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Nein, für Lithium-Ionen-Akkus gilt das nicht mehr, sagt Thomas Rau. «Notebook-Hersteller empfehlen eine einmalige komplette Entladung bei einem neuen Akku nur deshalb, damit sich die Ladestandanzeige des Betriebssystems oder von Software-Tools mit dem neuen Akku kalibrieren kann.»Teils richtig. Zwischen einer Kamera mit 8 und 13 Megapixel gibt es kaum Qualitätsunterschiede. Denn nicht die Anzahl Megapixel ist entscheidend, sondern die Grösse der Pixel. Normalerweise liefern grössere Bildsensoren in Kameras auch grössere Pixel und somit bessere Bilder. Smartphones mit 20 bis 40 Megapixel-Kameras schiessen folglich nicht zwingend bessere Bilder, weil sie mehr Megapixel haben, sondern weil sie zusätzlich einen grösseren Sensor haben (siehe Bild Lumia 1020). 16. Mythos: Man muss einen Bildschirmschoner nutzen, um zu verhindern, dass sich auf dem Bildschirm ein Bild festbrennen kann.«Wenn ich einen alten Röhrenmonitor habe, dann ist das eine supergute Idee, weil es da tatsächlich Einbrenneffekte gibt», sagt Georg Schnurer. «Bei Flachbildschirmen gibt es das nur in sehr abgeschwächter Form.» Nötig sei ein Bildschirmschoner deshalb nicht. In jedem Fall sinnvoll ist es aber, in den Energieoptionen des Betriebssystems einzustellen, dass sich das Display bei Nichtnutzung nach einiger Zeit abschaltet.

Kabel mit Goldstecker sehen vielleicht besser aus, aber an der Bildqualität ändert das nichts, sagt Christoph de Leuw.Hierin steckt ein Fünkchen Wahrheit: Die Hersteller von Tuning-Tools integrieren beispielsweise Funktionen, die etwa die temporären Verzeichnisse von Windows leerräumen. Das ist eine durchaus nützliche Aktivität, die aber die Windows-eigene Datenträgerbereinigung ebenso gut übernimmt. Das heisst: Man erhält oftmals keinen Mehrwert, sondern etwas, das bereits in Windows steckt – die Hersteller von Tuning-Programmen können ja auch nur mit Wasser kochen. Zu allem Überfluss enthalten Aufräum- und Tuning-Helfer häufig lästige Zusätze, beispielsweise Browser-Erweiterungen und ähnlichen Kram, den man schwer wieder los wird. Unsere Empfehlung: Die Zeit, die man eventuell zum Ausbügeln fataler Folgen eines Tuning-Tool-Einsatzes benötigt, ist in die Suche nach Bordmitteln oder einem geeigneten Werkzeug aus dem unmittelbaren Microsoft-Umfeld viel besser investiert.Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Männer, die ihr Notebook zu lange auf dem Schoss haben, impotent werden können. Einen kurzfristig negativen Einfluss auf die Spermienproduktion wollen Forscher der State University von New York nachgewiesen haben, Grund zur Panik besteht indes nicht. Notebooks, die warm laufen, erhöhen zwar die Temperatur der Hoden, langfristige Schäden entstehen dadurch allerdings nicht, versichern Forscher der Universität Oxford.

Das sind die 10 gefährlichsten Programme, die du auf deinem Windows-PC oder Mac haben kannst Dieser unverschämt witzige Fake-Kundendienst auf Facebook treibt Kunden zur Weissglut 20. Mythos: Leert man den Papierkorb, sind die Dateien gelöscht. Dateien im Papierkorb verschwinden nicht von der Festplatte, wenn der Papierkorb geleert wird. Vermeintlich gelöschte Dokumente, Fotos oder Musik-Dateien werden lediglich unsichtbar. Gleichzeitig gibt das Betriebssystem den belegten Speicher zum Überschreiben durch neue Dateien frei. Wer auf Nummer sicher gehen will, muss die Festplatte oder den Speicher im Smartphone mehrmals mit neuen Daten überschreiben. Hierfür gibt es zahlreiche Apps. Bei einigen Zeitgenossen hält sich der Irrglaube, dass es schädlich sei, den PC oder Mac jeden Abend herunterzufahren. Das Gegenteil ist der Fall. Ausgeschaltet verbrauchen die Geräte nicht nur weniger Strom, die mechanischen Bauteile werden auch weniger belastet, was die Lebenszeit positiv beeinflussen kann. Viele Internet-Nutzer glauben, dass sie sich anonym im Internet bewegen, wenn sie im Webbrowser den Privat- oder Inkognito-Modus aktiviert haben. Das ist falsch. Privat oder inkognito surfen bedeutet lediglich, dass der Internet Explorer, Chrome, Firefox oder Safari die besuchten Webseiten nicht im Browserverlauf (History, Chronik) speichert. Wer seine Identität im Netz verschleiern will, kann den Tor Browser nutzen.

Die deutsche Stiftung Warentest testet jedes Jahr pünktlich vor Weihnachten die aktuellen Tablets. In der wichtigen Teildisziplin Displayqualität heimste noch nie ein Tablet die Bestnote «Sehr gut» ein. Bis jetzt. Im aktuellen Test erhielten gar zwei Geräte die begehrte Auszeichnung der Konsumentenschutzorganisation. Beim Gesamturteil schnitten die besten Tablets trotzdem nur mit «Gut» ab, denn perfekt ist nach wie vor kein Modell.Stiftung Warentest testete 15 neue Geräte in den beiden Kategorien kleine und grosse Tablets. Wichtige Kriterien waren:Sieben Tablets erreichten die Gesamtbewertung «Gut», sieben kommen auf «Befriedigend» und nur ein Tablet schnitt mit «Ausreichend» deutlich schlechter ab. Der detaillierte Testbericht kann unter test.de kostenpflichtig heruntergeladen werden. Das sind die Ergebnisse in der Übersicht:Bemerkungen: Hervorragendes Display, Rechen- und Grafikleistung sehr hoch, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku im Test (14 Stunden), beste Handhabung. Leicht und ultradünn. Hier geht’s zum ausführlichen Test des Galaxy Tab S2 beim PCTipp.

Bemerkungen: Leuchtstarkes Display. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung. Akku lädt schnell. Gute Kamera. Speicher nicht erweiterbar. Hier geht’s zum Testbericht von Spiegel Online.Bemerkungen: Der Stift ist im Lieferumfang enthalten. Er ist praktisch, um zum Beispiel PDF-Dokumente mit Handnotizen und Skizzen zu versehen. Leuchtstarkes Display. Der Akku liess sich von allen Tablets im Test am schnellsten aufladen. Hier geht’s zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Hervorragendes Display. Rechen- und Grafikleistung sehr gut. Viel Arbeitsspeicher. Beste Handhabung. Akku sehr ausdauernd, Aufladen dauert aber lange. Leicht. Hier geht’s zum Testbericht des PCTipps.Bemerkungen: Höchste Auflösung, Leuchtstark. Sehr hohe Rechen- und Grafikleistung, viel Arbeitsspeicher. Bester Akku bei den grossen Tablets, lädt aber lange. Sehr leicht. Wasserdicht. Mit UKW-Radio. Hier geht’s zum Testbericht des Fachmagazins Connect.Bemerkungen: Gutes, preiswertes Gerät: Anschluss für eine optionale Tastatur. Kamera und Akku mässig. Hier geht’s zum Testbericht des PC-Magazins.Das iPad Air 2 von Apple (Testbericht) und Surface 3 von Microsoft (Testbericht) hat Stiftung Warentest schon früher getestet. Beide Tablets erhielten die Note 2,2 und somit ein «Gut». Etwas besser abgeschnitten hat das Lenovo Yoga Tablet 2 mit der Note 1,9.

Sollen mehrere Personen das gleiche Tablet nutzen, sollte man auch mehrere Nutzerprofile erstellen können. Zehn der 15 getesteten Modelle ermöglichen das. Die Ausnahmen sind laut Stiftung Warentest die Geräte von Apple, Archos, Lenovo und Samsung.Nicht getestet wurden die neuen Pro-Tablets von Microsoft und Apple. Sie sind 12 bis 13 Zoll gross, haben optional eine Tastatur und können mehr oder weniger den Laptop ersetzen.Das brandneue Surface Pro 4 von Microsoft lässt sich mit der magnetischen Cover-Tastatur als Notebook-Ersatz nutzen. Hier geht’s zu unserem ausführlichen Testbericht.Auch nicht getestet wurde das iPad Pro von Apple, das sich wie das Surface Pro optional mit Stift und Tastatur bedienen lässt. Hier geht’s zu unserem ausführlichen Testbericht.Wie das iPhone besitzt das Macbook 2015 nur eine (1!) Anschlussmöglichkeit, abgesehen von der Kopfhörerbuchse. Und es kommt noch schlimmer: Weil es sich um einen USB-C-Anschluss handelt, lassen sich bisherige Peripheriegeräte (wie beispielsweise Drucker) nicht einfach einstecken.

Passen gut zusammen: das iPhone 6 und «das neue Macbook». bild: watson Stellen wir uns folgende Situation vor: Man arbeitet intensiv mit dem Rechner und ist auf stetige Stromversorgung angewiesen. Gleichzeitig möchte man das Macbook an einen grösseren Monitor anschliessen und nebenbei das iPhone aufladen, und vielleicht soll es statt WLAN auch noch eine schnellere Internetverbindung via Kabel sein.Alles andere als einfach, weil: kein zweiter USB-Port, kein Thunderbolt-Anschluss, kein HDMI-Ausgang.Was mich noch mehr stört – angesichts von herumtollenden Kollegen Kindern – ist das folgende Manko:Wir stellen fest, dass sich Apple von seinem 2006 lancierten MagSafe-Stromanschluss verabschiedet. Sprich: Der magnetische Sicherheitsstecker, der das versehentliche Herunterreissen des Geräts verhinderte, ist dem Immer-dünner-und-noch-dünner-Mantra zum Opfer gefallen.Und noch ein Mangel: Ob das MacBook 12-Zoll voll aufgeladen ist, erfährt man nur, indem man es einschaltet. Denn es fehlt der grün leuchtende Punkt, der bei den MagSafe-Ladekabeln praktisch ist.Da ist es ein kleiner Trost, dass man das Ladekabel auch im Dunkeln problemlos verkehrt herum einstecken kann.

Die Reduktion auf einen USB-C-Anschluss hat Apple seit der Lancierung des Macbooks viel Kritik eingetragen. Marketing-Chef Phil Schiller nahm öffentlich Stellung. Sicherlich sei der neue Laptop nicht für jeden geeignet, aber Apple glaube daran, wegweisende Produkte produzieren zu müssen, um die Welt in die Zukunft zu «pushen». In diesem Fall in eine Zukunft, in der man nicht mehr Kabel in Laptops stecken müsse. Weiter meinte Schiller, der für seine Sprüche bekannt ist, er wolle ein Apple, das kühn, risikofreudig und offensiv sei. Weil ich schon mal in Fahrt bin, geht es gleich weiter mit den Kritikpunkten (bevor wir zu den Vorzügen kommen) …Mein älteres Macbook Air mit SD-Karten-Steckplatz, USB 2 und Thunderbolt-Anschluss (links), daneben das Macbook mit nur einem einzigen «Loch». bild: watson Was mich als Journalist und Hobbyfotograf massiv nervt, ist das Fehlen eines SD-Karten-Lesers. Auch dieser Steckplatz dürfte dem Immer-dünner-Wahn geschuldet sein.

Früher gab es Schreibmaschinenkurse, geübt wurde auf mechanischen Schreibgeräten. Und ziemlich ähnlich fühlt es sich an, wenn man das erste Mal die Tastatur des Macbooks probiert. Denn Apple hat den unter den Kunststoff-Tasten verborgenen Mechanismus neu gestaltet. Nun soll er viermal stabiler sein als herkömmliche Tastaturen und eine grössere Präzision bieten, egal wo der Finger die Taste trifft. In der Praxis konnte ich mich mit dem «harten» Anschlag nicht wirklich anfreunden. Trotz längeren Tippversuchen wollte das komische Schreibgefühl nicht verschwinden und mir fehlte die vom Macbook Air und Pro geschätzte, sanfte Präzision der Tastatur. Ich stehe überhaupt nicht auf Bling-Bling. Aber eines muss man Apple lassen: Das Gold-Macbook ist ein Hingucker, der nicht billig wirkt (und auch alles andere als billig ist). Im Gegensatz zu meiner goldenen Rolex, die ich in jungen Jahren an einem ägyptischen Strand kaufte … Apple spricht auch bei den Computerbildschirmen von Retina-Displays und meint damit, dass einzelne Bildpunkte nicht mehr von blossem Auge zu erkennen sind. bild: watson Das hochauflösende Display (2304 mal 1440 Pixel) vermag zu begeistern. Buchstaben und Bilder werden gestochen scharf dargestellt, an den Farben kann man sich nicht satt sehen. Das Macbook ist demnach ein gutes Multimedia-Abspielgerät für unterwegs, auf Reisen oder in den Ferien. Dazu passen auch die passabel klingenden Stereo-Lautsprecher.

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Natürlich handelt es sich bei den Aufnahmen oben um eine Best-of-Auswahl einer PR-Aktion. Doch auch bei meinen eigenen ersten Versuchen klappte das Porträtieren auf Anhieb.Ein Porträt-Bild, zwei Beleuchtungen: Bühnenbeleuchtung Mono (oben) und Bühnenlicht. bilder: watson Bei einigen Sujets funktioniert der Porträt-Modus nicht perfekt, die von der Software errechneten Tiefenunschärfe- und Beleuchtungseffekte weisen Ungenauigkeiten auf. Sie treten in der Regel dann auf, wenn der Übergang zwischen im Vordergrund fokussiertem Objekt und Hintergrund «verschwimmt».Bleibt anzumerken, dass die Apple-Ingenieure die Kamera- und Bildverarbeitungs-Software in den kommenden Wochen und Monaten weiter verbessern werden.HDR: Das Kürzel steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang) und bringt beim Fotografieren von statischen Motiven grosse Vorteile. Die iPhone-Kamera schiesst automatisch drei Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung, die iOS zu einem sehr gleichmässig ausgeleuchteten Bild kombiniert. Live-Photos: Speziell zu erwähnen gilt es auch die 2015 lancierten Live-Photos, die mit iOS 11 noch praktischer werden. Mittlerweile ist auch Android-Entwickler Google auf den Zug mit den animierten Bildern («Motion Photos») aufgesprungen.Live-Photos sollte man unbedingt in der Einstellungen-App (> Kamera >) aktivieren, weil man dann jeweils einen besseren Schnappschuss auswählen kann. Dies hilft, wenn bei einem Gruppenbild einzelne Augenpaare geschlossen sind.

True Tone: Bei stundenlanger Nutzung leistet die augenschonende Technik, die Apple 2016 mit dem iPad Pro lanciert hat, nun auch auf dem iPhone 8 Plus wertvolle Dienste.Ein Sensor erfasst die Lichtverhältnisse und passt den Weissabgleich des Displays automatisch an, so dass die dargestellten Farben immer realitätsnah wirken. So müssen sich die Augen beim Blick auf den Bildschirm nicht extra vom Umgebungslicht umgewöhnen. Im Alltag funktioniert das so gut, dass man es kaum bemerkt, aber nicht mehr missen möchte.3D Touch ist weiterhin an Bord, respektive ins Display integriert. Durch kräftiges Drücken kann man verschiedene Zusatzfunktionen aufrufen, analog zu Kontextmenüs. Mein liebstes 3D-Touch-Feature ist es, die virtuelle Tastatur als Trackpad zu nutzen, um den Text-Cursor punktgenau zu dirigieren.Apples A11-Bionic-Prozessor, eine Eigenentwicklung, macht das iPhone 8 Plus zum schnellsten Smartphone der Welt. Die Rechen-Power ist grösser als bei manchen Laptops.

Um die Batterie zu schonen, arbeitet der Prozessor im Schongang und fährt nur alle sechs Kerne hoch, wenn es Sinn macht, etwa bei Augmented-Reality-Anwendungen. Und da kommt auch der beachtlich breite, für ein LCD-Display sehr helle Bildschirm zum Tragen. Ohne True Tone messen Spezialisten einen Helligkeitswert von 625 Nits, mit True Tone sind es 530 Nits.Induktives Aufladen: Bietet die Android-Konkurrenz längst, ist aber aus meiner Sicht das am meisten überschätzte Feature. Ob ich mein Gerät zuhause direkt über ein Ladekabel an die Steckdose anschliesse, oder sorgfältig auf ein Ladekissen lege, das an ein Ladekabel angeschlossen ist, spielt mir keine Rolle.Induktives Aufladen wird erst richtig praktisch (und für die Nutzer tatsächlich «kabellos»), wenn es an vielen öffentlichen Orten, in Cafés etc. entsprechende Ladestationen gibt. Weil nun auch Apple den branchenweiten Qi-Standard unterstützt, wird die Technik hoffentlich vielerorts Einzug halten.

Wenn das iPhone 8 vibriert, kann die Induktionsladung per Qi-Ladeschale abbrechen, wie golem.de kürzlich berichtete. Auch warme Umgebungen könnten dazu führen, dass der iPhone-Nutzer am Morgen neben einem leerem Akku aufwache. Mehr Information gibt’s auf dieser Apple-Supportseite. Apple will gemäss Ankündigung erst 2018 eine eigene Ladematte namens Airpower anbieten, mit der gleichzeitig das iPhone und die Apple Watch Series 3 sowie ein neues Lade-Etui für die AirPods geladen werden können. Schnell laden: Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, das Gerät schneller als bislang üblich aufzuladen. Anstelle des im Lieferumfang enthaltenen 5W-Adapters kann man einen USB-C-Adapter mit 29 Watt Leistung und ein dazu passendes Ladekabel verwenden. Damit lädt der Akku in 10 Minuten um die 20 Prozent, nach 30 Minuten ist er bereits mehr als halb voll.Diese Support-Seite erklärt das Wichtigste. Unerfreulich ist, dass Apple für das praktische Schnell-Laden extra zur Kasse bittet. Das USB-C-auf-Lightning-Kabel kostet 29 Franken, der passende Power-Adapter (29W USB‑C) 59 Franken.

Mein persönliches Fazit: Das iPhone 8 Plus ist zurzeit das beste Smartphone auf dem Markt. Das wird sich am 3. November ändern, wenn das iPhone X in den Handel kommt.Das iPhone 8 Plus kostet mit 64 GB Speicher 960 Franken, mit 256 GB Speicher 1150 Franken.Ärgerlich ist, dass Apple nur zwei Speicherplatz-Varianten anbietet und bewusst auf eine 128-GB-Variante verzichtet. Wer höchstauflösende 4K-Videos drehen will, muss wohl oder übel die teurere Variante wählen, sonst wird’s eng.Ob man das neue XL–iPhone kauft, hängt nicht zuletzt davon ab, was die anderen Modelle kosten. Und da scheint mir, dass die Kalifornier den Bogen überspannt haben.Das iPhone X mit 64 GB kostet (bei Apple) 1200 Franken, mit 256 GB Speicher blättert man 1390 Franken hin. Wer das iPhone 8 Plus kauft, spart 240 Franken. Das iPhone 7 Plus mit 128 GB kostet 930 Franken. Das 7 Plus mit nur 32 GB Speicher gibts für 810 Franken. Aktueller Ratschlag: Wer ein neues iPhone sucht, sollte mit dem Kauf bis mindestens Ende November warten. Dann dürfte klar sein, ob das iPhone X Kinderkrankheiten aufweist, wie es bei neuen Hardware-Generationen manchmal vorkommt.

Dass Apple beim Phone 8 Plus bald die Preise senken wird, bleibt ziemlich sicher ein frommer Wunsch. Das iPhone gilt als einziges Smartphone ohne grossen Preisverfall. Apple hat bis anhin bis zum Erscheinen der nächsten Generation praktisch nie eine Preisreduzierung gegeben. Wobei sich diese Woche die Gerüchte häuften, wonach die Nachfrage nach dem iPhone 8 und 8 Plus gering sei. Sollte dies stimmen, gibt’s vielleicht doch vor Weihnachten einen Preisnachlass … Um Speicherplatz zu sparen, kann man Videos und anderes in die iCloud auslagern und sicher in Apple-Rechenzentren speichern. Die Anbindung funktioniert perfekt und ist auch durch Laien schnell einzurichten. Wer sich für iCloud registriert, erhält die ersten 5 Gigabyte (GB) ohne Aufpreis. Darüber hinaus bietet Apple folgende monatliche «Speicherpläne» an:Wer sich für die Hintergründe zur Kamera-Evolution interessiert: «Apple and the future of photography in Depth: iPhone 8 Plus», lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags des Techblogs Apple Insider.DxOMark tut es wieder und wieder, und die Medien berichten reflexartig über die Handy-Kamera-Ratings. Zuerst erhielt das Galaxy S8 die beste Bewertung, später das iPhone 8 Plus, aktuell das Google Pixel 2. Hier halte ich es mit der kritisch-ablehnenden Einschätzung von Android Police und Daring Fireball. Die punktgenauen Gesamtbewertungen täuschen eine wissenschaftliche Präzision vor, die es so nicht gibt. Die Gesamtbeurteilung der Kameraleistung bleibt letztlich etwas Subjektives.

Wer sich für Details interessiert: Der bekannte Gadget-Tester und YouTuber Marques Brownlee erklärt im Video, was von den Testresultaten zum Pixel 2 und iPhone 8 Plus zu halten ist.Zwanzig Minuten lang plätscherte Sonys Pressekonferenz auf der Elektronik-Messe IFA mit massvoll aufregenden Neuheiten dahin, bis die Mobilsparte des Konzerns mit ihren Neuheiten an die Reihe kam.Mit dem Xperia XZ1 und XZ1 Compact kamen zwar keine Highend-Modelle aufs Tableau, dafür aber die wohl ersten Smartphones, die mit Android 8.0 Oreo ausgeliefert werden. Dafür gab es donnernden Applaus. Schliesslich ist es sehr selten, dass Handys so bald nach der Veröffentlichung einer neuen Android-Version schon damit bestückt werden. Chapeau!Das grössere der beiden Modelle, das Xperia XZ1, habe ich jetzt eine Woche im Einsatz. Und ich muss sagen, die Bezeichnung passt. Das neue Modell sieht wirklich aus wie eine geschrumpfte Version des Xperia XZ Premium, ist aber viel handlicher, leichter und mit seinem matten Finish auch weniger empfindlich, zumindest was Schmutz und Fingerabdrücke angeht.

Die Software allerdings reagiert ein paar Mal etwas zickig. Mehrmals fror das Gerät bei der Benutzung ein, stürzte ab und startete neu. Schuld daran scheint die Kamera-App zu sein, bei der die Probleme mehrmals auftraten. Reproduzieren liessen sich die Abstürze nicht, und sie waren auch nicht so häufig, dass sie wirklich stören würden. Möglicherweise handelt es sich um ein Problem, das nur mein Vorseriengerät betrifft, denn in den Handel kommt das XZ1 erst im Oktober und lief während des Tests ansonsten vollkommen geschmeidig.Sony baut einen 19-Megapixel Sensor ein, Fotos schiesst das Xperia XZ1 wahlweise im 4:3- oder im 16:9-Format. Videos können maximal in 4K-Auflösung gedreht werden. Will man allerdings die extreme Zeitlupenfunktion nutzen, bei der 960 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet werden, ist die Videoauflösung auf HD, also 1280 x 720 Pixel, begrenzt.Die Fotoqualität war bei unseren Testaufnahmen gut bis sehr gut (siehe Fotostrecke). Allerdings werden Farben oft etwas zu kräftig wiedergegeben, was vor allem bei Rottönen auffällt.

Das Sony Xperia XZ1 kann seine Abstammung nicht verleugnen. Seit Jahren sehen die Smartphones des japanischen Unternehmens weitgehend gleich aus. Nur Farben und Materialien ändern sich. quelle: matthias krempWie so oft bei aktuellen Smartphones der Mittel- und Oberklasse bietet auch das Xperia XZ1 mehr als genug Leistung für alle aktuellen Apps und das Web. Da ruckelt und da wackelt nichts, Messprogramme attestieren dem Gerät Performance-Werte im oberen Bereich.Mit 5.2 Zoll ist das Display gross, aber gerade noch handlich. Einhändig lässt es sich aber nur mit langen Fingern bedienen: Man muss sich schon ordentlich strecken. Der Bildschirm ist hell und kontrastreich und zeigt im sogenannten «professionellen Modus» sehr realistische Farben. Die Auflösung ist mit 1920 mal 1080 vergleichsweise gering, reicht aber aus. Eine Besonderheit ist die HDR-Fähigkeit. So können etwa manche Netflix-Filme mit besonders grossem Dynamikumfang wiedergegeben werden.Bei normaler Nutzung reicht die Kapazität des Akkus für einen Tag. Beim Abspielen eines Full-HD-Films in Dauerschleife strich er aber schon nach 5 Stunden und 40 Minuten die Segel. Über die Schnellladefunktion kann man ihn recht flink wieder aufladen. Eine halbe Stunde an der Steckdose reicht in etwa für eine halbe Akkuladung.

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Une autre nouvelle fonctionnalité liée à la mise à jour est la possibilité de couper les stories d’autres utilisateurs. Fondamentalement, cela signifie que vous pouvez maintenant éviter de regarder les stories de personnes précises. Pour mettre en « sourdine » l’actualité d’un utilisateur, tout ce que vous avez à faire est de maintenir votre doigt appuyé sur la bulle de la story, avant de cliquer sur le bouton « Mettre l’actualité de en sourdine ». Rassurez-vous, vous pouvez l’activer à nouveau par la suite.En outre, Instagram a également glissé dans une nouvelle fonctionnalité de mise en forme qui vous permet de sélectionner la couleur du texte dans vos stories. C’est nouveau dans le contexte d’Instagram, mais cela ne va pas surprendre les utilisateurs de Snapchat qui l’ont adopté depuis longtemps.Le HTC Vive pourrait bien être le meilleur casque de réalité virtuelle actuellement disponible. Mais, il est livré avec un inconvénient majeur : son expérience de réalité virtuelle se limite à être cloisonnée dans une pièce, du fait des nombreux fils qui viennent alimenter le casque.

Néanmoins, et pour la première fois depuis son lancement, nous entendons enfin parler d’une version du Vive libérée des fils, qui pourrait ravir tous les gamers, accrocs à la réalité virtuelle. En effet, grâce à un partenariat entre Valve, et la société bulgare Quark VR, cela pourrait bientôt devenir une réalité.Quark VR travaille aux côtés de Valve pour construire un prototype du HTC Vive, dont la connectivité se ferait exclusivement par une technologie sans fil, permettant à un utilisateur de recevoir toutes les données nécessaires sur son casque, peu importe où il se trouve.Cependant, la solution de Quark ne va pas complètement être sans fil… En effet, celle-ci se base essentiellement sur extension de la connexion Wi-Fi pour le Vive, qui relie les fils existants dans le casque. L’émetteur peut alors être placé dans la poche du joueur, évitant ainsi que ce soit le casque qui en dispose. Vous n’auriez plus besoin d’être attaché à un PC.Cependant, une connexion Wi-Fi n’est pas encore une solution parfaite. La réalité virtuelle demande une grande quantité de données, et une connexion sans fil peut ne pas être optimale dans cette situation. Tout retard de connexion peut introduire le redouté lag, qui peut briser l’immersion dans la réalité virtuelle.

Mais, Quark VR pense être « très proche de montrer le casque en action ». La société espère révéler ses travaux au grand public cet automne.Pour l’instant, la réalité virtuelle sans fil est limitée à des appareils mobiles tels que le Samsung Gear VR. Mais de nouvelles idées comme le sac à dos de réalité virtuelle XMG Walker, le casque Alcatel Vision et les tentatives de Alienware ont toutes l’air de prendre la même approche que Quark VR.La populaire extension de navigateur Adblock Plus a annoncé hier qu’elle allait commencer à lancer son propre réseau publicitaire nommé Acceptable Ads Platform, ou APP.Mais attendez, vous demandez, un bloqueur de publicité n’est pas censé bloquer les publicités, et non pas les servir ? Oui, mais Adblock Plus pense à des publicités qui pourraient ne pas vous nuire. Au lieu de cela, la société considère comme mauvaise, la publicité intrusive.

« Acceptable Ads Platform aide les éditeurs qui veulent montrer une alternative, et offre une expérience de publicités non intrusive aux utilisateurs ayant des bloqueurs, en leur fournissant un outil qui leur permet de mettre en œuvre de la publicité acceptable par eux-mêmes », explique Till Faida, cofondateur de Adblock Plus, dans un communiqué de presse.Les éditeurs qui utilisent la plate-forme Acceptable Ads seront en mesure de faire glisser et déposer des publicités dites « acceptables » sur leur site en temps réel. Si les utilisateurs ont toujours la possibilité de désactiver cette nouvelle fonctionnalité, ils pourraient bien être vexés et tourner vers d’autres bloqueurs de publicité.La plate-forme APP offrira un mécanisme de rétroaction intégré pour chaque publicité, qui vous permettra de dire si la publicité était super, bonne, mauvaise ou complète désuète », écrit Adblock Plus. L’APP est aujourd’hui lancée en version bêta, et sortira pour le grand public cet automne.

Alors que l’annonce d’aujourd’hui peut choquer beaucoup, Adblock Plus a depuis ses débuts procédé à une telle politique. Les publicités jugées non intrusives ont été mises dans une liste blanche par la société.Cette « whitelist » a attiré les critiques, car elle a permis aux entreprises comme Google, Microsoft et Taboola de payer pour que leurs publicités apparaissent dans cette liste. Cette méthode laissait penser que Adblock se faisait de l’argent au détriment des utilisateurs.Bien que Adblock Plus reconnaît que les publicités peuvent être un problème, la société travaille avec les éditeurs pour que leurs sites gagnent encore de l’argent malgré l’utilisation de leur extension. « Nous ne haïssons pas toute la publicité, juste le plus odieux », indique Adblock Plus. Adblock Plus a révélé que 83 % de ses utilisateurs conviennent que ce sont seulement les publicités désagréables qu’ils veulent éviter. La société affirme les consommateurs comprennent que le contenu libre doit se faire au détriment de la publicité, et voilà pourquoi elle a lancé la plate-forme Acceptable Ads en premier lieu.

La toute récente PS4 Pro ne sera dans nos salons avant deux mois, mais cela ne signifie pas que votre vieille PS4 n’a pas encore quelque chose à faire valoir avant de prendre définitivement sa retraite, pour faire place à une nouvelle version de la PS4 (une version plus fine), et donc le modèle Pro, qui offrira notamment le support 4K, indispensable pour la réalité virtuelle.Sony a annoncé que la mise à jour à la version 4.00 du firmware de la PS4 est presque là, ajoutant comme attendu le support HDR à tous les modèles, même ceux achetés quand la console a été lancée, c’est-à-dire en 2013.Après la mise à jour, vous trouverez des options pour activer le mode HDR dans les Paramètres de sortie vidéo de la console, octroyant ainsi une imagerie à grande gamme dynamique pour les jeux et les films pris en charge.Bien que tous les modèles de la PS4 soient capables d’avoir un support au mode HDR, vous aurez toujours besoin d’une télévision compatible HDR pour que la fonctionnalité puisse fonctionner. Il est également intéressant de souligner que la technologie HDR, tout en étant capable de rendre vos jeux plus jolis, n’est pas ce qu’offre une résolution 4K, qui est une caractéristique exclusive à la PS4 Pro — là encore, vous aurez besoin d’un téléviseur à une résolution 4 K.

Heureusement, la mise à jour 4.00 de la console a encore beaucoup à offrir pour les personnes sans un écran de grande qualité. Outre une interface utilisateur et une organisation des outils du système mis à jour, la mise à jour fournira un flux d’activité de la PS4, des contrôles de la musique, et bien d’autres choses.En outre, une fonctionnalité de transfert rapide de données est ajoutée pour vous aider au portage de vos données vers une autre machine, si vous décidez de passer à une PS4 Pro quand elle arrivera le 10 novembre.D’ici là, et, quels que soient vos goûts, il y a du choix sur le PlayStation Store cette semaine. Les fans de sport pourront se mettre à la démo de FIFA 17, à NHL 17, NBA 2K17, Pro Evolution Soccer 2017 et Everybody’s Tennis. Vous préférez l’action ? Alors ce sera BioShock : The Collection ou le retour de Dead Rising. Enfin, retrouvez cette semaine Don’t Starve Together, Rive etPsycho-Pass : Mandatory Happiness.Le bouton principal de l’iPhone 7 est un bouton à semi-conducteurs très sophistiqué, conçu pour être résistant, réactif et sensible à la pression. Il fonctionne en tandem avec le nouveau Taptic Engine pour vous livrer un retour tactile précis lorsque vous appuyez dessus. Il est même personnalisable. Vous vous sentirez très vite comme chez vous. Et ça, c’est le principal. Voici ce que l’on peut lire dans la description d’Apple sur le bouton principal, celui que l’on retrouve en façade, du nouvel iPhone 7. Alors qu’il y a tout juste une semaine que le dernier flagship de la firme à la pomme croquée a été annoncé, les rumeurs sur le futur smartphone envahissent déjà la toile.

Suite à la décision plutôt controversée de supprimer la prise casque de 3,5 mm sur ces nouveaux modèles, Apple prévoit de franchir une étape supplémentaire l’année prochaine et de supprimer le bouton principal iconique, rapporte le New York Times.Plus précisément, les sources affirment qu’Apple va concevoir un écran pour son téléphone phare de 2017 qui va prendre la totalité de la façade avant du smartphone, remplaçant ainsi le bouton Home, et le capteur d’empreintes digitales (Touch ID) avec un équivalent virtuel.Bien que ce puisse être surprenant, sachez que cette rumeur a déjà été évoquée à maintes reprises, parmi d’autres spéculations faisant allusion à un écran AMOLED incurvé, et le retour d’un verre à l’arrière, semblable au Galaxy S7 de Samsung. Bien que toutes ces rumeurs doivent encore être confirmées, les sources anonymes pour le Times affirment que le bouton principal pourrait en effet être supprimé pour de bon.Considérant que la 10e itération majeure de l’iPhone se rapproche, il sera intéressant de voir si Apple fait un tel choix de design pour célébrer la dixième bougie.

La seule question qui reste est : à quoi ressemblera-t-il ? Va-t-il suivre ce que font les constructeurs Android avec des boutons capacitifs ou un capteur d’empreintes digitales incrusté à l’arrière, ou va-t-il offrir quelque chose d’innovant ? Seul le temps nous le dira.Microsoft a publié deux trackers d’activité au cours des dernières années. Mais, il semble que la compagnie n’a pas de plans pour un troisième. Comme le souligne Mary Jo Foley de ZDNet, si le Microsoft Band 2 continue d’être disponible à l’achat, il y a des signes que personne ne travaille sur un Band 3.Foley rapporte de ses sources qu’il n’y aura pas un nouveau Microsoft Band cette année, et elle a entendu dire que Microsoft a dissous le groupe de personnes qui essayaient de pousser Windows 10 sur le Band. Il est donc possible que nous ne voyions pas une mise à jour logicielle majeure pour l’actuelle génération de périphériques.

Il est encore possible que Microsoft puisse sortir un nouveau firmware pour son Band 2, ou introduire un Band 3 plus tard, mais cela ne semble pas être une priorité pour le moment.Actuellement, le Band 2 est en vente sur le Microsoft Store UK, pour 150 livres (environ 180 euros) — vous ferez une économie de 50 livres en ce moment. Il dispose d’un écran incurvé AMOLED, un capteur optique de fréquence cardiaque, des détecteurs de mouvement, de lumière ambiante, UV, de réponse galvanique de la peau (GSR), et des capteurs de température de la peau ainsi qu’un baromètre et un microphone.Le Microsoft Band 2 offre 2 jours d’autonomie sur une charge, et il peut être couplé par Bluetooth avec les smartphones sous Windows Phone 8.1 ou une version ultérieure, les dispositifs sous iOS 8.1.2 ou une version ultérieure, et enfin sur les périphériques sous Android 4.4 ou une version ultérieure.Aujourd’hui, Microsoft doit faire face à une grosse concurrence sur ce marché, avec des dispositifs beaucoup plus abordables.Le lancement de l’iPhone 7 ne sera effectif que ce vendredi, mais cela ne signifie pas qu’une partie du monde n’a pas déjà eu le dispositif en main pour jouer avec. L’embargo sur les tests de l’iPhone 7 est tombé hier soir, et nous nous sommes couchés avec un déluge de premières critiques.

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L’écran mesure 5,2 pouces et a une résolution 1080p, soit 1 920 x 1 080 pixels, et on retrouve 2 Go de mémoire vive sous le capot. Il dispose d’un appareil photo de 13 mégapixels à l’arrière, et une caméra frontale de 8 mégapixels. Honor a créé une lentille antireflet, réduisant les risques d’éblouissements, d’empreintes et de lumière pouvant gêner le capteur. Il fonctionne sous Android 6.0 avec la dernière surcouche EMUI 4.1, tout comme le Huawei P9, avec une application de Caméra revue, offrant des modes supplémentaires, y compris un mode macro et « light painting ».Le Honor 5C est disponible en trois couleurs – doré, argenté et gris — au prix de 199,99 euros. 30 euros sont offerts, durant un mois, chez tous les distributeurs partenaires ramenant son prix à 169,99 euros. Le Honor 5C est disponible à partir d’aujourd’hui sur la boutique en ligne de Honor, vMall mais aussi chez de nombreux distributeurs.Vos applications sur un iDevice (iPhone, iPad) sont sur le point d’être beaucoup plus sécurisées. Apple a lancé App Transport Security (ATS) il y a un an, un service qui impose des connexions sécurisées entre les applications et les serveurs. Cependant, à partir de maintenant, la société va rendre obligatoire l’usage d’ATS.Toutes les applications sur l’App Store devront utiliser la fonction de sécurité App Transport Security d’ici le 1er janvier 2017, selon TechCrunch.« Aujourd’hui, je suis fier de dire qu’à la fin de 2016, App Transport Security deviendra une exigence pour les applications sur l’App Store », a déclaré Ivan Krstic, responsable de la sécurité chez Apple, lors d’une présentation à la WWDC. « Cela va fournir une véritable sécurité pour nos utilisateurs et les communications que vos applications ont sur le réseau », poursuit-il.

Alors, qu’est-ce que ATS ? ATS a été montré pour la première fois dans iOS 9. Dès lors que le service est activé, ce dernier force les applications à se connecter à Internet en utilisant des connexions HTTPS, qui sont plus sûres que les connexions HTTP traditionnelles. Cela signifie que, lorsque les données sont transférées à partir d’une application à un serveur, celles-ci sont cryptées.Bien sûr, un bon nombre d’applications utilisent déjà ATS — il a été activé par défaut dans iOS 9, mais les développeurs ont pu le désactiver s’ils le souhaitaient. Il était plus que probable que ce ne soit qu’une question de temps avant que la fonctionnalité soit obligatoire.Apple n’est pas le seul à s’initier dans la sécurisation des données en ligne. Depuis les révélations de Edward Snowden, beaucoup de choses se sont passées afin de sécuriser les données. D’ailleurs, Apple a pris ceci très au sérieux, comme en témoigne son combat contre le FBI sur l’accès aux iPhone des utilisateurs — Apple encrypte toutes les données sur un iPhone, ce qui signifie que les agences comme le FBI sont incapables d’accéder à ces données.Il y a beaucoup de façons de regarder du contenu à ce jour : vous avez des Smart TV, des petites set-top-box, ou encore des consoles de jeu. Mais, le Chromecast de Google est un dispositif extrêmement populaire, à tel point qu’il a cannibalisé 35 % du marché des lecteurs de flux multimédias en 2015.

Quand le géant de la recherche l’a lancé en 2013, le petit dongle HDMI a fourni un moyen pas cher et facile de pousser des films et des séries TV depuis vos applications préférées afin de les « caster » sur votre téléviseur. Cela a été une réelle révolution, et a été l’un des meilleurs produits en 2013.Maintenant, le Chromecast est de retour avec un tout nouveau look, quelques nouvelles fonctionnalités, et une toute nouvelle application qui promet de trouver ce que vous voulez plus facilement que jamais. Mais, ce dongle de deuxième génération qui se vante de nouveaux ajouts vaut-il la peine d’être acheté si vous avez le modèle de première génération ?Concernant sa conception, le Chromecast de nouvelle génération a plus ou moins reçu une refonte totale. Maintenant, le dongle ressemble moins à un bâton, et est désormais un petit disque avec un court câble flexible HDMI. C’est un grand changement par rapport au précédent opus, et tandis que le Chromecast arrive dans de nouveaux coloris clinquants (Citron et Corail), la nouvelle forme rend le dongle extrêmement esthétique. En effet, ce dernier est beaucoup plus petit, et le câble du connecteur HDMI va se contorsionner, lui permettant de se faufiler dans des espaces serrés où les ports sont difficiles à atteindre.

L’aimant à l’arrière de la petite rondelle permet de maintenir le câble, et il vous permet d’apposer le dispositif soit sur le câble lui-même ou à l’arrière de votre téléviseur — tant que le châssis de celle-ci soit métallique. Comme l’original, le Chromecast va pouvoir être alimenté par une prise standard, ou par un port USB compatible à l’arrière de votre téléviseur.Vous trouverez le logo Chrome fièrement décoré sur le dessus. Parlons du disque lui-même. Il est petit (51,9 x 51,9 x 13.49 mm), et il se glisse discrètement dans la paume de votre main.À l’intérieur du petit disque, un trio d’antennes permet au dispositif de tirer le meilleur de la connectivité Wi-Fi. Le Chromecast est désormais compatible avec la connectivité Wi-Fi 802.11ac, et il va se connecter à des points d’accès en 5 GHz. Toutes ces améliorations sont destinées à améliorer la stabilité de la connexion, et l’expérience du streaming.Sur le papier, il est difficile de réellement mesurer l’amélioration apportée à la connectivité, puisque je n’ai jamais rencontré de problème particulier avec ce périphérique. Pourtant, ceux qui ont rencontré quelques difficultés par le passé devraient voir au moins une certaine amélioration.

Chromecast 2015 : branchez-le sur votre TV par le port HDMIChromecast 2015 : branchez-le sur votre TV par le port HDMI Lorsque Google a dévoilé le Chromecast à San Francisco, le géant de la recherche a également affirmé que le dispositif offrira une meilleure qualité vidéo et audio, avec moins de mémoire tampon pour une meilleure expérience globale. Mais à part une forte emprise sur votre signal Wi-Fi, il n’y a pas de véritable changement dans la qualité de streaming.Le nouveau Chromecast offre une qualité vidéo 1080p, tout comme son prédécesseur, et (pas de surprise à 39 euros), il ne supporte pas le contenu 4K UHD, ce que d’autres périphériques offrent, notamment le nouveau Amazon Fire TV et le Roku 4.Une fois que vous avez alimenté l’appareil et branché ce dernier sur le port HDMI de votre téléviseur, il sera temps de passer à travers le processus d’installation du nouveau Chromecast. Le processus de configuration prend pas plus de cinq minutes, et la plupart de celles-ci sont utilisées pour télécharger l’application Chromecast soit depuis le Google Play Store ou l’App Store d’iOS — bien que vous pouvez également utiliser un PC ou un Mac pour streamer du contenu sur le Chromecast. Vous serez invité à connecter le Chromecast à votre réseau sans fil. Le tour est joué !

Chromecast 2015 : vous allez pouvoir streamer de nombreux contenusChromecast 2015 : vous allez pouvoir streamer de nombreux contenus Les nouvelles touches apportées au design sont agréables, mais si l’on doit décortiquer ce qu’il y a de nouveau avec le Chromecast, cela se passe au niveau de l’application. Contrairement à un grand nombre d’autres entreprises de haute technologie, la nouvelle version de l’application de Google fonctionne avec tous les appareils Chromecast, y compris les nouveaux et les anciens — et le nouveau Chromecast Audio. En dehors de la famille des Chromecast, l’application offre une surabondance de nouvelles fonctionnalités qui en font une bonne raison d’en acheter un.L’application est divisée en trois grandes catégories. Dans l’une d’elles, vous allez retrouver une sélection de titres de toutes les applications que vous avez déjà sur votre smartphone. Ensuite, la section « Appareils » vous permet de basculer facilement entre vos multiples Chromecast, que ce soit vidéo et/ou audio. Le dernier volet permet de télécharger les applications, qui, comme vous l’aurez deviné, sont compatibles avec un Chromecast.

Dans les paramètres de chaque périphérique, il est désormais facile d’ajouter vos propres photos (backdrop) à partir des services tels que Flickr, Facebook, et vos comptes Google pour mélanger avec les magnifique photos récupérées sur le net que le Chromecast met en fond d’écran. En effet, lorsque vous n’êtes pas en train de streamer du contenu sur le Chromecast, il entrera dans un mode économiseur d’écran qui permet d’afficher de multiples sources d’informations.Une nouvelle fonctionnalité plutôt cool de l’application Chromecast est l’ajout de la recherche multi-plate-forme, permettant de rechercher des contenus par la saisie textuelle ou vocale depuis l’une de vos applications de streaming Chromecast. La recherche fait une énorme différence quand elle est accessible à votre convenance — surtout quand vous êtes sur le dense catalogue de Netflix. Et, la nouvelle fonctionnalité permet (enfin) au Chromecast de mieux rivaliser avec la horde des plus coûteuses set-top-boxes et autre TV Stick d’Amazon, Roku ou Apple.En cliquant sur le micro, vous allez rechercher par la voix ou par une saisie manuscrite, soit des séries TV ou des films, des genres, comme des films d’horreur ou de science-fiction, ou encore le nom de votre acteur favori. Une fois le contenu affiché, un simple clic sur le titre vous redirige directement vers l’application appropriée. Évidemment vous devez toujours contrôler la lecture à travers l’application elle-même, mais c’est néanmoins un grand pas en avant.

Dans la pratique, la recherche fonctionne relativement bien, mais elle n’est pas aussi performante pour une entreprise dont le cœur de métier est la recherche.Mais, la vraie puissance de l’appareil est qu’il n’est pas strictement limité à votre smartphone ou votre tablette. Installez Google Chrome sur un PC ou un Mac, et vous serez en mesure de streamer une page Web pour une diffusion en continu sur le dongle. La qualité de la vidéo est dans l’ensemble assez bonne, même pour la version Web de Netflix.En fin de compte, la nouvelle conception est une bonne chose, mais pas assez pour remplacer votre ancien Chromecast — surtout étant donné que l’ensemble de mes nouvelles fonctionnalités préférées fonctionnent parfaitement sur l’ancien opus. Mais, pour ceux qui n’ont pas encore mis la main sur un Chromecast, cette nouvelle version est réellement appétissante.

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Gardez à l’esprit que le modèle économique de Xiaomi est de vendre des téléphones à des prix relativement bas, grâce à de multiples facteurs comme le fait de continuer à vendre des appareils plus anciens, en ayant surtout une présence uniquement en ligne, un petit portefeuille, et étant situé à proximité des usines de fabrication chinoise. Xiaomi a passé plusieurs années à équilibrer tous les facteurs, et un petit grain de sable pourrait perturber cet équilibre.Quelle est la partie la plus difficile à acheter d’une maison ? Est-ce le fait de décider de la couleur extérieure, ou si l’on doit mettre de la moquette plutôt que du parquet dans la chambre ? Eh bien, dans un avenir pas si lointain, les potentiels acheteurs d’une maison seront sur le point d’ajouter un élément à leur choix, puisque Apple a récemment annoncé une collaboration avec un groupe de constructeurs de maison.Dévoilées lors de WorldWide Developers Conference (WWDC) de cette année, un groupe de maisons construites cette année vont mettre en exergue la technologie de domotique HomeKit d’Apple, permettant aux acheteurs de disposer d’une maison connectée. En utilisant HomeKit, qui permet aux utilisateurs de contrôler les appareils ménagers connectés, comme les ampoules ou les thermostats, ces constructeurs de maisons prévoient d’intégrer pleinement cette technologie innovante dans les foyers pour assurer une compatibilité complète de la technologie.

En ce qui concerne les entreprises elles-mêmes, Apple s’est alliée à des sociétés comme KB Home, Brookfield Residential, ou encore Lennar, trois sociétés de construction de maison qui jouissent chacune d’une grosse notoriété de l’autre côté de l’Atlantique. Lors de l’annonce à la WWDC, chacune des sociétés a accepté de construire des maisons compatibles HomeKit plus tard dans l’année. Brookfield Residential va même mettre en place une salle d’exposition pour informer les clients de ce qui est disponible.Au cours de sa keynote à la WWDC, Apple a également dévoilé sa nouvelle application de contrôle des dispositifs HomeKit, tout simplement nommée, Home. Celle-ci fera ses débuts quand iOS 10 sera poussé au grand public, à l’automne. Avec Home, les utilisateurs de HomeKit auront désormais la possibilité de contrôler tous leurs appareils compatibles HomeKit depuis l’application elle-même, plutôt que de compter sur des applications distinctes. L’approche du « tout sous le même toit » pour sa technologie de domotique est un énorme pas dans la bonne direction pour Apple, qui jusqu’ici laissait les utilisateurs utiliser des applications tierces.

Apple espère que HomeKit sera omniprésent chez vousApple espère que HomeKit sera omniprésent chez vous Puisque la technologie continue d’innover — et continue à gagner en popularité —, il n’est pas insensé de penser que les foyers connectés deviendront la norme dans quelques années. Bien qu’Apple ait utilisé seulement trois constructeurs pour diffuser son message et sensibiliser à la maison intelligente, il est probable que cet engouement en soit seulement à ses débuts, et une fois que d’autres entreprises verront le potentiel financier, il sera intéressant de voir une maison qui n’est pas équipée d’une technologie connectée…Microsoft a publié la build 14367 de Windows 10 aux membres du programme Insider. Ceux qui ont opté pour le canal rapide devraient recevoir la mise à jour sur leur PC et leur périphérique mobile.La dernière version du système d’exploitation de bureau développe le support de la reconnaissance de l’écriture manuscrite pour différentes langues. 23 langues sont ajoutées, parmi lesquelles on retrouve l’indonésien, le malais, et pour la première fois, les langues africaines comme le swahili et le zoulou.Il y a aussi un nouveau raccourci qui devrait faciliter la rétroaction pour les membres du programme Insider. La combinaison des touches « Windows + F » ouvre l’outil de rétroaction, Hub, et attache une capture d’écran de tout ce qui est sur votre écran au moment de l’ouverture de celle-ci — cette combinaison remplace l’ancien raccourci « Windows + Maj + ? », qui a été abandonné. Les utilisateurs sur les appareils mobiles peuvent utiliser conjointement les touches de volume et d’alimentation directement dans l’outil de rétroaction.

La build 14367 marque également le début du propre outil d’installation que je vous ai présenté il y a quelques minutes. L’utilitaire facilite grandement une nouvelle installation de Windows 10. Il peut être consulté depuis l’application « Paramètres ».La build 14367 de Windows 10 élargie le support de l’écriture manuscriteLa build 14367 de Windows 10 élargie le support de l’écriture manuscrite Réglages et correctifs évidemment !Pendant ce temps, il y a une foule de petits réglages et de correctifs inclus avec la mise à jour. Ceux-ci comprennent des améliorations aux notifications multiappareils depuis Cortana, qui devraient apparaître plus rapidement, et qui devraient généralement être plus fiables.Microsoft a également annoncé son intention de supprimer une fonctionnalité sur Windows 10 Mobile aux côtés de l’imminente mise à jour, « Anniversary Update ». En raison d’un manque d’utilisation, le développement du Kids Corner touche à sa fin, et l’option ne sera plus disponible à compter de la mise à jour au mois de juillet.Les membres du programme Insider dans le canal rapide devraient recevoir la mise à jour. Les notes complètes des nouveautés pour la build 14367 peuvent être trouvées dans cet article sur le blog de Windows.

Selon les propres tests de Microsoft, et selon les chiffres du monde réel, Microsoft Edge serait le navigateur Web le moins énergivore, permettant ainsi d’ajouter des heures d’autonomie supplémentaires à votre ordinateur portable ou votre périphérique 2-en-1.Microsoft estime que vous allez avoir davantage d’autonomie sur votre ordinateur portable lorsque vous naviguez sur le Web avec Edge, par rapport à des concurrents tels que Chrome de Google ou Firefox de Mozilla.Évidemment, ceci est lors de l’exécution de Windows 10 (le seul OS dans lequel le navigateur Edge est disponible), et les tests de la firme de Redmond montrent que la consommation moyenne sous une charge de travail identique était de 2 068 milliwatts pour son propre navigateur, par rapport aux 2 819 mW pour Chrome et 3 161 mW pour Firefox. Opera, avec le mode Battery Saver activé, a enregistré une consommation moyenne de 3 077 mW.Microsoft a réalisé les tests dans son laboratoireMicrosoft a réalisé les tests dans son laboratoire Si Edge est le grand gagnant de ce combat, Microsoft affirme que son test montre que vous aurez entre 36 % et 53 % d’autonomie supplémentaire avec Edge. C’est un véritable coup de pouce pour tous ceux qui surfent sur la route.

Ce sont des tests effectués en laboratoire, à l’aide d’un Surface Book relié à un équipement de surveillance de la puissance, mesurant l’énergie utilisée dans toute une série de tâches – ouverture d’un site, manipulation de divers onglets, défilement de pages Web ou l’ouverture d’une vidéo. Comme mentionné précédemment, Microsoft indique que les navigateurs ont été testés sous une charge de travail identique.Microsoft a également mis en place un test pour le streaming vidéo sur les différents navigateurs, avec le même clip sur des ordinateurs identiques (à nouveau, le Surface Book). La firme a constaté que Chrome a tenu 4 heures 20 minutes. Firefox a duré 5 heures 9 minutes, et Opera a réussi à garder l’ordinateur allumé pendant 6 heures 18 minutes. Edge a réussi à garder l’ordinateur allumé pendant 7 heures et 22 minutes. Donc, le navigateur de Microsoft a surpassé Chrome de 70 %, et Firefox de 43 %.Microsoft Edge a la plus longue longévité en lecture vidéo Microsoft Edge a la plus longue longévité en lecture vidéo En plus de ces différentes batailles entre les navigateurs en laboratoire, Microsoft a également souligné que les données recueillies à partir des appareils sous Windows 10 vont en son sens, puisque la consommation d’énergie est la plus basse avec Edge.Cependant, Microsoft ne souhaite pas en rester là, puisque la compagnie note qu’à partir du mois prochain, la mise à jour Anniversary Update offrira davantage de réglages, afin de fournir un navigateur encore plus efficace.

Cette grosse mise à jour verra aussi d’autres nouvelles fonctionnalités introduites, telles que le blocage du contenu Flash, qui devrait également améliorer l’autonomie des dispositifs.Si Fitbit est peut-être mieux connu pour le suivi de votre activité pendant que vous êtes éveillé, la dernière fonctionnalité à arriver sur l’application mobile, qui accompagne les dispositifs connectés de la firme, se concentre uniquement sur votre précieux sommeil.Fitbit Sleep Schedule est son nom, et s’avère être bien plus qu’un simple outil de suivi des phases du cycle du sommeil. C’est un ensemble d’outils qui vous aideront à comprendre votre sommeil, un domaine dans lequel la plupart des gens sont plutôt novices. Si la plupart des gens ont assez de volonté pour aller au lit tôt pour une nuit, il faut un réel dévouement pour ensuite la transformer en une habitude. Heureusement, Sleep Schedule semble vous aider.En recrutant un panel de scientifiques spécialistes du sommeil, et en travaillant avec la plus grande base de données de données de sommeil récupérées par ses multiples trackers, Fitbit pense qu’elle peut vraiment vous aider à améliorer votre sommeil.

Sleep Schedule fournira des statistiques précisesSleep Schedule fournira des statistiques précises De multiples ajouts pour votre sommeilObjectif de sommeil : sur la base de vos données de sommeil de votre tracker Fitbit, vous pouvez suivre des recommandations personnalisées de l’application ou définir votre numéro cible d’heures de sommeil, pour s’assurer d’atteindre votre objectif chaque nuit Recommandation du réveil et du coucher : sur la base de votre objectif de sommeil et le comportement de la nuit passée analysée par votre tracker Fitbit, l’application recommandera à la fois l’heure du coucher et du réveil. Vous pouvez personnaliser ces données en fonction de vos préférences personnelles et de votre agenda Rappels : pour vous aider à atteindre votre objectif de sommeil et allez régulièrement au lit et se réveiller de façon plus cohérente, vous pouvez recevoir des rappels par une notification push sur votre smartphone. Vous pouvez également définir une alarme silencieuse sur votre tracker Fitbit en fonction de votre réveil cible Historique de votre sommeil : suivre le sommeil au fil du temps pour déterminer si vous avez atteint vos objectifs, ou si vous avez besoin d’ajuster cet objectif de sommeil iPhone 5C était la tentative d’Apple de produire et lancer un smartphone d’entrée de gamme pour les jeunes. Mais aujourd’hui, il y a une autre variante du 5C, le Honor 5C, qui a été lancée, et qui semble être plus armée pour faire craquer les jeunes.

Ce dernier est produit par Honor, une filiale de la célèbre marque chinoise Huawei, et vous aurez seulement à payer 199 euros pour mettre la main dessus. C’est la moitié du prix d’un OnePlus 2, et un tiers d’un iPhone 5 C.Contrairement à l’iPhone 5C, le Honor 5C a un châssis en aluminium métallique avec une bordure en plastique pour laisser la connectivité sortir du châssis — une pratique courante. Il est recouvert d’une couche adonisée anti-rayures pour une protection longue durée contre la corrosion, l’usure et la casse.Il y a deux antennes à l’intérieur du 5C, et le téléphone bascule automatiquement entre elles de façon transparente pour maintenir la meilleure connexion. Il y a un support double SIM, mais si vous voulez une seule carte SIM, l’autre fente peut être utilisée pour une carte micro SD afin de stimuler les 16 Go de mémoire interne.Honor a vraiment poussé le processeur à l’intérieur du 5C. C’est une puce Kirin 650 qui est cadencée à 2 GHz, qui a été conçue en utilisant un processus de gravure de 16 nm, qui est généralement utilisé sur les appareils plus chers. L’avantage est que le processeur est plus performant, et offre une meilleure autonomie de la batterie. Honor précise que la batterie d’une capacité de 3 000 mAh. Honor précise que cela permet d’augmenter la performance de 60 %, et de diminuer la consommation du smartphone de 70 % par rapport à une puce traditionnelle en 28 mn. Il est idéalement adapté pour les jeux.

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Vous pourrez suivre avec précision vos temps de natation Vous pourrez suivre avec précision vos temps de natation Comme la plupart des appareils de Misfit, le Speedo Shine 2 utilise une pile traditionnelle qui devrait durer six mois. Vous pouvez jumeler le tracker à un appareil iOS ou Android par l’application Misfit, où vous serez également en mesure de voir toutes vos données.Que vous soyez sur l’OS d’Apple (iOS) ou celui de Google (Android), vous avez la possibilité de payer des articles depuis votre mobile depuis un certain temps — Apple Pay a été le premier service lancé en 2014. Cependant, les utilisateurs sous Windows Phone ont largement été laissés de côté, jusqu’à maintenant, avec l’arrivée de Microsoft Wallet.Si vous faites partie du programme Windows Insider et que vous possédez un Lumia 650, 950, ou 950XL, vous allez enfin être en mesure de payer des produits grâce à votre mobile, et la nouvelle application Microsoft Wallet. Le but est de tirer profit de la puce NFC dans votre téléphone pour payer dans les boutiques qui offrent un support aux paiements mobiles.

Dans le cadre de l’application, vous serez également en mesure de stocker des coupons, des cartes de fidélité, et ainsi de suite. Cependant, ne vous attendez pas à tirer pleinement parti de l’application à l’heure actuelle. En effet, même si vous êtes dans le programme Windows Insider, vous aurez également besoin d’être aux États-Unis, et d’utiliser l’une des rares cartes actuellement prise en charge. Non seulement cela, mais vous devrez être sur un OS qui est potentiellement bogué, ce qui pourrait vous rendre nerveux étant donné la sensibilité des informations stockées dans l’application.Bien sûr, c’est une bonne nouvelle que Microsoft pense enfin aux paiements mobiles, mais on ne sait toujours pas quand la fonctionnalité sera poussée à ceux qui ne font pas partie du programme Windows Insider, et ceux qui résident en dehors des États-Unis) comme ici, en France.Comme le fait remarquer Engadget, ce ne serait pas une surprise de voir la fonctionnalité déployée aux consommateurs dans la mise à jour Anniversary Update de Windows 10, attendu fin juillet. Pourtant, même quand elle sera libérée au grand public, cela va probablement prendre un certain temps avant qu’il y ait une tonne de partenaires à bord.

L’équipe WordPress.org vient d’annoncer une nouvelle version du populaire CMS, WordPress 4.5.3, qui comprend des correctifs pour 8 bugs de sécurité, et 17 problèmes de maintenance.La faille de sécurité la plus importante du projet, qui est désormais patché dès lors que vous mettez à jour votre plate-forme de blogging, permettait à un hacker de modifier le mot de passe d’un utilisateur en récupérant les cookies. Michael Adams, de l’équipe de sécurité de WordPress, a découvert ce problème en interne.Les cookies de navigateur sont faciles à dérober, et il y a beaucoup d’opportunités par une simple injection XSS (cross-site scripting), allant jusu’à voler le cookie d’un utilisateur pour un site spécifique, ou pour tous.L’équipe WordPress a également corrigé un problème de redirection dans le thème, et une autre problématique dans la fonction d’historique des révisions. Il a également été rapporté deux vulnérabilités XSS. Les deux ont été trouvés dans la façon dont WordPress gère le nom des pièces jointes dans les pages. Rien de trop grave, mais encore une fois, un problème XSS n’est dangereux que s’il n’est pas corrigé. WordPress 4.5.3 a également corrigé une faille, permettant à des hackers d’éliminer les catégories de vos articles.

L’équipe Automattic a d’ores et déjà poussée la mise à jour. Pour tous ceux ayant configuré les mises à jour automatiques, cette dernière version est déjà installée sur votre installation. Pour tous les autres, il faudra manuellement déclencher la mise à jour depuis le tableau de bord en cliquant sur un unique bouton.Si vous espériez un tout nouveau design pour l’iPhone 7 attendu cet automne, et bien le Wall Street Journal indique que vous risquez d’être déçu. Mise à part la rumeur relayant la décision plutôt controversée de retirer la prise casque standard de 3,5 mm en faveur de son port Lightning et le sans-fil par la technologie Bluetooth, l’iPhone 7 de cette année vont avoir beaucoup en commun avec l’iPhone 6 et l’iPhone 6S.Selon les habituelles « personnes familières avec le sujet », la nouvelle conception de l’iPhone lui permettra d’être environ un millimètre plus mince que les actuels iPhone 6 et iPhone 6S, et la suppression de la prise casque améliorera l’étanchéité du smartphone.Hormis ce changement, les smartphones seront semblables à la conception des iPhone 6 et 6S, et ils vont conserver les mêmes tailles d’écran de 4,7 et 5,5 pouces.

Une refonte plus large, y compris un écran OLED bord à bord et la suppression du bouton Home, pourrait arriver pour le 10e anniversaire de l’iPhone, en 2017 — soit l’iPhone 8.On peut donc s’attendre à un changement majeur en 2017. Le Wall Street Journal note qu’Apple espère utiliser des écrans courbés qui ne sont pas prêts pour les modèles de cette année. Autrement dit, il pourrait être un rival au Samsung Galaxy S7 edge.Apple a redessiné l’iPhone tous les deux ans depuis l’iPhone 3G, sorti en 2008. Le 3 GS a apporté un changement des composants internes, mais a gardé le même design, et l’iPhone 4 et 4S, 5 et 5S, et 6 et 6S ont maintenu la même ligne directrice. Comme dans les années « S », Apple devrait se pencher sur l’amélioration des performances et de la caméra pour son prochain smartphone.Les détails de deux Chromebooks ont fuité sur la toile, dont l’un sera offert par Lenovo et l’autre par HP. Tous deux seraient dotés de processeurs Intel « Braswell », et d’un écran tactile de 11,6 pouces. Le modèle de Lenovo s’affiche encore sur le site Web de CDW, et coûte à peine 274 dollars, en embarquant 32 Go de stockage eMMC et 4 Go de mémoire vive (RAM).

Il s’agit d’une mise à niveau du Lenovo N22 Chromebook, comme le souligne Brent Sullivan sur sur Google Plus. Le Chromebook N22 a été lancé au mois de mars pour les étudiants, embarquant un processeur Intel Celeron N3050 cadencé à 1,6 GHz, un écran de 11,6 pouces avec une résolution de 1 366 x 768 pixels, 4 Go de mémoire vive, 16 Go de stockage interne, et une connectivité sans fil Wi-fi 802,11 ac. Il est alimenté par une batterie promettant jusqu’à 10 heures d’autonomie sur une seule charge.Les détails concernant la nouvelle génération du Chromebook N22 sont rares, indiquant simplement que le modèle inclura un écran IPS tactile. Cela dit, il semble que la mise à niveau ne concernera que l’écran, qui va s’avérer essentiel pour le support des applications Android, attendu plus tard dans l’année.Concernant le Chromebook de HP, le dispositif est apparu dans un document officiel de HP. Le HP Chromebook 11 G4 a été lancé il y a six mois, mais le document révèle un modèle G5 arborant un processeur Intel Celeron N3060 cadencé à 1,60 GHz avec 2 Go ou 4 Go de mémoire vive (RAM). Des options de stockage internes sont de 16 ou 32 Go.

Le document montre que le modèle G5 dispose d’un écran de 11,6 pouces avec une résolution 1366 x 768. La version tactile semble être protégée par un verre Gorilla Glass, tandis que le modèle de base (sans le tactile) n’aura pas cette caractéristique. Parmi les autres spécifications attendues, celles-ci comprennent une sortie HDMI v1.4, deux ports USB 3.1, un port pour carte micro SD, une connectivité Wi-fi 802.11 ac et du Bluetooth 4.2, deux haut-parleurs intégrés, un webcam TrueVision HD 720p, deux microphones, et une batterie à deux cellules de 43,7 W/h.Nous ne savons pas quand Lenovo et HP lanceront leurs nouveaux Chromebooks, mais on peut s’attendre à ce que ces derniers arrivent juste avant le début de la nouvelle année scolaire, au mois d’août.Puisque les consommateurs qui attendent de mettre la main sur un tout nouveau MacBook Pro trépignent d’impatience et ne savent pas vraiment si une telle machine va voir le jour, une nouvelle publication suggère que l’entreprise est tranquillement en train de réaliser les préparatifs pour son futur ordinateur portable, attendu pour le dernier trimestre de cette année.

Parmi les nouveautés attendues, on s’attend à une réorganisation de la gamme Pro du fait de l’écoulement des stocks, et notamment des machines non Retina, dont le dernier modèle n’a pas reçu une mise à niveau depuis 2012, selon Apple Insider. Les sources des Apple Store mentionnent que le géant de la technologie a commencé à mettre à l’écart des ventes la plus ancienne machine de 13 pouces. Néanmoins, j’avoue que je ne savais même pas que les Apple Store affichaient toujours des MacBook Pro non Retina sur ses bureaux.À 1 199 euros, la machine non Retina coûte 300 euros de moins que la version Retina — 1 449 euros pour le modèle d’entrée de gamme. Outre l’écran de meilleure qualité, le modèle plus récent est également plus léger, plus mince, plus puissant, et comprend du stockage flash au lieu d’un disque dur mécanique.Le MacBook Po pourrait fortement évolué en 2016Le MacBook Pro pourrait fortement évolué en 2016 En plus d’être plus légère et plus mince que l’actuel MacBook Pro, la prochaine génération d’ordinateur portable d’Apple devrait inclure une « barre d’écran tactile OLED » à la place des touches de fonction le long de la partie supérieure du clavier. Celle-ci permettrait de lancer et d’interagir avec le périphérique d’une nouvelle façon.Il pourrait également avoir un clavier similaire à celui observé sur le MacBook de 12 pouces, le plus mince ordinateur que la société a lancé en 2015. Sont également attendus un capteur Touch ID, et le support pour la connectique Thunderbolt 3 et USB-C.

En ce qui concerne les autres ordinateurs de la firme de Cupertino, le célèbre analyste Kuo s’attend à ce que la société dévoile également un MacBook Air remanié, ainsi qu’un MacBook de 13 pouces. Néanmoins, nous ne connaissons pas les nouvelles caractéristiques qu’ils pourraient inclure.Avec l’imperméabilisation des smartphones de plus en plus courant, en partie grâce à des sociétés comme Sony et Samsung popularisant la pratique, certains se sont demandé si d’autres entreprises allaient faire de même.Une telle entreprise est le fabricant chinois Xiaomi, une des plus grandes compagnies de smartphones dans le monde, et son fondateur, Lin Jun, a eu une idée intéressante sur le sujet.Selon les propos de Jun rapportés au cours d’une récente conférence de presse, l’imperméabilisation des téléphones de son entreprise a le potentiel d’échouer, car tous les smartphones connaissent des dommages qui pourraient compromettre l’éventuelle protection de l’eau qu’ils ont. Même lorsque les dommages ne sont pas aussi importants qu’un écran fissuré, ou un module de caméra cassé, la protection pourrait être inefficace.Ne vous attendez pas à un smartphone résistant à l’eau de la part de XiaomiNe vous attendez pas à un smartphone résistant à l’eau de la part de Xiaomi Plus pertinente encore, est la façon dont Xiaomi mène ses affaires. Jun a déclaré que la fabrication des smartphones Xiaomi imperméables à l’eau entraînerait des coûts de fabrication plus élevés. Pour illustrer davantage ce point, Xiaomi imperméabiliserait ses téléphones si les clients étaient prêts à payer 20 à 30 % de plus du prix initial — nécessaire pour ajouter la caractéristique.

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Mit der Frontkamera lässt sich wie gewohnt skypen. Die Hauptkamera hingegen knipst nur mässige Fotos. Mir ist allerdings bis jetzt nicht klar, wofür man diese Kamera nutzen sollte … bild: watson Und der Spalt? Sammelt sich zwischen Tastatur und Display nicht Staub an? Nein. Erstaunlicherweise nein. Ja und zwar das Modell mit i5-Prozessor und separatem Grafik-Chip, da ich zwischendurch auch mal Photoshop nutze. Was mich überzeugt hat? Das Surface Book ist quasi ein MacBook und iPad Pro in einem. Wer wie ich vor allem an einem sehr guten Notebook interessiert ist und das Tablet als netten Bonus sieht, darf unbesorgt zugreifen. Hello Surface Book, bye-bye MacBook. bild: watson Das Surface Book ist seit langem das erste Produkt von Microsoft, das diesen «Will-Ich-Haben»-Reflex bei mir auslöste – und offenbar nicht nur bei mir: Als ich das Surface neulich am Flughafen aus dem Rucksack holte, ist der Typ am Check-in-Schalter fast ausgeflippt.

Die magnetische Halterung für den Stift ist eigentlich eine elegante Lösung, in der Praxis kann man den Stift trotzdem verlieren Gewicht okay, aber es gibt leichtere Laptops (das 13,5 Zoll grosse Surface Book ist gleich schwer wie das 13 Zoll grosse MacBook Pro von 2015) Je nach Ausstattung teuer bis unverschämt teuer Die Gretchenfrage lautet: Warum sollte man noch ein Notebook UND Tablet kaufen, wenn man ein sehr, sehr gutes 2-in-1-Gerät haben kann? Die Antwort: Da fällt mir schlicht kein Grund ein. Nur absolute Hardcore-Tablet-User brauchen beide Geräte, alle anderen sind mit einem Surface Book oder einem günstigeren 2-in-1-Gerät besser bedient. Praktisch alle PC-Hersteller versuchen sich derzeit an solchen Hybrid-Geräten, aber das Surface Book ist der neue Gradmesser, mit dem sich alle Anbieter vergleichen lassen müssen. Lange hat Apple den Laptop-Markt mit dem MacBook nach Belieben dominiert: Beste Akkulaufzeit, bestes Touchpad und bestes Design sowieso. Doch diese Zeiten sind pas­sé. Mit neuen Glas-Touchpads, welche die verbesserte Touchpad-Software von Windows 10 nutzen, haben Microsoft, Dell und andere PC-Hersteller die grösste Schwäche der Windows-Laptops ausgemerzt. Das Resultat? Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten funktionieren nun genau so geschmeidig wie auf einem Apple-Notebook. Wem das Surface Book zu teuer ist, sollte sich eine dieser Alternativen anschauen:

Dell hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mehrere Geräte präsentiert, mit denen man im Jahr 2015 auch den Consumer-Markt erobern will. Von dem Hersteller bemerkt man als Endkunde wenig, war das Unternehmen in der Vergangenheit doch eher auf den Business-Sektor fokussiert. Dies soll sich nun ändern, denn Dell hat auf der CES einige sehr spannende Geräte veröffentlicht, die man selbst als das „beste Portfolio an Consumer-Geräten in der Firmengeschichte“ nennt und das ist bei Dell wahrlich eine Ansage.Seit der Einführung der XPS-Serie hat Dell damit seine Kunden begeistert und selbstverständlich hat man die Serie fortgesetzt. Das neue XPS 13 ist nicht das leichteste oder gar dünnste Ultrabook der Welt, worum sich derzeit andere Hersteller streiten, es ist dafür das kleinste und man hat dies geschafft, indem man den Rand um das Display nahezu völlig eliminiert hat.Wirft man das erste Mal einen Blick auf das Notebook, so erstarrt man vor Staunen und freut sich, schon heute die Zukunft von Laptops zu sehen. Der Rand ist im Vergleich zu sämtlichen aktuellen Geräten verschwindend klein und die sichtbaren 5,2 Millimeter rund um das Display sind kaum noch der Rede wert.

Dennoch bietet das XPS 13 in gewohnter Weise eine hervorragende Mischung aus Design und Funktionalität. Es bietet ein hochauflösendes Quad HD+ Display, wird von einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation betrieben, dem bis zu 8GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das XPS 13 ist mit 1,18 Kilogramm äußerst leicht und soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden bieten.Das Dell XPS 13 ist seit dem 6. Januar zu einem Preis ab 799 Dollar in den USA erhältlich, ab 18. Januar wird das Gerät auch in Europa erhältlich sein, zum Preis gibt es bisher noch keine Informationen.Auf der CES ist 4K dieses Jahr erneut ein ganz großes Thema für Hersteller von Fernsehgeräten, auf Notebooks war die wahnwitzige Auflösung von 3840 mal 2160 bisher nur für teure Gaming-Geräte ein Thema. Mit 293 Pixeln pro Inch und insgesamt 8 Millionen Pixeln kann das XPS 15 allerdings schon einem Lumia 830 das Wasser reichen.Die übrige Ausstattung des XPS 15 hat Dell im Vergleich zum Vorgänger allerdings nicht geändert, daher bleibt in dem Bezug alles beim Alten. Weiterhin wird es von einem i5 bzw. i7-Quad-Core Prozessor von Intel betrieben, dem 8 oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen und als Grafikeinheit kommt die Intel HD 4400 zum Einsatz.

Auch die bekannte Inspiron-Reihe wurde im Zuge der CES aktualisiert. Die Geräte sind zukünftig mit einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation ausgestattet und das Inspiron 15 7000 bietet optional sogar ein hochauflösendes 4K UHD Display, womit nun auch ein solcher Bildschirm im Consumer-orientierten Oberklasse-Segment des Unternehmens zu finden ist. Dieses ist seit gestern zu einem Preis von 1.099,99 Dollar in den USA über dell.com erhältlich.Das Inspiron 15 5000 kommt mit einem neuen Kinect-ähnlichen Sensor von Intel namens RealSense 3D, bei dem es sich um eine Kamera handelt, mit derer Hilfe mit Apps, Games und verschiedensten Anwendungen interagiert werden kann. Der Preis für dieses Gerät beträgt 749,99 Dollar und es ist derzeit in den USA über dell.com erhältlich.Auch das Inspiron 23 AIO ist nun mit Intels Real Sense 3D Technologie ausgestattet. Dabei handelt es sich allerdings, wie der Name schon suggeriert, um einen All-in-One Desktop PC. Betrieben wird es von einem Intel Core-Prozessor der vierten Generation und maximal einer AMD Radeon HD 8690A mit 2GB GDDR5-Grafikspeicher. Es besitzt bis zu 12GB Arbeitsspeicher und bis zu einem Terabyte an internem HDD-Speicher. Das Dell Inspiron 23 AIO ist ab 999 Dollar in den USA erhältlich.

Nachdem Dell erst Ende Oktober ein 13-Zoll Gaming-Notebook angekündigt hatte, stellte man auf der CES auch die Erneuerung der 15- und 17-Zoll Modelle vor. Diese erhalten nun das neuartige und äußerst interessante Design, womit man die Reihe an Alienware Gaming-PCs nun designmäßig angeglichen hat.Gleichzeitig sind die Gehäuse im Vergleich zu ihren Vorgängern um mehr als 20 Prozent dünner, bieten aber dennoch großartige Performance ohne Leistungseinbußen. Die Notebooks sind jeweils mit einer dedizierten Grafikkarte, bis zu einem Intel Core i7 Quad-Core ausgestattet und bieten optional bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Alienware 15 ist seit gestern in den USA über dell.com ab 1199 Dollar erhältlich.Mit den oben erläuterten Geräten hat Dell für 2015 ordentlich vorgelegt und ein äußerst interessantes Produkt Line-Up präsentiert. Besonders das Dell XPS 13 hebt sich aktuell aufgrund des minimalen Displayrands von der Konkurrenz ab und bietet gleichzeitig gute Hardware sowie eine großartige Akkulaufzeit zum fairen Preis von 800 Dollar. Sollten andere Hersteller in Sachen Design nachziehen, so kann man sich über ein äußerst interessantes Jahr 2015 freuen, das wegweisend für die Zukunft von mobilen Arbeitsgeräten sein könnte.

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat der chinesische Hersteller Lenovo zahlreiche interessante Geräte mit Windows vorgestellt, mit denen man dieses Jahr auf dem Markt Erfolg haben will. Darunter finden sich Notebooks und Tablets, die einige interessante Neuerungen und Innovationen mit sich bringen.ThinkPad_X1_Carbon_Touchleftopen Schon am ersten Tag der Elektronikmesse hat Lenovo den Nachfolger seines ThinkPad X1 Carbon Business-Ultrabooks vorgestellt und zelebriert zugleich den Verkauf des 100-Millionsten ThinkPad-Geräts. Damit veröffentlicht der Hersteller die bereits dritte Auflage seines 14-Zoll Ultrabooks. Diese bringt ein mit 1,3 Kilogramm noch weiter reduziertes Gewicht, weshalb es Lenovo nun als das leichteste 14-Zoll Performance-Ultrabook bezeichnet. Das Display des 14-Zoll Notebooks löst mit einer maximalen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln auf und soll laut Lenovo sehr gute Helligkeitswerte besitzen.Das ThinkPad Carbon X1 wird von einem Intel Core-Prozessor der fünften Generation betrieben, der bis zu einem Core i7 und einer Intel HD GT2 aufgerüstet werden kann. Der Arbeitsspeicher beträgt in der Höchstkonfiguration 8 Gigabyte und der interne Speicher kann auf bis zu eine 512GB PCIe SSD aufgerüstet werden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Lenovo 10,9 Stunden. Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon wird ab Januar dieses Jahres in den USA zu einem Preis von 1249 Dollar erhältlich sein, Daten zur Verfügbarkeit in Deutschland sind noch nicht bekannt.

ThinkPad Stack: Lenovo ThinkPad Stack Passend dazu hat Lenovo außerdem Zubehör für sein ThinkPad-Ultrabook angekündigt, welches der Hersteller als ThinkPad Stack bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Sammlung unterschiedlicher Anschlüsse, Erweiterungen und Akkus, die mittels Pogo-Pin Anschluss miteinander zu einer Art Tower verbunden werden. Übereinander aufgestapelt bieten die Komponenten des ThinkPad Stack praktische Erweiterungen und nehmen weniger Platz ein als einzelnes herkömmliches Zubehör.Die Komponenten des ThinkPad Stack können einzeln oder im Set erworben werden und bringen einen 10.000mAh Akku mit 2 USB-Ports, einem Bluetooth-Lautsprecher, eine externe 1TB Festplatte und einen Wireless Access Point, der hingegen nicht separat käuflich ist. Das Set kostet insgesamt 340 Dollar, die übrigen Komponenten zwischen 50 und 200 Dollar.

Lenovo_LavieZ_white-background_WIN „Leichter als Luft“, was im Englischen deutlich besser klingt („lighter than Air“), bezeichnet Lenovo das in Kooperation mit NEC entwickelte LaVie Z und zielt mit diesem bewusst gewählten Spruch natürlich auf Apples MacBook Air ab. Bei den beiden im Laufe der CES angekündigten Geräten handelt es sich um einen konventionellen Laptop mit der Namensendung „HZ550“ und ein Convertible „HZ750“, die im oberen Consumer-Bereich angesiedelt sind. Lenovo hat es offenbar mit den Geräten darauf angelegt, Rekorde zu brechen und die beiden Notebooks sind damit die leichtesten 13-Zoll Laptops und Convertibles der Wert, Stand 1. Dezember 2014. Das Lenovo LaVie Z HZ550 wiegt beeindruckende 780 Gramm, während das Convertible 920 Gramm auf die Wage bringt.

Auf Leistung muss trotz des niedrigen Gewichts nicht verzichtet werden, denn die Geräte der LaVie Z-Serie sind mit einem Intel Core i-Prozessor der fünften Generation ausgestattet und bieten 4 beim Laptop und 4 bzw. maximal 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der SSD-Speicher beträgt 128 Gigabyte. Daten zur Akkulaufzeit hat Lenovo bislang keine veröffentlicht. Die Displays der beiden Geräte lösen entweder mit WQHD beim Notebook und mit FullHD oder WQHD beim Convertible auf. Letzteres bietet daneben selbstverständlich auch noch einen Touchscreen. Das Lenovo LaVie Z wird in den USA ab Mai zu einem Preis von 1299 bzw. 1499 Dollar erhältlich sein. Details zum Marktstart in Deutschland gibt es bislang nicht.

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Das Trennen und Andocken des Displays funktioniert tadellos. Allerdings muss man sich zunächst daran gewöhnen, dass man die Trennen-Taste rund zwei Sekunden gedrückt halten muss, bevor ein Klick-Geräusch signalisiert, dass sich das Display nun ablösen lässt. Das Markenzeichen des Surface Book ist sein Scharnier, das an ein Ringheft erinnert. Der Name Book kommt also nicht von ungefährDas Surface Book lässt sich alternativ auch mit umgeklappter Tastatur wie ein Tablet verwenden. So genutzt hat es eine bessere Grafikleistung, da in der Tastaturbasis eine Nvidia-Geforce-Grafikkarte mit eigenem Speicher (1 GB GDDR5) steckt. bild: cnet Das für seine Grösse sehr leichte Tablet lässt sich verkehrt herum an die Tastatur andocken, was nützlich sein kann, wenn man mit dem Surface Stift schreiben oder zeichnen möchte. Da in der Tastatur eine Grafikkarte (ausser beim günstigsten Modell) und ein zweiter Akku verbaut sind, erhöht man so nicht nur die Grafikleistung massiv, sondern auch die Laufzeit.

Ein nützliches Feature: Richtung Display schauen und Windows 10 ist ruckzuck per Iris-Scanner entsperrt. Dies funktioniert auch mit Brille und im Dunkeln gutViel. Verdammt viel. Das Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung wirkt edel und ist robust zugleich. Microsoft hat sich sehr viel Zeit für sein erstes Notebook genommen – und das zahlt sich aus. Design und Verarbeitung: Check!Die wahre Innovation schlummert aber tiefer im Inneren des Surface Book: Prozessor, Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte stecken samt einem kleinen Grafikchip im Bildschirm und machen es in Kombination mit einem kleinen Akku gerade so unabhängig, wie es als Tablet sein muss. In der Tastatur wiederum ist ein zweiter Akku und ein stärkerer Grafikchip eingebaut, der das Surface Book zu einem der aktuell schnellsten Business-Notebooks macht. Ausser beim 1699 Franken teuren Einstiegsmodell gehört dieser Grafikprozessor immer zur Ausstattung. Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Weiter findet man zwei USB 3.0 Anschlüsse, einen Einschub für SD-Speicherkarten und den Kopfhörer-Ausgang. bild: watson Bild- und Videobearbeitung sowie Büroarbeiten stellen das Surface Book vor keinerlei Probleme. Der Chrome-Browser startet zum Beispiel ohne jede Verzögerung. Unter Volllast wird der mit Technik vollgestopfte Bildschirm spürbar warm, während die Tastaturbasis angenehm kühl bleibt – was insbesondere beim Arbeiten auf dem Schoss nicht unwichtig ist. Was ich nicht getestet habe, sind aktuelle PC-Games. Laut anderen Testberichten kommt der Grafikprozessor bei neuen, aufwändigen PC-Spielen an seine Grenzen. Das perfekte Gamer-Notebook ist das Surface Book also nicht.

Ehrlich gesagt habe ich das Surface Book zu 99 Prozent als Notebook genutzt, da ich bis heute nicht kapiert habe, wozu ein 13,5 Zoll grosses Tablet gut sein soll …Ja, man kann das Display als separates Tablet nutzen. Und ja, es ist für seine Grösse erstaunlich leicht. Doch offenbar glaubt selbst Microsoft nicht daran, dass irgendjemand das Surface Book für längere Zeit als Tablet nutzen möchte. Ohne Akku in der Tastaturbasis geht dem Tablet nach gut drei Stunden der Saft aus – für ein bisschen Facebook, Netflix, YouTube etc. auf dem Sofa am Abend reicht das aber allemal. Das Touchdisplay ist primär für Windows-Apps aus dem Windows Store ausgelegt, aber auch Desktop-Programme können im Tablet-Modus ausgeführt werden. bild: watson Wie gesagt lässt sich das Surface Book alternativ auch mit umgeklappter Tastatur wie ein Tablet nutzen. So erreicht man sieben bis zehn Stunden Betriebszeit und hat dank Grafik-Chip in der Tastatur-Unterseite die volle Power zur Verfügung, was insbesondere für professionelle Anwender (Grafiker, Designer etc.) wichtig ist.

Windows 10 führt Desktop-Programme und Apps aus, was vor allem für professionelle Anwender wichtig ist, die mehr Funktionen brauchen, als Apps zur Verfügung stellen. bild: microsoft Das Surface Book ist primär ein Power-Laptop mit Touchdisplay und Stift für Profis in Kreativbranchen, die Photoshop und CAD-Software nutzen. Aber auch alle, die gerne mit einem Stift arbeiten und ihre Dokumente, Präsentationen etc. mit Notizen, und Grafiken versehen möchten, gehören zur Zielgruppe.«Das Surface Book kann jedes MacBook oder Windows-Notebook ersetzen, mal abgesehen von hochgerüsteten Gamer-Laptops.» Das abnehmbare Tablet mit nur gerade drei Stunden Akkulaufzeit ist mehr als Bonus zu verstehen. Wer also sein Tablet lediglich dazu nutzt, um auf dem Sofa ein, zwei Stunden auf Facebook zu vertrödeln oder einen Film zu schauen, ist mit dem Surface Book bestens bedient. Hardcore-Tablet-Nutzer sollten jedoch ihr iPad oder Android-Tablet nicht gleich in die Tonne werfen, da das Surface Book als Tablet eigentlich zu gross ist und zahlreiche Apps nach wie vor im Windows Store fehlen.Das spezielle Scharnier ist nicht nur Blickfang, es verleiht dem Surface Book vor allem Stabilität. Da das Display separat als Tablet nutzbar ist, ist es deutlich dicker und schwerer als ein klassisches Laptop-Display. Eigentlich müsste das Surface Book deshalb nach hinten kippen. Da sich die Scharnierkette beim Aufklappen jedoch Glied für Glied flach ausrollt, gewinnt das Notebook an Standfestigkeit. Ein kleines Manko bleibt bestehen: Durch sein Gewicht lässt sich das Display etwas schwerer öffnen als bei normalen Laptops.

Das Scharnier ist ein Blickfang, lässt das Surface Book an der Rückseite aber etwas klobig wirkenSchönheit liegt im Auge des Betrachters: Microsoft hat auf jeden Fall ein unverkennbares Notebook mit eigener Design-Sprache entwickelt. bild: watson Mit dem Stift, der dem Surface Book beiliegt, kann man in diversen Apps schreiben, zeichnen, malen oder gar komponieren. Das kann sinnvoll sein, um PDF-Dokumente oder Webseiten (im neuen Edge Browser) mit Handnotizen oder Skizzen zu versehen und mit anderen zu teilen. Für Grafiker ist interessant, dass das Surface Book mit Windows 10 sowohl Desktop-Programme als auch Apps von Adobe unterstützt. Standard-Zeichensoftware wie Photoshop und Illustrator können also im PC- und Tablet-Modus ausgeführt werden.

Mit dem nächsten Update für Windows 10 (erscheint im Sommer) werden weitere wichtige Apps wie Office den Stift unterstützen. Ich war lange kein Fan digitaler Stifte. Inzwischen möchte ich nie wieder ein Laptop ohne Touchscreen und der Möglichkeit, auf Dokumenten Notizen zu schreibenAls besonders nützlich erweist sich der mitgelieferte Stift, wenn man das Surface Book als Tablet nutzt und etwas mehr Präzision gefragt ist, etwa beim Markieren von Text.Die Stifteingabe und Schrifterkennung ist verblüffend gut. Sogar mein Gekrakel erkennt die SoftwareEin Beispiel: Schreibt man künftig handschriftlich ein Datum auf dem Tablet, wird das erkannt und man kann daraus einen Kalendereintrag erstellen.So gut zeichnen kann ich leider nicht, aber laut Profis arbeitet der Surface Stift sehr präziseTipp: Wer das Maximum aus dem Stift herauskitzeln will, sollte sich die kostenlose Windows-App Plumbago ansehen. Die Notizen-App verschönert zum Beispiel automatisch die per Stift verfassten Notizen.

Der Stift haftet magnetisch am Tablet, sprich am Display des Laptops. Das ist praktisch, allerdings ist er mir beim Transport im Rucksack ohne Schutzhülle mehrmals abgefallenTipp: Per Klick, Doppelklick und dem Gedrückthalten der Taste am Stiftende wird die Notizen-App OneNote geöffnet, ein Screenshot erstellt oder die Sprachassistentin Cortana aktiviert. Mit der Surface-App lassen sich diese Voreinstellungen anpassen, so dass man etwa seine bevorzugte App per Klick auf das Stiftende starten kann. Der Stift ist konfigurierbar: Ein Klick startet nun den Chrome-Browser. Ein Doppelklick die inoffizielle watson-App. Wie gut ist das Surface Book im Alltag? Design, Verarbeitung, Geschwindigkeit, alles prima. Scrollen mit zwei Fingern und andere Wischgesten funktionieren genau so geschmeidig wie auf einem Apple-Notebook. Hingegen hat es Microsoft nicht hingekriegt, das Surface Book ohne Software-Fehler auszuliefern: Die ersten Käufer klagten etwa über massive Akku- und Hitzeprobleme, die inzwischen mit Updates behoben wurden. Trotzdem springt bei meinem Modell der gut hörbare Lüfter ziemlich oft an. Ich vermute, dies ist dem ultraschnellen Prozessor der neusten Generation (Intel Skylake) geschuldet, der im flachen Gehäuse wenig Platz findet und entsprechend heiss läuft.

Ich nutze das Surface Book seit Ende Februar und habe mein MacBook und den iMac in dieser Zeit kein einziges Mal eingeschaltetDas liegt insbesondere daran, dass Touchpad und Tastatur so gut sind, wie man es von einem teuren Edel-Notebook erwartetDie angegebene Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden scheint sehr optimistisch, ist aber stark vom Nutzungsverhalten abhängig. Das deutsche Techportal Golem hat die Akkulaufzeit getestet und kommt bei einer normierten Display-Helligkeit von 150 cd/m² auf 10:35 Stunden, was ein ausgezeichneter Wert ist. Das auf Laptop-Tests spezialisierte Magazin LaptopMag stellt ihm gar eine überragende Laufzeit von 12:29 Stunden aus.In der Praxis halten die beiden Akkus in der Tastatur und im Display bei mir zwischen sieben und neun Stunden durch, wenn ich die von Windows 10 automatisch empfohlene Helligkeit nutze und den Stromsparmodus nicht aktiviert habe. Ein Mini-Display-Port ermöglicht die Anbindung weiterer Bildschirme. Rechts davon zu sehen der magnetische Ladestecker. bild: watson Gibt es unterschiedliche Modelle? Das Surface Book gibt es bei uns in vier Varianten, die sich bezüglich Prozessor, Grafik-Chip, Arbeitsspeicher, internem SSD-Speicher und Preis unterscheiden.

Ab 1699 Franken ist man dabei. Das Topmodell kostet direkt bei Microsoft 2899 Franken. Im Handel und für Studenten gibt es das Surface Book auch günstiger. Die offiziellen Preise auf der Microsoft-Webseite starten je nach Ausführung bei 1699 und Enden bei 2899 Franken. Im Online-Handel findet man es etwas günstiger. Zu teuer? Jein. Mit dem qualitativ hochwertigen Surface Book kann man mindestens die nächsten vier Jahre arbeiten. Das macht pro Jahr 425 bis 725 Franken. Meine persönlicher Tipp: Bei Notebooks lohnt es sich, genug Geld in die Hand zu nehmen und dafür ein zukunftssicheres Gerät zu besitzen, das auch nach Jahren noch Spass macht. Microsoft wird sein erstes Laptop mit Windows 10 noch viele Jahre mit Gratis-Updates versorgen.Es ist allerdings sehr teuer und als vollwertiger Laptop immerhin knapp 1,6 Kilo schwer (entspricht dem MacBook Pro von 2015). Wer nicht so viel Leistung benötigt, sollte sich vor dem Kauf das leichtere und günstigere Surface Pro 4 oder Surface 3 anschauen.

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Elle est essentiellement destinée à rapidement et facilement aider les gens avec leurs smartphones. Outre cette envie, ce processus pourrait être sérieusement accéléré avec le partage d’écran, qui aide l’utilisateur à voir tout ce qui se passe à l’écran.En dehors de la fonctionnalité de partage d’écran, on ne connaît pas grand-chose de l’application. Celle-ci est actuellement en mode « dogfooding », ce qui signifie qu’elle est encore en développement, et qu’il faudra un bon moment avant qu’elle ne soit prête à l’utilisation. On ne sait pas si Google espère libérer l’application sur les nouveaux smartphones Nexus de cette année, ou si elle est en cours de développement pour les années à venir.Google Support pourrait aider de nombreuses personnes sur un smartphone Nexus !Google Support pourrait aider de nombreuses personnes sur un smartphone Nexus ! Reste à savoir qui va bénéficier de Google SupportBien sûr, on ne sait pas exactement quand la prochaine génération de téléphones Nexus sera publiée. Si Google poursuit avec son précédent cycle de mise à niveau, les nouveaux smartphones seront annoncés aux alentours du mois de septembre ou octobre, puis libérée vers la fin octobre ou début du mois de novembre. Beaucoup de rumeurs et fuites ont fait surface sur les téléphones, y compris que HTC va construire un d’entre eux, et que Huawei peut en construire un autre.

Il est possible que cette nouvelle application ait quelque chose à voir aux intentions de Google de lancer des Nexus qui se démarquent de la concurrence.Beaucoup de monde a pesté contre la décision de OnePlus d’abandonner le support amovible qui existait sur le prédécesseur du OnePlus 3, vous permettant de remplacer à chaud une variété de coques StyleSwap. Cependant, le changement de conception en un châssis en aluminium n’a pas empêché les gens de FoneArena d’aller voir ce qu’il y a sous le capot de la bête.Le démontage du OnePlus 3 révèle comment la firme a réussi à inclure des composants haut de gamme dans une conception unibody.Il est mentionné que deux vis principales au bas de l’appareil maintiennent la coque du OnePlus 3. Cette pièce s’avère être un châssis entièrement en aluminium comme l’a annoncé la société.La suite du démontage se passe plutôt bien, puisque l’équipe n’a rencontré aucune difficulté à démonter les composants du smartphone. Si vous êtes un bricoleur de l’extrême avec une certaine expérience, alors ce dispositif ne devrait pas trop être difficile à réparer par vous-même. Comme toujours, il est bon de rappeler que la tentative de réparer votre propre appareil peut avoir des conséquences assez néfastes, de sorte qu’il ne faudra peut-être pas plonger dans les entrailles de votre OnePlus 3 sans un minimum d’expérience dans le domaine.

Dans l’ensemble, FoneArena a donné un score de réparabilité du OnePlus 3 de 7,5 sur 10, puisque tous les composants internes sont relativement faciles à enlever et remplacer une fois que le boîtier est retiré.Bien que Steve Jobs ait longtemps été contre l’idée du stylet, Apple en a dévoilé un aux côtés de l’iPad Pro l’année dernière. Cependant, aujourd’hui il semble qu’Apple veut aller plus loin avec son Apple Pencil. Comment ? En ajoutant des capteurs de contact sur ce dernier. Ces capteurs tactiles permettront aux utilisateurs de manipuler simplement les choses à l’écran de l’iPad, par la façon dont ils tiennent le stylet.Un brevet pour le concept a été repéré par AppleInsider, et a été effectivement déposé en décembre 2014, près d’un an avant que l’Apple Pencil soit libéré.Bien sûr, ce n’est pas le premier brevet qui fait surface expliquant ce qu’Apple pourrait faire avec son Apple Pencil. Un brevet a été repéré le mois dernier décrivant les différents concepts pour l’Apple Pencil, ainsi que des capteurs à l’arrière du crayon afin qu’il puisse être utilisé comme une gomme.

Le brevet lui-même est nommé Stylus With Touch Sensor, et il montre un réseau de capteurs qui serait capable de déterminer exactement où les doigts sont sur le crayon, ce qui pourrait être utile pour un certain nombre de raisons. Par exemple, TechCrunch note qu’il pourrait détecter que l’utilisateur tourne le stylet, faisant ainsi tourner des éléments sur l’écran de l’appareil.Les capteurs peuvent également être utilisés pour accéder à des raccourcis. Par exemple, il est possible d’appuyer sur le stylet avec un doigt pendant que vous dessinez, afin de changer d’outil. Cela pourrait éviter la nécessité d’accéder à des menus sur l’écran de l’appareil.Bien sûr, ce brevet ne signifie pas que nous allons effectivement voir un Apple Pencil avec des capteurs. Apple dépose régulièrement des brevets que finalement elle n’utilise pas. Pourtant cela semble très alléchant !Les enceintes Ultimate Ears Boom 2 et Megaboom sont très populaires et fortement appréciées. Connectées en Bluetooth, ces enceintes cylindriques vous permettent de diffuser de la musique depuis votre smartphone, votre tablette, votre ordinateur, ou d’autres gadgets sans fil, très simplement.Leur forme peut également les confondre avec les dispositifs du géant du commerce en ligne, que ce soit le Amazon Echo, ou le Amazon Tap. Et maintenant, vous pouvez « transformer » votre enceinte Ultimate Ears en un véritable Amazon Echo/Tap.En effet, la bonne nouvelle est que Ultimate Ears a déployé une mise à jour logicielle, qui vous permet d’utiliser les enceintes pour poser des questions ou envoyer des commandes vocales à Siri d’Apple, ou encore utiliser l’assistant de recherche vocale de Google — le même que les utilisateurs sous Android retrouvent dans Google Now.La Ultimate Ears Boom 2 devient compatible Siri et Google RechercheLa Ultimate Ears Boom 2 devient compatible Siri et Google Recherche

Voilà comment cela fonctionne. Il suffit de coupler l’UE Boom 2 ou le Megaboom avec votre dispositif Android ou iOS, d’appuyer sur un bouton sur l’enceinte, et parler. Voilà, c’est à peu près tout. Néanmoins, notez que vous aurez besoin d’avoir votre smartphone ou un autre appareil pris en charge à proximité.Contrairement au Amazon Tap qui vous permet d’interagir avec le service vocal Alexa d’Amazon par un simple appui sur un bouton en vous connectant à Internet grâce à la connectivité Wifi, les enceintes UE vont fondamentalement simplement enregistrer votre voix grâce à des microphones intégrés, et transmettre la requête à votre smartphone.Le résultat final est à peu près le même que d’appuyer sur un bouton, et de poser des questions. Vous allez ainsi pouvoir prendre des rendez-vous sur votre agenda, contrôler la lecture de la musique, ou faire à peu près tout ce qu’offre la recherche vocale de Google et/ou de Siri d’Apple.Engadget a mis la main sur le logiciel pour le tester, et a constaté que la détection vocale peut être imparfaite. Mais, le Megaboom semble fonctionner un peu mieux que la plus petite UE Boom 2. Néanmoins, il est possible que les futures mises à jour logicielles puissent améliorer les performances.

Bien que je ne sois pas sûr que cette fonctionnalité va apporter une réelle concurrence au Amazon Echo, c’est une proposition alléchante, avec la valeur ajoutée qu’elle soit gratuite pour les clients existants ou potentiels d’Ultimate Ears.Quand on parle de Note, personne ne remettra en cause la notoriété de la gamme Galaxy Note de Samsung. Celle-ci a sans doute donné naissance à la gamme de phablettes que l’on retrouve aujourd’hui sur le marché. De plus, c’est cette même gamme qui a permis de voir le premier écran incurvé grâce au Galaxy Note edge. Et aujourd’hui, elle continue de captiver les foules avec des rumeurs qui sont très alléchantes.Pourtant, ce n’est pas la seule gamme Note que l’on connait, puisque Xiaomi a sa propre gamme de produits Xiaomi Mi Note. Les rumeurs sur un nouveau produit ont circulé pendant un certain temps maintenant, mais aujourd’hui nous avons des informations concrètes le concernant.Une publication émanant de Chine indique qu’il y aura un trio de smartphones Xiaomi commercialisés. L’un sera un modèle « standard », l’autre une variante plus haut de gamme, et enfin un modèle premium, embarquant un écran incurvé.Le Xiaomi Mi Note va se décliner en trois modèles, dont un incurvéLe Xiaomi Mi Note va se décliner en trois modèles, dont un incurvé Trois modèles de Xiaomi, dont un incurvé

Plus précisément, le Xiaomi Mi Note 2 « Standard » aura une seule caméra à l’arrière, une puce audio hi-fi, et offrira le chargement rapide « standard ». Il devrait également être doté d’un écran de 5,7 pouces d’une résolution full HD, et de 4 Go de mémoire vive (RAM). Le Xiaomi Mi Note 2 « High » va quant à lui être doté de deux caméras sur la coque arrière, une puce audio hi-fi, et offrira une recharge « super rapide ». IUn écran de 5,7 pouces full HD est également attendu, mais avec 6 Go de RAM sous le capot. Enfin, le Xiaomi Mi Note 2 « Premium » aura un écran incurvé de chaque côté, une puce hi-fi audio haut de gamme, t offrira une recharge « super rapide ». GizmoChina indique que cette variante aurait un écran de 5,7 pouces d’une résolution Quad HD, et de 6 Go de RAM.Bien que les détails précis ne soient pas disponibles, les téléphones devraient être lancés plus tard dans l’année. Le modèle incurvé (Edge) sera évidemment le fer-de-lance de la gamme, et ne devrait pas être donné. En tout cas, cette information n’est pas une surprise. En effet, les coûts des écrans AMOLED sont en baisse, et Samsung souhaite en vendre afin d’augmenter ses propres revenus.Microsoft a poussé un nouvel outil qui aidera à faire en sorte que les utilisateurs sous Windows 10 ne rencontrent pas de problèmes d’activation avec le système d’exploitation à l’avenir. Le nouvel outil Activation Troubleshooter a été livré aux testeurs avec la dernière version preview de Windows 10, et va probablement arriver dans la version complète du système d’exploitation de bureau le mois prochain avec la mise à jour « Anniversary Update ».

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