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Das Super-AMOLED-Display des Samsung Galaxy TabPro S ist 12 Zoll groß, stellt 2.160 x 1.440 Pixel bzw. 216 Bildpunkte pro Zoll im 3:2-Format dar und passt die Farbdarstellung automatisch an das Umgebungslicht und die gezeigten Inhalte an (Adaptives Display). Die AMOLED-Technologie sorgt für tiefe Schwarztöne, leuchtende Farben und kräftigen Kontrast. Die Bildschirm-Auflösung ist hoch genug, um auch kleine Schrift scharf darzustellen, die Blickwinkelstabilität des Tablet-Displays im Test ist hervorragend, das Display-Glas reflektionsarm. Nur eine stärkere Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms wünsche ich mir bei Videosessions, auch wenn der gemessene Maximalwert mit 379 Candela pro Quadratmeter für AMOLED schon ziemlich gut ist. Für schwach beleuchtete Szenen wie etwa in vielen Folgen von Game of Thrones reicht das allerdings nicht aus.

Stifteingaben wie beim Microsoft Surface Pro 4 oder dem Apple iPad Pro sind auf dem Samsung-Gerät nicht möglich: Der Hersteller bietet den S-Pen für das Galaxy TabPro S in Deutschland bislang nicht an. Im Datenblatt des Samsung-Tablets liest sich das dann so: S-Pen-Unterstützung: Nein. Vorne und hinten ist das Samsung-Tablet jeweils mit einer 5-Megapixel-Kamera (2.560 x 1.920 Pixel im 4:3-Format) bestückt. Die rückseitige Hauptkamera mit Autofokus (aber ohne LED-Blitz) hat eine große f/1.9-Blende, die Frontkamera eine f/2.2-Blende, beide filmen mit Full-HD-Qualität (1.080p). Das vergleichsweise sperrige Tablet dürfte nur im Notfall als Kamera für Schnappschüsse oder für Videochats via Skype zum Einsatz kommen und liefert erwartungsgemäß nicht so gute Bildqualität wie beispielsweise die handlicheren Smartphones der Galaxy-S-Serie von Samsung, aber bei Tageslicht gar nicht mal so schlechte Ergebnisse ab. Nützlich ist die rückseitige Knipse zum Abfotografieren von Dokumenten. Die zwei kleinen Lautsprecher an den Gehäuseseiten liefern recht schmalen Sound ab, fürs Musikhören sollte man besser auf Kopfhörer ausweichen.

Wegen des schwächeren Prozessors, der geringen Speicherkapazität und des schmalen Schnittstellenangebots ist das Samsung Galaxy TabPro S mehr Tastatur-Tablet als Leicht-Laptop. Wer einen nahezu gleichwertigen Ersatz für das Notebook sucht, ist mit den leistungsfähigeren (und teureren) Versionen des Microsoft Surface Pro 4 oder dem Surface Book besser aufgehoben. Dafür punktet das hochwertig verarbeitete Samsung-Gerät mit klassischen Tablet-Tugenden wie kompakten Abmessungen, einem geringen Gewicht sowie einem brillanten Display und ist dabei auch für Office-Arbeiten unterwegs und im Büro gut gerüstet. Das Tastatur-Cover mit Touchpad ist an sich praktisch und vielseitig einsetzbar, auch wenn das Tippen auf dem Keyboard komfortabler sein könnte – aber das lässt sich ja mit neuem Zubehör ohne großen Aufwand verbessern.

Im Gegensatz zum Surface Pro 4 ist das Windows-Tablet von Samsung zudem auch mit LTE-Unterstützung erhältlich. Und das zusammen mit der längeren Akkulaufzeit im Test, der NFC-Unterstützung und vor allem dem handlicheren Formfaktor bringt der 1.199 Euro teureren Gerätevariante eine bessere Bewertungsnote als der vom Intel Core-i5 und 4 GB RAM befeuerten Ausführung des Surface Pro 4 für 999 Euro ein – aber das Microsoft-Tablet gibt es ja noch in deutlich leistungsfähigeren und teureren Varianten.Samsung Galaxy TabPro S, Microsoft Surface Pro 4 oder Apple iPad Pro – ihr könnt euch nicht zwischen diesen drei Tablets und Systemen entscheiden? Alle Specs der Geräte im Vergleich stellt unser Tabletvergleich übersichtlich nebeneinander dar.Forscher der Stanford University haben die Leistungsaufnahme von Lithium-Ionen-Akkus deutlich verbessert. Durch die Verarbeitung von Silizium in Form von Nanodrähten als Anoden-Material sei eine zehnmal längere Laufzeit zu erreichen, als bei herkömmlichen Akkus. Offen bleibt die Frage, wann die neue Technik in Serie produziert werden kann.

Wissenschaftler der Stanford University haben eine Möglichkeit gefunden, die Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Handys, Laptops und Digitalkameras verwendet werden, deutlich zu verbessern. Wie ein Forscher-Team um Yi Cui, Assistenzprofessor für Material Sciences and Engeneering, mitteilt, kann Silizium in Form von Nanodrähten als Anoden-Material für eine zehnmal längere Laufzeit sorgen, als bisherige Batterien.Cui spricht von einer revolutionären Entwicklung und betont die Anwendungsmöglichkeiten verbesserter Lithium-Ionen-Akkus. So sei für einen Laptop, der bisher über eine Laufzeit von zwei Stunden verfügte, mit der neuen Technik ein Batteriebetrieb von 20 Stunden vorstellbar; lauf Cui würden auch Elektroautos und Zwischenspeicher für Solarenergie von der Entwicklung profitieren. Grundsätzlich wird die Ladekapazität von Lithium-Ionen-Akkus dadurch begrenzt, wie viel Lithium die Anode des Akkus beim Aufladen aufnimmt. Derzeit kommt als Material meist Kohlenstoff zum Einsatz, doch laut Cui hat Silizium eine deutlich höhere Aufnahmekapazität. Das einzige Problem: Silizium dehnt sich bei der Lithiumaufnahme aus und schrumpft beim Entladen des Akkus wieder zusammen, in der Praxis führte dies zu einem Kapazitätsverlust. Durch eine Verarbeitung des Siliziums in Form von Nanodrähten habe man dieses Problem jetzt gelöst: Die Drähte haben wegen ihres geringen Durchmessers offensichtlich die Eigenschaft, dass die Lithium-Ionen besser aus- und eintreten können, vermutet Hans Kuzmany von der Fakultät für Physik der Universität Wien. Die Frage bleibt allerdings offen, wann die neue Akku-Generation in Serie produziert werden kann und den Massenmarkt erreicht.

Philips hat eine Reihe neuer Akku-Packs für mobile Endgeräte vorgestellt. Die Modelle der Power2Go-Reihe kosten zwischen 20 und 150 Euro und sollen bis zu 60 Stunden Energie liefern. Mit sechs Adaptern können sie mit zahlreichen Geräten verwendet werden, eine LED-Anzeige informiert über den Akkustand. Die Powerpacks sind ab sofort erhältlich. Die modernste Technik nützt wenig, wenn die Stromversorgung Probleme macht. Das wissen auch die Produktentwickler bei Philips und haben jetzt neue Akku-Packs vorgestellt, mit denen mobile Endgeräte wie Handys, MP3-Player oder die Digicam auch unterwegs aufgeladen werden können. Die Lösung des niederländischen Herstellers heißt Power2Go und umfasst vier Akku-Packs, die zwischen 20 und 150 Euro kosten. Aufgeladen werden sie an einer beliebigen Steckdose und sollen bis zu 60 Stunden Strom liefern. Mit sechs Adaptern werden viele Geräte unterstützt.

Das Topmodell SCE7640 ist ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Leistung von 8.000 mA, die Ladezeit beträgt etwa drei Stunden. Mit Abmessungen von 81x120x25 Millimetern sollte es auf langen Reisen zwar besser im Rucksack statt in der Hosentasche verstaut werden, mit einem Gewicht von 282 Gramm macht es sich im Gepäck jedoch kaum bemerkbar. Der Akku liefert bis zu 60 Stunden Engergie, dafür ist er mit 149,99 Euro auch das teuerste Modell der Power2Go-Reihe.Weniger kraftvoll, dafür auch deutlich preiswerter ist das SCE4430. Das Gerät liefert 5 Volt und versorgt mobile Endgeräte bis zu 30 Stunden mit Strom. Neben MP3-Playern, und portablen Konsolen werden auch Handys von Herstellern wie Nokia und Sony Ericsson unterstützt. Ein LED-Screen informiert den Benutzer über den aktuellen Akkustand des Powerpacks. Das SCE4430 ist ab sofort für 59,99 Euro erhältlich.Wer dachte, Asus sei nach anfänglichen Ideen wie den Transformer-Modellen die Ideen ausgegangen, der wurde auf der Computex in Taiwan eines besseren belehrt. Denn der Hersteller zeigte unter anderem ein Tablet samt Tastatur-Dock mit Windows, in das ein Android-Smartphone eingeschoben werden kann.

Viel außergewöhnlicher geht es kaum: Das Asus Transformer Book V ist ein Windows-Laptop mit Einschub für ein Android-Smartphone. Der Laptop setzt dabei auf ein 12,5 Zoll großes Display mit Windows und einem nicht näher benannten Intel-Prozessor. Dazu kommt ein Smartphone mit Android 4.4 Kitkat, 5-Zoll-Display, Atom Quad-Core-Chip auf 64-Bit-Basis und LTE-Chip. Der Clou: wenn das Android-Gerät angedockt ist, kann man sich die komplette Oberfläche des Google-Betriebsystems in der Smartphone- und Tablet-Ansicht unter Windows 8 anzeigen lassen.Das Tablet mit dem 12,5 Zoll großen HD-Display wiegt etwa 800 Gramm, verfügt über 4 GB RAM und einen Akku mit 28 Wattstunden, der für 10 Stunden Internet-Nutzung gut sein soll. 128 GB stecken im Tablet-Teil, bis zu 1 TB im Akku-losen Keyboard. Das Smartphone wiegt 140 Gramm, ist 11 Millimeter dick und kommt mit einem Akku mit 2.500 mAh, 2 GB RAM, bis zu 64 GB Speicher und 8-Megapixel-Kamera.

Der Lithium-Polymer-Akku ist eine Variante des Li-Ionen Akkus und zählt zu den am häufigsten genutzten Akkumulatoren-Typen. Die negative Elektrode beim Lithium-Polymer-Akku besteht, wie bei fast allen Li-Ionen-Akku Varianten, aus Graphit, die positive Elektrode besteht aus Lithium-Metalloxid. Der Elektrolyt beim Lithium-Polymer-Akku ist jedoch nicht flüssig sondern aus einer festen bis gelartigen Folie auf Polymerbasis. Diese Variante der Li-Ionen-Akkus kann in unterschiedlichsten Bauformen hergestellt werden, wobei auch gewinkelte oder gebogene Formen möglich sind. In der Regel werden diese jedoch als Rund- oder Flachzellen produziert. Der Lithium-Polymer-Akku findet häufig Einsatz in Smartphones und Notebooks und zeichnet sich bei richtiger Aufladung durch hohe Langlebigkeit aus. Da praktisch kein Memory-Effekt besteht, können Lithium-Polymer-Akkumulatoren zu jedem Ladezustand wieder aufgeladen werden. Bei diese Akku-Variante gilt, dass eine Tiefentladung mit nahezu kompletter Entladung möglichst vermieden werden sollte, da es in diesem Fall zu einer deutlichen Verkürzung der Lebensdauer kommt. Meist ist ein Lithium-Polymer-Akku jedoch so ausgestattet, dass eine automatische Abschaltung des Akkus und des Endgeräts erfolgt, um eine Tiefentladung zu verhindern.

Touchscreen, digitale Tastatur und Stylus-Digitizer: Das Lenovo Yoga Book ist ein Klasse-Tablet – für uns sogar das spannendste Gerät in diesem Jahr. Was der Android-Tausendsassa kann und was nicht, erfahrt ihr in diesem Testbericht.Das Lenovo Yoga Book besteht wie ein Laptop aus einem Display und per Scharnier verbunden einem unteren Teil, der normalerweise eine mechanische Tastatur sowie die Technik beinhaltet. Da es sich aber nicht um einen Laptop handelt, ist das hier etwas anders. Denn hier verteilt sich die Technik auf beide Bereiche und die Tastatur ist nicht mechanisch, sondern eher virtuell konzipiert, im ausgeschalteten Zustand ist sie kaum zu sehen. Das erlaubt eine äußerst flache Bauform beider Geräte-Teile, sie sind je kaum viel dicker als 4 Millimeter und zusammengeklappt ist der Tablet/Laptop-Zwitter nicht mal 10 Millimeter dick. Da kann so manches Smartphone nicht mithalten, Laptops sowieso nicht. Hinzu kommt das Design, das gut und gerne mit den edelsten Ultrabooks der Szene mithalten kann. Dabei besticht es nicht wegen seiner Extravaganz, sondern durch seine Simplizität. Das Yoga Book ist außen Graubraun und innen, wenn man es aufklappt sowie im ausgeschalteten Zustand auch – ein echtes Fashion-Gerät sieht sicherlich anders aus.

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Maintenant, la diffusion d’une vidéo Facebook sur un téléviseur disposant d’un Chromecast ou relié à une Apple TV est facilitée. Il suffit d’aller sur la vidéo que vous appréciez depuis votre flux d’actualité, de cliquer sur le nouveau logo TV qui doit être situé en haut à droite de la fenêtre, puis de simplement sélectionner le Chromecast (ou votre Apple TV) sur lequel vous voulez diffuser la vidéo. Une fois cette étape terminée, vous verrez votre vidéo sur votre grand écran. Une chose cool à propos de cette fonctionnalité est que vous serez en mesure de voir les réactions en temps réel ou des commentaires sur cette vidéo Facebook depuis votre téléviseur, et vous serez également en mesure de répondre à ces réactions très simplement. Si vous voulez revenir en arrière et regarder à nouveau votre flux d’actualités, c’est possible. La vidéo que vous avez choisie va continuer à se lire sur le Chromecast.Une autre version preview (build 14946) de Windows 10 vient d’être déployée aux membres du programme Insider. Celle-ci offre quelques changements assez astucieux pour les utilisateurs d’ordinateurs portables qui ont un touchpad, permettant la personnalisation de différents gestes.

Avec la dernière version preview de son OS de bureau, Microsoft a amélioré les performances du touchpad dès lors que vous effectuez un mouvement à deux doigts dessus, et que vous effectuez des mouvements de pincement. L’entreprise va plus loin avec l’introduction d’une nouvelle section dans les paramètres de Windows 10 qui permet à l’utilisateur de configurer ce que chaque geste fait, avec une gamme d’options de personnalisation disponibles pour les gestes à trois et quatre doigts ainsi que les tapotements.Ainsi, vous pouvez changer le balayage à trois doigts soit pour naviguer à travers les applications ouvertes, ou pour passer d’un bureau virtuel à un autre, le tap sur le pavé tactile pour afficher Cortana, ou le Centre d’action, ou agir en tant que bouton central de la souris, ou encore mettre en lecture/pause pour l’utilisation de médias. Vous trouverez ces options dans les paramètres, puis « Périphériques > Touchpad ».Cependant, en bas du menu des paramètres de Touchpad, vous trouverez également une option pour la configuration avancée des gestes. Ceci permet à l’utilisateur de davantage bricoler les paramètres, permettant la spécification des gestes pour d’autres éléments tels que passer à la prochaine chanson, créer ou supprimer des bureaux virtuels, etc.

Toutes ces nouvelles fonctionnalités sont une aubaine considérable pour ceux qui ont un ordinateur portable avec un pavé tactile, et sans doute qu’il y aura davantage d’options de personnalisation dans les futures versions.Sinon, quoi de neuf avec la build 14946 ? Il y a une modification aux paramètres Wi-Fi, de sorte que si vous l’éteignez, il y a une option pour activer automatiquement la connectivité sans fil après une période de temps définie (une heure, quelques heures, une journée, etc.).Tout comme Oculus nous a apporté davantage d’informations sur ses contrôleurs Touch la semaine dernière, Valve pourrait secouer le paysage de la réalité virtuelle avec un nouveau matériel présenté dans peu de temps.Le détonateur dans le secteur de la réalité virtuelle Valve a montré de nouveaux prototypes avec des ajouts au casque HTC Vive, comme un nouveau contrôleur, selon TechCrunch. Bien que pour le moment il s’agisse tout simplement d’une preuve de concept, le périphérique apparaît plus petit que l’actuel contrôleur du Vive, et aurait des sangles à la paume du joueur, ce qui leur permet de saisir ou de lâcher l’appareil sans la laisser tomber.

Les prototypes lors d’une conférence à la Valve Steam Dev Days, où la société a présenté une gamme de keynotes sur des sujets tels que les meilleures pratiques dans le business, à l’intégration technique avec le service Steam.L’arrivée de Valve dans le secteur du matériel a été progressive, apportant sa propre technologie SteamVR dans son casque HTC Vive. La société a également teasé un prochain modèle du HTC Vive en 2017 durant la conférence de cette semaine.Plus tôt cette année, des contrôleurs Steam Controller, associant le confort d’une manette de jeu et la précision d’une souris, ont été conçus pour les Steam Machines, afin de jouer expressément à des jeux disponibles sur Steam.Lorsque les détails sur le Yoga Book de Lenovo ont commencé à inonder la toile plus tôt dans l’année, il était clair que l’ordinateur portable allait mettre en exergue un design de tablette convertible. Néanmoins, ce que nous ne savions pas était que le Yoga Book serait différent de tout ordinateur portable convertible que vous n’avez jamais vu jusqu’ici.

La première particularité est que ce dernier ne dispose pas d’un clavier physique. Au lieu de cela, il y a une tablette graphique Wacom intégrée dans la zone où vous devriez normalement trouver un clavier. En appuyant sur une touche dédiée sur le clavier Halo, le rétroéclairage va alors éclairer un clavier virtuel, vous permettant de savoir où placer vos doigts lors de la saisie. Si vous appuyez à nouveau sur cette touche, les touches elles-mêmes disparaissent, vous permettant d’utiliser un stylo pour écrire ou dessiner sans masquer l’écran. Le clavier Halo s’affiche donc uniquement à la demande, quand vous en avez besoin.Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10Le Lenovo Yoga Book fonctionne sur Android et Windows 10 Le Yoga Book est d’ores et déjà disponible, et se décline en deux versions : un modèle Android à 499 euros, et un modèle Windows à 599 euros. Mis à part l’OS, un peu de différence dans le clavier virtuel, les deux appareils sont identiques.

J’ai eu la chance de passer un peu de temps avec les deux modèles lors des Microsoft experiences’16 la semaine dernière, et alors que le Yoga Book n’est probablement pas pour tout le monde, il est un assez impressionnant, avec un clavier étonnamment utilisable.Le Yoga Book dispose d’un processeur Intel Atom x5-Z8550 Cherry Trail, de 4 Go de RAM et de 64 Go de stockage interne. Il dispose d’un écran IPS de 10,1 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 200 pixels, et mesure 256,6 x 9,6 x 170,8 mm, pour un poids de 690 g.En d’autres termes, ce périphérique de 10 pouces pèse moins qu’un iPad de première génération, ce qui le rend assez confortable en main, même s’il a en permanence son clavier attaché.Il y a une charnière à 360 degrés, semblable à un bracelet de montre, qui vous permet de rabattre la partie inférieure de l’ordinateur portable quand vous ne l’utilisez pas, ce qui donne au Yoga Book une allure de tablette. En outre, la tablette peut être utilisée dans quatre modes pour s’adapter à ce que vous faites : ouverte à plat en mode Création pour prendre des notes et dessiner, comme une tablette en mode Navigation, en mode Visionnage pour profiter de vos divertissements, et comme un portable standard en mode Saisie.

Lorsque vous voulez saisir des comptes-rendus, vous pouvez utiliser le Yoga Book comme un ordinateur portable. Il n’y a pas de touches physiques, de sorte que rien ne bouge lorsque vous tapez. Mais, il y a un retour haptique. En effet, le Yoga Book vibre très légèrement chaque fois que vous appuyez sur une touche virtuelle.Dans l’ensemble, j’ai rapidement pris en main ce clavier, même si c’est la première fois que j’utilisais ce genre de périphérique. Évidemment, ma vitesse de frappe était moins élevée que sur un clavier traditionnel. Les bonnes nouvelles sont que si vous utilisez la version Android du Yoga Book, vous pourrez tirer parti des fonctionnalités de correction automatique pour vous aider dans la saisie en temps réel.Bien que ce soit la version Windows sur laquelle je me suis concentré, Lenovo a également été en mesure d’équiper la version Android du Yoga Book avec d’autres applications personnalisées pour la prise de notes et de dessin. De plus, la firme a réussi à intégrer des fonctionnalités du stylet avec l’OS de Google qu’il n’a pas été possible de faire avec le modèle sous Windows 10.

Outre la saisie textuelle, le stylet fourni avec le Yoga Book peut être utilisé de deux manières : utiliser une pointe de stylo numérique pour tracer des lignes directement sur la surface tactile Create Pad, ou placer un bloc de papier au-dessus du clavier. Il suffit d’utiliser le système aimanté du presse-papier Book Pad pour maintenir en place vos feuilles de papier, et ensuite utiliser le même stylo Real Pen avec une pointe à encre pour créer des notes numériques et sur papier en même temps. Lorsque vous dessinez sur le papier, le numériseur Wacom va récupérer les traits de votre stylet, et sauvegarder une copie numérique de votre travail.Avec certaines applications, vous pouvez même prendre des notes sur papier et numériques lorsque l’écran est éteint afin de sauvegarder de la batterie. Lenovo affirme que la batterie d’une capacité de 8 500 mAh devrait fournir une autonomie de 13 heures.La combinaison numériseur et le stylet Wacom permettent au Yoga Book d’avoir une sensibilité de 2 048 niveaux de pression, vous permettant d’utiliser des applications graphiques pour réaliser des images de précision — en supposant que vous avez un talent artistique.

Vous l’aurez compris, l’utilisation de la technologie de Wacom directement au sein de du Yoga Book de Lenovo permet d’éviter l’achat d’une tablette graphique externe qui est généralement coûteuse. De plus, en agissant comme un clavier lorsque vous ne voulez pas dessiner, ce tout-en-un est vraiment intéressant.Bien sûr, cela reste un dispositif de faible puissance, mais du fait que l’on peut effectuer des tâches de productivité de base, ce que beaucoup d’entre nous font, ce produit est vraiment innovant. Et, cela fonctionne réellement.Reste à voir la demande concernant ce genre de produit. Les représentants de Lenovo m’ont indiqué que la société a passé 3 ans à développer la technologie, et qu’elle a des plans pour étendre le Yoga Book avec d’autres options. Le Yoga Book de 12 pouces évoqué il y a quelques jours en est une.Après avoir longtemps été uniquement associé à la gamme de smartphones Microsoft Lumia, le nom « Nokia » pourrait être de retour pour de multiples périphériques. Après avoir présenté la gamme de smartphones Nokia P1 qui pourrait avoir un écran AMOLED et un châssis métallique, certaines informations relatées sur la toile rapportent que Nokia pourrait lancer une tablette connue sous le nom de code D1C.

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Samsung a poussé une nouvelle itération de sa Galaxy TabPro S, une machine hybride basée sur Windows 10 qui vise à concurrencer la Surface Pro de Microsoft. Et, le moins que l’on puisse dire est que cette « Gold Edition » est une version plutôt bling-bling d’une tablette lancée en France en mars dernier au prix de 999 euros.La Galaxy TabPro S Gold Edition, comme son nom l’indique, arbore une finition en or, tout en gonflant les spécifications matérielles du périphérique 2-en-1.Au lieu de 4 Go de mémoire vive (RAM), vous obtenez maintenant 8 Go de RAM, ce qui devrait contribuer à ce que Windows 10 tourne beaucoup plus en douceur, notamment lorsque vous utilisez régulièrement le multitâche, et les bureaux virtuels, une nouvelle caractéristique lancée avec le dernier OS de la firme. Et, il y a de bonnes nouvelles sur le stockage, puisque le SSD a également doublé, passant à une spacieuse capacité de 256 Go.Hormis cela, les spécifications pour ce convertible de 12 pouces restent les mêmes. Il y a un processeur Intel Core M3-6Y30, un écran Super AMOLED d’une résolution de 2 160 x 1 440 pixels, une connectivité Wi-Fi 802.11ac et une paire de webcams de 5 mégapixels.

Comme l’opus original, le dispositif est très élégant, avec une épaisseur de 6,3 mm et un poids de 693 grammes. On retrouve également une intéressante batterie qui fournit une autonomie estimée à 10,5 heures lorsque vous êtes en déplacement. La charge rapide signifie également que la tablette peut être entièrement rechargée en 2,5 heures.L’autre différence est le prix, puisque la version « Gold Edition » de la TabPro S vous coûtera 1 000 dollars — alors que sa prédécesseure est vendue aux alentours de 800 dollars aujourd’hui. Autrement dit, vous allez devoir débourser un peu plus pour avoir de meilleurs composants.Lorsque j’ai pu prendre en main la Galaxy TabPro S, j’ai réellement apprécié son esthétique, et elle est clairement l’une des meilleures tablettes sur Windows 10 que j’ai utilisé, avec un écran particulièrement impressionnant.Le prochain fleuron de la gamme Galaxy C, le Galaxy C9, a maintenant reçu la certification de l’agence de réglementation de télécommunication chinoise de TENAA. Habituellement, la plupart des appareils sont certifiés par la TENAA quelques semaines avant leur lancement, suggérant que le Galaxy C9 pourrait être officialisé un peu avant la fin de l’année.

Comme les autres smartphones de la gamme Galaxy C, le Galaxy C9 devrait être lancé seulement en Chine, et ne devrait pas arriver sur d’autres marchés. Le listing dans la TENAA confirme la plupart des spécifications clés du smartphone, et les images publiées par la TENAA confirment un châssis métallique premium, semblable à celui du Galaxy C5 et du Galaxy C7.Le Galaxy C9 (SM-C9000) va offrir un très grand écran Super AMOLED de 6 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels. Depuis que les grandes phablettes semblent être à la mode dans les marchés chinois, l’énorme écran du C9 va être l’un de ses principaux atouts. Sous le capot, le Galaxy C9 va disposer du processeur de milieu de gamme de Qualcomm, le Snapdragon 652, jumelé avec 6 Go de mémoire vive (RAM). Si cette information est authentique, il s’agira du premier smartphone de Samsung à offrir plus de 4 Go de RAM. Pour le stockage, le Galaxy C9 offrira 64 Go de mémoire interne, qui peut être étendu par une carte micro SD.À l’arrière, on va retrouver une caméra de 16 mégapixels avec un flash LED. Pour les amateurs de selfie, le Galaxy C9 offrira également une caméra frontale de 16 mégapixels. Pour avoir une grosse autonomie, le smartphone embarque une batterie de 4 000 mAh. Le reste des caractéristiques clés comprennent le support réseau 4 G LTE, un capteur d’empreintes digitales intégré dans le bouton d’accueil, et Android 6.0.1 Marshmallow.

Avez-vous mis la main sur le casque de réalité virtuelle de Sony, le PlayStation VR ? Possédez-vous également une Xbox One ou un PC ? Eh bien, il se trouve que le casque de Sony fonctionne étonnamment bien avec des machines concurrentes.Le PlayStation VR dispose d’un « mode cinéma » qui offre un écran flottant sur la visière du casque. Il reflète essentiellement l’action de la PlayStation 4 comme toute source 2D, vous permettant d’utiliser le casque même pour les applications et les jeux qui ne sont pas spécifiquement conçus pour le PS VR.Et, grâce à la façon dont le traitement du PlayStation VR fonctionne, cette caractéristique peut être utilisée avec, eh bien, à peu près tout ce qui dispose d’une sortie vidéo HDMI.Tout ce que vous devez faire pour faire fonctionner le PlayStation VR avec un périphérique qui n’est pas de Sony est de le brancher en HDMI dans le port destiné à recevoir les signaux de votre PS4. Ainsi, vous allez pouvoir pousser du contenu émanant de votre set-top box, votre Wii U ou encore de votre Xbox One.

Néanmoins, il y a quelques limites — c’est plutôt logique pour un processus non officiellement pris en charge par Sony. Par exemple, en branchant un PC, si vous pouvez visualiser votre bureau ou vos applications, ne vous attendez pas à une véritable expérience de réalité virtuelle comme sur le HTC Vive ou le Oculus Rift. Le casque PS VR va simplement reproduire l’expérience d’un écran externe dans ce cas.De même, alors que vous pouvez jouer à Gears of War 4 sur votre Xbox One et vous servir de votre PS VR comme un écran, sans accès direct à une caméra externe, le casque ne peut pas ajuster votre vue virtuelle quand votre tête bouge dans un espace en trois dimensions. Et ne comptez pas sur l’utilisation du casque pour jouer à des jeux PC conçus pour le Oculus Rift ou le HTC Vive : ces plates-formes ne vont même pas reconnaître le casque.Alors que la PlayStation Vita n’a pas vraiment le succès escompté, la société recherche d’autres appareils pour mettre ses jeux dans les poches des joueurs. En mars 2018, PlayStation va libérer au moins cinq jeux sur iOS et Android. Des sources affirment que les cinq nouveaux jeux vont être lancés d’ici la fin de l’année 2018, mais les titres seront annoncés d’ici la fin 2016.

ForwardWorks, une société chargée de relancer la marque PlayStation sur mobiles, sera responsable du développement des jeux. La société a commencé cette pratique en mars dernier, pour faire suite à une restructuration qui a transformé Sony Computer Entertainment en Sony Interactive Entertainment. Le plan de proposer des jeux PlayStation sur mobile a été révélé à ce moment-là.« ForwardWorks mettra à profit la propriété intellectuelle de nombreux titres dédiés à la PlayStation ainsi que les personnages, tout comme les connaissances et le savoir-faire de l’expertise de développement de jeu qui ont été acquis au fil des ans avec les entreprises PlayStation pour fournir une application de jeu optimisé pour les smartphones aux utilisateurs au Japon et en Asie », a indiqué Sony lorsque ForwardWorks a été dévoilé.Comme la première annonce l’a suggéré, les jeux sur mobile seront d’abord libérés au Japon et arriveront ensuite dans d’autres pays d’Asie. Un représentant PlayStation a déclaré au Wall Street Journal ne pas avoir de plans pour pousser les jeux en Europe ou aux États-Unis à ce jour. Parmi les titres que l’on pourrait retrouver sur mobile, on peut citer Uncharted : Fight for Fortune, qui a également été lancé sur la Vita.

Bien que la PlayStation 4 continue d’être la console phare, et que le casque PlayStation VR est attendu pour ouvrir un nouveau secteur, l’avance de Sony sur la concurrence s’est considérablement réduite au cours des derniers mois.Si cette déclaration est authentique, elle correspond à ce que Nintendo va faire en poussant cinq jeux mobiles sur le marché d’ici la fin 2017.Apple peut être en mesure de faire sa prochaine génération de smartphones encore plus minces et plus compacts en abandonnant les bords d’écran, et tout ce qu’il se cache en dessous. Apple vient d’obtenir un nouveau brevet pour intégrer son capteur de lumière ambiante dans l’écran lui-même, ce qui signifie qu’il pourrait ne pas avoir besoin d’espace supplémentaire autour du bord de l’écran.Le but d’un capteur de lumière ambiante est de laisser l’OS du smartphone savoir la quantité de lumière absorbée par l’écran à tout moment. Il est la raison pour laquelle l’iPhone (et la plupart des smartphones modernes d’autres fabricants) peut ajuster automatiquement la luminosité de l’écran. Cela permet de lire ce qu’il y a sur l’écran dans n’importe quelle condition, ou d’éviter de plomber l’autonomie du mobile.

Ce capteur est habituellement placé latéralement sur le devant de l’appareil, mais le brevet d’Apple suggère que la firme travaille sur celui-ci afin de le placer sous l’écran lui-même. AppleInsider affirme que cette technique pourrait également être utilisée pour le capteur de proximité, éliminant l’espace nécessaire autour de l’écran.Un capteur de lumière ambiante incrusté dans l’écran du futur iPhone ?Un capteur de lumière ambiante incrusté dans l’écran du futur iPhone ? Une sensibilité de l’écran en moinsLe potentiel inconvénient est qu’une partie de la sensibilité tactile sur l’écran pourrait être perdue. Le brevet suggère que la partie passive de l’écran peut être utilisée pour afficher des informations telles que l’heure et l’autonomie restante.Quoi qu’il en soit, il s’agit d’un design intéressant, et il pourrait faire allusion à ce que l’avenir de la conception des smartphones pourrait être du côté d’Apple. Néanmoins, et comme toujours avec les brevets, ce dernier pourrait ne jamais voir le jour.Certaines personnes aiment simplement utiliser la technologie et ne se soucient pas de ce qui est à l’intérieur. Cependant, d’autres sont fascinés par tous les aspects de ce qui rend un produit si populaire, et c’est pourquoi des gens n’hésitent pas à démonter tous les produits qui existent sur le marché. Aujourd’hui, Sony se retrousse elle-même les manches, et publie une nouvelle vidéo qui montre le démontage de son casque de réalité virtuelle, le PlayStation VR. Cette vidéo, disponible sur YouTube et visible ci-dessus, va ravir tous les amateurs de l’électronique.

La PlayStation VR représente la contribution de Sony dans un secteur de la réalité virtuelle en pleine croissance. La principale concurrence émane du Oculus Rift et du HTC Vive. Néanmoins, comme vous l’avez lu à diverses reprises sur le blog, le casque PlayStation VR tire parti de la base de clients de la PlayStation 4 et de l’écosystème de jeux pour offrir une solution puissante et compétitive dans le secteur de la réalité virtuelle.De plus, son achat passe sous la barrière des 1 000 euros pour un système de réalité virtuelle complet — le casque et la console.La vidéo de démontage de Sony nous donne un aperçu assez complet des différents éléments qui composent le casque PlayStation VR. Tout d’abord, on va retrouver un simple cache amovible par l’utilisateur. À partir de là, tout le reste va demander davantage d’expertise. Les éléments décoratifs qui sont retirés ont l’air assez fragiles, et je vous recommande de regarder la vidéo plutôt que de reproduire ceci chez vous si vous voulez voir ce qu’il y a à l’intérieur.

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Beim 13,3-Zoll-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) haben die Japaner alles richtig gemacht. Der Bildschirm strahlt mit einer Maximalhelligkeit von 305,5 Candela pro Quadratmeter, was insbesondere bei störenden Spiegelungen und sich ständig ändernden Lichtverhältnissen ein Segen ist. Der Hammer sind aber die überragend guten Werte beim Schachbrettkontrast von 216 zu 1 und die schöne sRGB-Farbraumabdeckung von 97,6 Prozent. Damit steht einer farbtreuen Bildbearbeitung eigentlich nichts mehr im Wege. Das Satellite Pro trumpft auch mit sehr guten Akkulaufzeiten auf – bei unserem Word-Testszenario mit einer Hintergrundbeleuchtung von realistischen 200 cd/m² kommen wir auf 10:58 Stunden und bei der Videowiedergabe auf 9:05 Stunden. Im Benchmark-Test PC-Mark-8 Work (simuliert einen Arbeitstag mit Bildbearbeitung, Office-Anwendungen und Video-Call) messen wir ein Ergebnis von rund 5,5 Stunden. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten setzt Toshiba auf beim Satellite Pro auf einen Wechselakku, der sich ohne Werkzeug entnehmen lässt. Dieses kleine aber feine Feature gibt es aktuell leider bei viel zu wenigen Laptops.
Neben HP hat auch ASUS als einer der ersten Notebook-Hersteller ein Gerät mit Windows 10 S und einer ARM-Plattform auf Basis des Snapdragon 835 von Qualcomm vorgestellt. Es handelt sich um das erste 2-in-1-Gerät im Laptop-Format, bei dem nicht nur ein Stylus für handschriftliche Eingaben geboten wird, sondern auch noch ein riesiger Akku, der dem ASUS NovaGo TP370QL in der Tat enorme Laufzeiten verschaffen dürfte.

Das ASUS NovaGo ist auf den ersten Blick im klassischen Notebook-Formfaktor gehalten, lässt sich aber dank eines Doppelscharniers ohne weiteres zum Tablet umklappen. Das Display ist hier ein 13,3 Zoll großes IPS-Panel, das mit 1920×1080 Pixeln eine klassische Full-HD-Auflösung im 16:9-Format bietet. Der Hersteller setzt auf einen sehr schmalen Rand, der mit 8,9 Millimetern für eine äußerst kompakte Bauform sorgt. Zum Lieferumfang gehört ein Stylus mit 1024 verschiedenen Druckstufen, der für Eingaben verwendet werden kann. Unter der Haube steckt hier wie erwähnt der aus den diesjährigen High-End-Smartphones bekannte Qualcomm Snapdragon 835 Octacore-SoC, ein ARM-basierter Chip, der hier interessanterweise sogar schneller läuft als in Mobiltelefonen. Statt der üblichen 2,45 Gigahertz Maximaltakt kommt eine leicht beschleunigte Variante zum Einsatz, die mit 2,6 GHz arbeitet. Die Taktrate der Adreno 540 GPU des Chips bleibt unterdessen mit 710 Megahertz unverändert. Natürlich ist auch wieder ein Snapdragon X16 LTE-Modem integriert, durch das das NovaGo auch im Standby-Zustand stets eine Internetverbindung aufrechterhalten und dadurch jederzeit Status-Updates und E-Mails abrufen kann.

Der Arbeitsspeicher des ASUS NovaGo ist je nach Variante vier, sechs oder acht Gigabyte groß und wird direkt auf dem Snapdragon-SoC verbaut, um so kurze Latenzzeiten zwischen den beiden Komponenten zu gewährleisten. Der Flash-Speicher des ersten ASUS-Notebooks mit ARM-Prozessor ist je nach Modell 64, 128 oder 256 Gigabyte groß und basiert auf dem schnellen UFS-2.0-Standard, der hohe Übertragungsraten gewährleistet, die ungefähr auf dem Niveau aktueller Notebooks liegen. Anders als beim HP Envy X2, das nur einen einzigen USB Type-C-Port mitbringt, verzichtet ASUS bei seinem ARM-Laptop vollständig auf den neuen Standard. Stattdessen sind zwei USB-3.1-fähige Anschlüsse von voller Größe im Einsatz, die um einen vollwertigen HDMI-Ausgang, einen MicroSD-Kartenleser und einen kombinierten Headset-Port ergänzt werden. Außerdem verfügt das Gerät über einen Nano-SIM-Tray, in den sich alternativ zu einer eSIM auch eine normale SIM-Karte einsetzen lässt.

Bei den Peripheriegeräten bietet das ASUS NovaGo eine so auch bei anderen aktuellen Kompakt-Notebooks zu findende Ausstattung – eine Tastatur von voller Größe bietet hier 1,4 Millimeter Tastenhub und eine Hintergrundbeleuchtung, während ein “Precision Trackpad” mit Glasabdeckung und integriertem Fingerabdruckleser als möglichst genauer Mausersatz und zur sicheren Identifikation des Nutzers dienen soll. Zwei Stereo-Lautsprecher mit ASUS’ SonicMaster-Technik liefern möglichst optimalen Sound und eine 720p-Webcam ist ebenfalls installiert. Gefunkt wird neben dem schnellen LTE-Modem auch über Bluetooth und AC-WLAN, auf NFC oder ähnliches muss man hier aber verzichten. Ob ASUS die GPS-Fähigkeit das Qualcomm-Chips nutzt, ist noch offen. Das wohl größte “Highlight” des ASUS NovaGo ist natürlich der Akku, denn dieser entspricht dem, was man von einem mobilen Arbeitsgerät erwarten würde. Mit 52 Wattstunden bewegt sich der Stromspeicher auf einem selbst für x86-basierte Ultrabooks hohen Niveau, denn selbst diese haben oft einen kleineren Akku verbaut.

ASUS verspricht eine Laufzeit von bis zu 22 Stunden, wobei dies wohl wieder auf der dauerhaften Wiedergabe eines 1080p-Videos über WLAN und reduzierter Display-Helligkeit basiert. Im Alltag sollten dank des großen Akkus aber durchaus elf bis zwölf Stunden Laufzeit möglich sein, was rund ein Drittel mehr wäre als bei ähnlich ausgerüsteten aktuellen x86-Notebooks. Die maximale Standby-Laufzeit soll bei mehr als 30 Tagen liegen – inklusive des regelmäßigen Abrufs von Mails und anderen Nachrichten aus dem Internet.Mit 14,9 Millimetern Bauhöhe ist das ASUS NovaGo erwartungsgemäß dünn, der große Akku treibt das Gewicht aber auf immerhin 1,39 Kilogramm, womit man sich nur im Mittelfeld bewegt. Wie auch beim HP Envy X2 wird auch hier Windows 10 S ab Werk vorinstalliert, das beim Bezug von Anwendungen auf den Windows Store beschränkt ist. Ein Gratis-Upgrade auf Windows 10 Pro schafft in dieser Hinsicht Abhilfe.

Interessant ist allerdings eine Anmerkung von ASUS in der Pressemitteilung zu dem Gerät: dort heißt es, dass “jede Anwendung für ARM-basierte Windows-Laptops von Microsoft auf Kompatibilität, Sicherheit und Schutz geprüft” wird. Ob nun also wirklich alle Anwendungen auf den ARM-basierten Notebooks mit Snapdragon-SoC laufen werden, bleibt weiter fraglich. Das ASUS NovaGo TP370QL soll ab Anfang 2018 auf den Markt kommen und dann zu Preisen ab 599 Dollar zu haben sein. Da auf dem internen Speicher viel Platz für die Systemwiederherstellung nötig sein wird (HP sprach von bis zu 35 Gigabyte), sollte man aber wohl besser zu einer Version mit größerer Kapazität greifen, für die in den Vereinigten Staaten mindestens 799 Dollar fällig werden sollen. Es ist ein altbekanntes Phänomen: Im Laufe der Zeit werden Smartphones immer träger. Für Aufgaben, die sie beim Kauf noch pfeilschnell erledigen, brauchen sie mit der Zeit immer länger. Besonders unter iPhone-Käufern ist daher der Verdacht verbreitet, dass Apple die Smartphones mit Absicht langsamer macht. Das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Doch Apple hat wohl einen guten Grund dafür.

Der wahre Schuldige ist nämlich der immer weiter schwächelnde Akku, will ein iPhone-Nutzer herausgefunden haben. Sein iPhone 6s sei in den letzten Wochen immer langsamer geworden, beklagte sich Nutzer “TeckFire” bei Reddit. Dann habe er das 6s seines Bruders benutzt – und verblüfft festgestellt, dass es deutlich schneller war. Obwohl beide das aktuelle iOS 11 benutzten, dass er zunächst für das Schlappmachen verantwortlich gemacht hatte. Nach einigem Herumsuchen entschied er sich, den Akku zu ersetzen. Und tatsächlich war es wieder deutlich schneller als vorher. Die Theorie des Users: Apple scheint den Prozessor des iPhone mit schwächelndem Akku zu drosseln, so sein Schluss.

Der Post erzeugte eine gigantische Reaktion. Auch andere Nutzer konnten “TeckFires” Erfahrung bestätigen. Zudem wiesen viele auf eine Rückrufaktion des iPhone 6s hin. Apple hatte viele der Geräte wegen defekter Batterien ersetzt, dann den Fehler aber über ein Software-Update behoben. Die betroffenen iPhones gingen einfach aus, wenn der Prozessor zu stark belastet wurde. Der Verdacht: Apple löste das Problem einfach, indem man die Rechenkerne drosselte, wenn die Batterie zu schwach war.
Auf “TeckFires” Beschreibung würde das durchaus passen. Er hatte sein iPhone mit dem Benchmark-Tool Geekbench geprüft, also einem Programm, dass die Performance misst. Dabei machte es vor dem Batterie-Wechsel keinen Unterschied, ob das iPhone im Stromsparmodus war oder nicht. Normalerweise sollte es dann deutlich langsamer sein. Ein klares Indiz für eine Drosselung. Zudem hatte Apple bei alten Mac-Laptops in der Vergangenheit sogar darauf hingewiesen, dass diese mit abnehmender Akkukapazität auch langsamer würden. Auf die neuen Berichte hat Apple noch nicht reagiert.

Trick 3: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Die aktuelle Generation lässt sich mit einem Mac-Netzteil und passendem Adapter sogar noch schneller laden. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.Fullscreen Trick 1: Schnelleres Laden Die meisten Apple-Fans besitzen mehr als ein Gerät aus Cupertino. Falls Sie also neben dem iPhone auch ein iPad Ihr Eigen nennen, gibt es eine besonders schnelle Lademethode: Nutzen Sie statt des iPhone-Netzteils das des iPads. Dank der höheren Stromstärke lädt das iPhone deutlich schneller. Uneingeschränkt ist das aber leider nicht zu empfehlen: Der Akku leidet auf Dauer und hält mit der Zeit kürzer durch.

Trick 2: Musik- und Videostreams meiden Obwohl das Display den Bären-Anteil des Stroms verbraucht, kann man den Akku auch leeren, während es ausgeschaltet ist – etwa indem man Musik hört. Noch schneller geht das aber, wenn man die Musik dann auch noch streamt, etwa bei Spotify. Dasselbe gilt natürlich auch für gestreamte Videos. Das ständige Nachladen aus dem Internet verbraucht deutlich mehr Energie als die reine Wiedergabe von gespeicherten Medien. Wer also regelmäßig Musik oder Filme aus dem Internet konsumiert, sollte sich überlegen, sie direkt auf dem Gerät zu speichern.Fullscreen
Trick 2: Musik- und Videostreams meiden Obwohl das Display den Bären-Anteil des Stromes verbraucht, kann man den Akku auch leeren, während es ausgeschaltet ist – etwa indem man Musik hört. Noch schneller geht das aber, wenn man die Musik dann auch noch streamt, etwa bei Spotify. Dasselbe gilt natürlich auch für gestreamte Videos. Das ständige Nachladen aus dem Internet verbraucht deutlich mehr Energie als die reine Wiedergabe von gespeicherten Medien. Wer also regelmäßig Musik oder Filme aus dem Internet konsumiert, sollte sich überlegen, sie direkt auf dem Gerät zu speichern.

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Ceux qui sont à la recherche d’un ordinateur portable pas cher doivent toujours regarder du côté des Chromebook. Mais, une autre option très abordable vient de sortir sous la forme de l’Acer Chromebook 15 (CB3-532). Ce dernier ordinateur portable principalement destiné au cloud arrive avec un impressionnant prix de 199 dollars. Mais comme vous pouvez l’imaginer, vous n’allez pas pouvoir jouer aux jeux les plus exigeants du marché.Le nouveau Chromebook 15 dispose d’un châssis en plastique, et d’un grand écran de 15,6 pouces, bien que la résolution ne soit pas impressionnante : 1 366 x 768 pixels. La bonne nouvelle est qu’il s’agit d’un écran anti-éblouissement, ou « ComfyView » l’appelle Acer, ce qui signifie que les reflets sont réduits au minimum, et le risque de fatigue oculaire donc.Sans surprise, le processeur est l’un des modèles les moins chers d’Intel. Plus précisément, il s’agit du processeur Intel Celeron N3060, une puce double-cœurs cadencée à 1,6 GHz, et à 2,48 GHz en mode Turbo Boost.Sous le capot, vous retrouvez également 2 Go de RAM et 16 Go de stockage (eMMC), une webcam 720p (qui prend en charge le mode HDR). Les utilisateurs vont donc principalement compter sur le stockage sur le cloud pour gérer leurs documents. La connectique comprend un port HDMI et une paire de ports USB 3.0 ainsi qu’une prise audio. Vous obtenez également un lecteur de carte SD, et une connectivité sans fil sous la forme de Bluetooth 4.2 et d’un Wi-Fi double-bande 802.11ac (MIMO 2×2).

Il y a aussi une batterie à 3 cellules d’une capacité de 3 950 mAh, qui devrait offrir une autonomie estimée jusqu’à 12 heures — ce qui est assez impressionnant. Bien évidemment, cela va dépendre ce que vous faites avec l’ordinateur. Acer a également inclus une paire de haut-parleurs incrustés en façade pour assurer une qualité audio décente.Cet ordinateur portable est en vente maintenant plus aux États-Unis chez Walmart, au prix de 199 dollars comme je l’ai déjà mentionné. Croisons les doigts pour qu’il puisse arriver en France assez rapidement. En fin de compte, le Chromebook 15 est comme une berline économique — un prix d’entrée de gamme, mais avec une conception globale décent.Les processeurs Snapdragon 820 et 821 de Qualcomm peuvent alimenter certains des smartphones Android les plus performants de 2016, mais la société a également une gamme de puces pour les appareils moins chers, y compris la gamme de processeurs Snapdragon 4xx et 6xx. Qualcomm vient de mettre à jour ses familles avec trois nouveaux processeurs destinés à des dispositifs d’entrée et de milieu de gamme.La configuration à doubles caméras arrive sur les smartphones. Mais, cette caractéristique est jusqu’ici réservée aux appareils phares, tels que l’iPhone 7 Plus, le LG G5 ou encore le Huawei P9. Néanmoins, ce constat pourrait évoluer dans les mois à venir.

Le fabricant de processeurs Qualcomm a une nouvelle flotte de processeurs qui offre un support aux configurations à double caméra. Et, les premiers smartphones dotés de ces puces arriveront en 2017. Les derniers processeurs sont le Snapdragon 653, 626 et 427. Comme vous l’imaginez, ils sont plus puissants, plus rapides et offrent une meilleure dépense énergétique (parfait pour l’autonomie) que leurs prédécesseurs.Le modèle le plus puissant de ces puces de milieu de gamme, le Snapdragon 653, prend en charge 8 Go de mémoire vive (RAM), soit le double de son prédécesseur, le 652. Maintenant, reste à voir si un fabricant voudra embarquer 8 Go dans un dispositif moins cher. Le processeur octa-core a quatre cœurs ARM Cortex-A72 et quatre cœurs Cortex-A53 de plus faible puissance, et une puce graphique Adreno 510. Il peut fonctionner sur des périphériques ayant une résolution maximale de 2 560 x 1 600 pixels, et des caméras jusqu’à 21 mégapixels.Le processeur Snapdragon 626 dispose de 8 cœurs ARM Cortex-A53, d’une puce graphique Adreno 506, d’un support pour les caméras de 24 mégapixels, et les écrans d’une résolution maximale de 1 920 x 1 200 pixels.

Le successeur du Snapdragon 425 — le 427 — vise les dispositifs à moindre coût. Il prend en charge une résolution d’écran de 1280 x 800 pixels, des caméras jusqu’à 16 mégapixels, et il dispose de quatre cœurs de processeur ARM Cortex-A53 et une puce graphique Adreno 308.Chaque processeur va également prendre en charge la technologie Quick Charge 3.0 de Qualcomm, permettant aux fabricants d’apporter également cette technologie à leurs dispositifs.Qualcomm affirme que les nouvelles puces de la gamme 600 seront disponibles plus tard à l’automne, tandis que le Snapdragon 427 arrivera début 2017.Qualcomm a également annoncé la première solution de modem 5G, faisant de la future connectivité Internet un peu plus une réalité. Le modem peut être installé par les fabricants qui veulent équiper leurs dispositifs de la 5G. Le Snapdragon 50X permettra des vitesses de téléchargement jusqu’à 5 Gb/s sur la bande de fréquence de 28 GHz, qui n’a jamais été utilisée pour les appareils mobiles jusqu’ici.

« Le modem Snapdragon X50 5 G annonce l’arrivée de la 5G puisque les opérateurs et les équipementiers arrivent dans la phase de test du réseau et des appareils cellulaires », a déclaré Cristiano Amon, de Qualcomm CDMA Technologies.Bien évidemment, vous ne serez pas en mesure d’acheter des smartphones avec ce modem, mais il sera utilisé sur les appareils de test en Corée du Sud et aux États-Unis, alors que le monde se prépare à la 5G, qui doit arriver à la fin de l’année 2019, début 2020.Alors que Samsung est peut-être passée par l’une des pires catastrophes de relations publiques que sa division mobile a eues, la trésorerie d’Apple pourrait bénéficier du flou entourant le Galaxy Note 7. Pour rappel, Samsung a annulé toute la production de son Galaxy Note 7, ce qui signifie que les clients doivent soit choisir un autre smartphone Samsung, ou se faire rembourser et acheter le téléphone d’un autre fabricant.Selon l’analyste de KGI Securities, Ming-Chi Kuo, le fabricant sera Apple pour 5 à 7 millions de consommateurs. Le rapport suggère que des millions de personnes affluent vers l’iPhone 7 Plus en raison de sa double caméra, rendant celui-ci beaucoup plus attrayant pour beaucoup de gens qui pourraient avoir acheté un Galaxy Note 7 en premier lieu en raison de son appareil photo.

Le rapport signifie que près de 50 % des acheteurs du Galaxy Note 7 pourraient être convaincus de passer à un iPhone — à l’origine, 12 millions de Galaxy Note 7 ont été vendus. L’autre 50 % des acheteurs sera partagé entre les fabricants comme Huawei et Google, qui vend son Pixel XL.Le capteur doubles caméras de l’iPhone 7 Plus attire les consommateurs du Galaxy Note 7Le capteur doubles caméras de l’iPhone 7 Plus attire les consommateurs du Galaxy Note 7 50 % se tourne vers un iPhone !Bien sûr, il est difficile de dire exactement comment les acheteurs du Galaxy Note 7 vont réagir face à la situation. De nombreux utilisateurs ont refusé de retourner leur appareil, malgré les avertissements et les rappels massifs — celui-ci peut prendre feu. Alors que Kuo indique que la problématique va affecter Samsung que quelques mois, le rapport note qu’une autre série de problématiques similaires pourraient être désastreuses pour la marque, en tant que fabricant de smartphones haut de gamme.L’action d’Apple a grimpé en flèche au cours des dernières semaines, en grande partie en raison du fiasco du Galaxy Note 7. Apple va probablement avoir un excellent 4e trimestre 2016, et même un premier trimestre 2017. Nous pourrons commencer à voir les effets des problématiques du Galaxy Note 7 sur Apple quand la firme de Cupertino annoncera ses résultats aux investisseurs le 25 octobre.

Une version modifiée du logo de Rockstar Games a envoyé les fans de Red Dead Redemption dans une frénésie totale de spéculation et d’excitation. Bien qu’il soit difficile de savoir si nous reviendrons sur la tragique histoire de John Marston ou que nous aurons une toute nouvelle aventure occidentale, il semble que Rockstar va faire languir les fans. On peut supposer qu’une annonce importante est à prévoir dans quelques jours.Pour les non-initiés, la francise Red Dead a jusqu’à présent engendré deux jeux. Red Dead Revolver en 2004, et Red Dead Redemption en 2010. Revolver a été généralement bien accueilli, mais Rédemption a été salué comme un chef-d’œuvre. Il y a eu des rumeurs d’un titre Red Dead depuis plusieurs années, mais Rockstar Games est restée totalement silencieuse sur le sujet. Jusqu’à présent.Ce dimanche, le compte Twitter officiel de Rockstar Games a posté une photo du logo avec un fond rouge. L’arrière-plan très lumineux ressemble étonnamment à la boîte de Red Dead Redemption lancé en 2010.Hier, le compte a téléversé une autre image, que vous pouvez voir ci-dessous. Elle utilise le même arrière-plan, mais maintenant montre un groupe de sept personnes marchant vers un soleil levant. Il est clair qu’au moins cinq d’entre eux portent des chapeaux de cow-boy, et quatre semblent tenir des armes.

Sequel ? Prequel ? Ou un tout nouveau jeu ? Rockstar laisse planer le mystèreSequel ? Prequel ? Ou un tout nouveau jeu ? Rockstar laisse planer le mystère Les deux teasers viennent moins d’une semaine après que Rockstar ait rendu le prédécesseur de Red Dead Redemption, Red Dead Revolver, disponible en tant que titre téléchargeable pour la PlayStation 4. Si cela est une indication, Rockstar se prépare simplement à annoncer une version remastérisée de Red Dead Redemption pour les nouvelles consoles, et peut-être sur PC, puisque le jeu a uniquement été libéré pour la Xbox 360 et la PlayStation 3.Les rumeurs ont commencé à tourbillonner peu après les conférences de presse de l’E3 cet été, sur le fait que Red Dead Redemption était à l’origine prévu pour être annoncé lors de l’événement, mais a été abandonné à la suite de la récente série de fusillades aux États-Unis et en Europe — plus particulièrement en France. Si cela était effectivement le plan, cela aurait été un changement de stratégie pour Rockstar, qui évite généralement les conférences pour annoncer ses nouveaux titres.Red Dead Redemption est un des jeux les plus acclamés par la critique. Sa version pour la PlayStation 3 est actuellement le 44e jeu le mieux noté de tous les temps sur Metacritic.

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Au-dessus de l’écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, se trouve un appareil photo de 13 mégapixels. Bien qu’impressionnant pour une caméra frontale, sachez que ZTE a également incrusté une caméra de 23 mégapixels avec une ouverture f/2.0 à l’arrière — c’est le même capteur que l’on retrouve dans le Xperia X.Sous le capot, on retrouve un processeur octa-core Snapdragon 625 de Qualcomm, 4 Go de mémoire vive (RAM), et une capacité de stockage interne de 64 ou 128 Go. Si cette capacité ne suffit pas, sachez qu’il y a une fente pour une carte micro SD.On retrouve également une batterie d’une capacité de 3 000 mAh qui, selon ZTE, vous permettra d’utiliser le Nubie Z11 Mini S pendant trois jours et demi avant d’avoir besoin de le brancher. Cette prouesse serait possible grâce à la technologie NeoPower 2.0, qui optimise les différents composants à l’intérieur du téléphone afin de maximiser l’autonomie. Reste à savoir si cette statistique s’avèrera authentique en usage réel.Malheureusement, les smartphones Nubie de ZTE ont du mal à quitter la Chine, et le Nubie Z11 Mini S ne devrait pas être une exception. Vous pourrez certainement l’importer, mais il devrait vous coûter plus que les 1 500 yuans actuels — environ 200 euros.

Le monde de l’imprimante 3D est clairement le secteur en vogue. Le mois dernier MakerBot a introduit une nouvelle paire de machines Replicator, et maintenant Ultimaker suit le même chemin avec son imprimante 3D de nouvelle génération, la Ultimaker 3.« À l’écoute du marché et de sa communauté, le fabricant hollandais dévoile avec l’Ultimaker 3 une solution parfaitement adaptée aux nouveaux besoins des professionnels. Précision, fiabilité et polyvalence accentuée : l’Ultimaker 3 vient habilement compléter la gamme du fabricant de référence », ajoute Christopher Perrin, responsable technique Makershop, le distributeur d’Ultimaker en France.La caractéristique en tête d’affiche sur la Ultimaker 3 est sa nouvelle double tête d’extrusion qui lui permet de créer des objets avec une composition et une géométrie complexe. Cela permet aux utilisateurs de créer des objets constitués d’un mélange de matériaux tels que le nylon et le PVA soluble. Et, cela ouvre également la voie à un mélange de couleurs — deux pour être exact. Ils ont la liberté de créer des pièces aussi complexes qu’ils le veulent.

En plus de la nouvelle extrudeuse, les utilisateurs peuvent facilement changer la tête d’impression, optimisée pour les matériaux techniques d’Ultimaker et ainsi obtenir une qualité d’impression durable. La Ultimaker 3 est accessible à davantage d’utilisateurs qui peuvent facilement changer les têtes d’impression en fonction des différentes applications.Ultimaker a également élargi la connectivité de son imprimante 3D, au-delà de simplement la connecter à un réseau Wi-Fi. Elle peut utiliser la technologie NFC pour identifier les matériaux intelligents, et une webcam intégrée permet aux utilisateurs de surveiller à distance la sortie d’impression par le logiciel open source CURA. De plus, chaque personne, indépendamment de son rôle dans l’entreprise, peut participer à la grande aventure de l’impression 3D.L’Ultimaker 3 est disponible dès aujourd’hui et son prix est de 2 995 euros HT (3 594 € TTC) et 3 695 euros HT (4 434 € TTC) pour la version Extended. Bien que son prix pourrait dissuader bon nombre d’entre vous, les professionnels qui ont besoin d’une imprimante 3D haut de gamme de ce calibre vont forcément être intéressés.

Misfit a annoncé sa première smartwatch, la Misfit Phase, qui épouse un style analogique avec des notifications et d’autres caractéristiques connectées, comme le suivi de votre activité.La montre est importante non seulement parce qu’elle est la première smartwatch de Misfit, mais parce qu’elle est aussi la première montre de Misfit depuis son acquisition par l’horloger Fossil. Avec cette acquisition, il était évident que la conception serait au rendez-vous du fait de l’expérience de Fossil. La Misfit Phase arbore un élégant et discret cadran rond de 41 mm (une seule taille disponible), tout en masquant la plupart les fonctionnalités connectées, mêlant ainsi inspiration classique et puissance technologique.Du côté des fonctionnalités de la montre, celle-ci reprend ce que beaucoup de trackers d’activités peuvent faire. Elle est capable de suivre vos pas, votre sommeil et la distance parcourue, tout en vous donnant accès à toutes vos statistiques sur l’application qui l’accompagne.

Plus intrigant, est la façon dont la Phase traite les notifications. Les moyens de conception analogique de la Phase reposent sur ses aiguilles pour vous informer d’un appel entrant, d’un SMS ou de toute autre notification, aux côtés d’une petite vibration. Les utilisateurs peuvent ainsi visualiser les données grâce à un jeu d’aiguilles et de couleurs. Ainsi, chaque type de notification — appels, SMS, e-mails, etc. — a un code couleur correspondant qui sera également affiché dans une petite fenêtre au bas du cadran, de sorte que vous savez exactement ce que la montre vous dit – encore faut-il apprendre le code couleur. Vous ne répondez pas avec la montre, mais vous êtes alerté d’une notification.La Misfit Phase reprend vraiment la conception d’une montre traditionnelleLa Misfit Phase reprend vraiment la conception d’une montre traditionnelle Discret est le terme adéquat pour cette montreIl n’y a pas de couronne digitale sur la Phase, mais deux boutons sur le côté droit. Le bouton du haut vous permettra de basculer entre vos statistiques d’activité, alarmes, fuseaux horaires, notifications et activités.

Comme tous les autres produits Misfit, elle offre une autonomie de six mois et une résistance à l’eau jusqu’à 50 mètres. Un autre avantage de la relation avec Fossil est le fait que la Phase peut être liée à la plupart des bracelets de montre de 20 mm. D’ailleurs, Misfit fera ses propres bracelets en silicone et en cuir.La Misfit Phase existe en 6 coloris, à partir de 179 euros, et sera disponible en précommande sur misfit.com le 7 novembre, pour une livraison dans le courant du mois de novembre. Aimez-vous le look de la smartwatch Misfit Phase ?L’excitation pour la nouvelle console de Nintendo pourrait atteindre son paroxysme. Mais, les potentiels intéressés pourraient vite être déçus au sujet du prix de la future Nintendo NX. En effet, certains indices laissent entendre que la prochaine console du géant nippon pourrait ne pas être aussi abordable que nous le pensions.La société d’analyse financière Macquarie a récemment abaissé son évaluation pour la maison mère de Mario de « Surperformer » à « Neutre », ce qui revient essentiellement à dire aux investisseurs qu’elle ne prévoit pas que l’entreprise se porte particulièrement bien dans un proche avenir.

Pour expliquer le changement, l’entreprise a cité l’espoir que les ventes de la NX soient plus faibles que prévu en raison de son prix trop élevé, estimé entre 300 et 350 dollars. En supposant que son prix se situe à l’extrémité inférieure de ce spectre, cela se traduit aux alentours de 280 euros — si l’on respecte le taux de change en vigueur ce qui n’est jamais le cas pour un produit technologique. Si cette information est exacte, cela signifie que la Nintendo NX va entrer en concurrence directe avec la PlayStation 4 et la Xbox One, à un tarif qui ne va pas ravir les habitués de la marque – généralement plus bas.Macquarie a également critiqué la décision de Nintendo de limiter Super Mario Run aux appareils iOS, et de ne pas libérer le jeu en Chine, un marché important qui présente un grand nombre de smartphones.L’agence n’est pas la première à réagir négativement à la NX. Plus tôt cette année, Michael Pachter a prédit que la console aurait dû mal à avoir un soutien de la part des développeurs, en dehors du Japon.Est-ce que la Nintendo NX va ressemble à ces croquis ?Est-ce que la Nintendo NX va ressemble à ces croquis ? Peu importe ce que les analystes rapportent, il est néanmoins agréable de voir Nintendo revenir sur le marché avec une nouvelle console, qui semble être quelque chose d’hybride – un mélange entre une console et un ordinateur de poche, qui peut soit être utilisé à la maison ou à l’extérieur.Enfin, toutes ces interrogations devraient rapidement prendre fin puisque Macquarie prévoit que la prochaine console de Nintendo sera officiellement annoncée la semaine prochaine. Samsung est en train de faire de son mieux pour essayer de nettoyer le gâchis de son Galaxy Note 7, et la première étape est de veiller à ce que plus de smartphones surchauffent ou explosent. Pour cette raison, Samsung met en place des points d’échange du Galaxy Note 7 dans les aéroports du monde entier.

Le Galaxy Note 7 restera comme l’un des plus grands fiascos de l’histoire de la technologie commerciale. En dépit d’être un puissant dispositif phare, sa batterie a souffert de problèmes de surchauffe qui ont conduit à plus de 100 incidents. Ces derniers ont causé des dommages corporels, ou des dommages de biens — même lorsque Samsung a remplacé une version supposée revue et corrigée.Samsung devra rappeler 2,5 millions d’appareils, ce qui va coûter plus d’un milliard de dollars et plus de 10 milliards de dollars, si l’on compte le manque à gagner (Samsung comptait sur ce modèle pour concurrencer sérieusement l’iPhone 7), l’impact sur les ventes des autres smartphones du groupe et évidemment l’impact boursier.Alors maintenant, il a des guichets dans les aéroports. Si les voyageurs se dirigeant vers un certain nombre d’aéroports australiens, ainsi que bon nombre des plus gros aux États-Unis et au Japon, ces derniers trouveront des représentants de Samsung qui sont prêts à échanger leur Galaxy Note 7 pour une alternative du catalogue de la marque. Ces guichets ont été aménagés juste avant les contrôles de sécurité, à côté des panneaux rappelant l’interdiction de transporter un Note 7 dans un avion.

Il est interdit de prendre l’avion avec un Galaxy Note 7 chez Air FranceIl est interdit de prendre l’avion avec un Galaxy Note 7 chez Air France Si la mesure n’est pas encore en vigueur en France, elle devrait être étendue au reste du monde dans un proche avenir. Pour être précis, en France, la compagnie aérienne Air France interdit désormais de monter à bord de ses avions avec un Galaxy Note 7, même éteints. Dans les aéroports de Roissy-Charles de Gaulle et Paris-Orly, un service d’assistance a même été mis en place par Samsung pour procéder au remplacement le plus vite possible.Bien que ce soit peu probable, en transportant l’un des téléphones interdits sur un avion de ligne pourraient techniquement voir les auteurs confrontés à une amende de 180 000 dollars, ainsi qu’une durée maximale de prison de cinq ans. Bon, rassurez-vous, ceci ne concerne que les États-Unis.Les spéculations, fantasmes et autres joyeusetés ont été de courte durée ! En effet, Red Dead Redemption 2 est bien réel, et celui-ci arrivera l’année prochaine. Son développeur, Rockstar Games, a officialisé son lancement sur son site internet hier, prévoyant une sortie à l’automne 2017 pour la PlayStation 4 et la Xbox One.

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Motorola kann noch Berufung gegen das Urteil einlegen oder auf ein anderes Dateisystem ausweichen. Weder die Pressetelle von Motorola noch von Microsoft waren heute Nachmittag telefonisch für eine Stellungnahme zu erreichen.Der von Google übernommene Handy-Hersteller Motorola gesteht Verzögerungen bei der Auslieferung des Android-IC-Updates für seine Smartphone-Modelle ein. Der Upgrade-Prozess soll jetzt im August starten.Während Google bereits die neue Android-Version 4.1 Jelly Bean für das Galaxy Nexus und das Nexus ausliefert, hat Motorola bislang für kein einziges seiner Android-Smartphones die im Oktober 2011 vorgestellte Version 4.0 Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Auf der eigenen Facebook-Seite kündigt Motorola Europe nun an, dass das Unternehmen voraussichtlich im August das Firmware-Update auf Ice Cream Sandwich zumindest für die beiden Highend-Geräte RAZR und RAZR Maxx ausliefern wird. Bei der Anpassung der Software seien die Entwickler in den Endzügen. Wie gehabt bezeichnet Motorola diese beiden Smartphone-Modelle auf der eigenen Website als bis Ende Juli in Deutschland nicht verfügbar.

Neben dem RAZR und dem kürzlich erst in den deutschen Handel gekommenen Akku-Wunder RAZR Maxx wird höchstens noch das Atrix das Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich bekommen. Nachdem Motorola im vergangenen Mai eine zuvor gemachte Update-Zusage für das Atrix zurückgezogen hatte, lässt der Hersteller die Update-Frage für dieses Gerät offen. Informationen zu etwaigen Jelly-Bean-Updates für die eigenen Smartphones hat Motorola ebenfalls noch nicht bekannt gegeben.Auch der amerikanische Handy-Hersteller Motorola darf zurzeit bestimmte Smartphone-Modelle nicht auf den Heimatmarkt einführen. Die US-Handelsbehörde ITC hat ein Importverbot für Android-Smartphones von Motorola wie das Atrix und das Droid sowie für das Tablet Xoom erlassen, weil diese Geräte ein Microsoft-Patent verletzen sollen.

Das Microsoft-Patent, das zum derzeitigen Importverbot für bestimmte Motorola-Geräte durch die ITC geführt hat, bezieht sich auf ein Verfahren zum Erstellen und Bearbeiten von Terminanfragen und Gruppenterminen auf einem mobilen Endgerät. Dieses US-Patent (Nummer 6370566) war nur eines von neun Patenten, die Microsoft durch die Android-Smartphones von Motorola verletzt sah, allerdings folgte die ITC in ihrer vorläufigen Entscheidung im Dezember 2011 und jetzt in letzter Instanz Microsoft nur in diesem Punkt. Die jüngste Entscheidung durch das sechsköpfige ITC-Gremium muss nun noch der Vorsitzende der Behörde innerhalb von 60 Tagen bestätigen. Microsoft sieht das Urteil der ITC als Ausgangspunkt für Lizenzverhandlungen mit Motorola an, auch andere Android-Hersteller wie Samsung, HTC und LG entrichten Lizenzgebühren an den Softwarekonzern aus Redmond. Motorola will zunächst die Urteilsbegründung lesen und Optionen wie beispielsweise eine Berufung prüfen. Für jedes der betreffenden Android-Smartphones, die Motorola bis zur Urteilsbestätigung durch den ITC-Vorsitzenden in die USA einführt, muss das Unternehmen 33 Cent als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Die US-Handelskommission ITC verfügt über die Macht, sämtliche Importe in die USA zu stoppen, sollte ein Unternehmen gegen die Regeln verstoßen. Davon machte sie auch schon mehrfach Gebrauch. Am Wochenende berichteten wir auch über zwei LTE-Smartphones von HTC, die auf Basis einer ITC-Entscheidung vorübergehend nicht in das Land gelassen wurden.Das Motorola Atrix ist ein Highend-Smartphone mit scharfem Display und schnellem Prozessor. Der Touchscreen ist 4 Zoll groß. Er stellt Inhalte mit einer Auflösung von 540 x 960 Pixel und 16 Millionen Farben dar. Der kapazitive Touchscreen beherrscht Multitouch. Der Tegra-Chipsatz von Nvidia hat zwei Prozessoren, die mit jeweils 1 Gigahertz getaktet sind. Das Motorola Atrix ist außerdem mit einer Frontkamera für Videotelefonate ausgestattet und einer 5-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz auf der Rückseite, welche auch HD-Videos aufnimmt.

Das Smartphone mit Android 2.2 (Froyo) als Betriebssystem unterstützt neben HSDPA auch Wlan n, letzteres sogar im 5-Gigahertz-Band. Die Größe des Motorola Atrix beträgt 118 x 64 x 11 Millimeter bei einem Gewicht von 135 Gramm. Auf dem deutschen Markt erscheint das Motorola Atrix im zweiten Quartal 2011. Mithilfe des GPS-Chips sowie Googles Maps kann mit dem Smartphone gratis navigiert werden. Ein mini-HDMI-Ausgang überträgt das Bildsignal an externe Ausgabegeräte.Der amerikanische Mobilfunkbetreiber AT&T hat auf der CTIA-Konferenz in San Diego das Motorola Atrix 2 offiziell vorgestellt. Die Hardware-Verbesserungen des Atrix 2, das später auch in den deutschen Handel kommen soll, gegenüber dem Vorgängermodell fallen geringer aus als erwartet.Das Motorola Atrix 2 wird von einem Dual-Core-Prozessor angetrieben, dessen zwei Kerne wie beim Atrix mit jeweils 1 Gigahertz takten und dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Früheren Gerüchten zufolge soll der Prozessor des Atrix 2 von Texas Instruments (OMAP 4) und nicht von Nvidia (Tegra 2) stammen, in einem ersten Datenblatt von AT&T zu dem neuen Gerät fehlt diese Angabe. Als Betriebssystem kommt beim Atrix 2 Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz, der interne Speicherplatz von 8 Gigabyte kann per wechselbarer Speicherkarte im microSD-Format um bis zu 32 Gigabyte ergänzt werden.

Das Display des neuen Smartphone-Modells ist allerdings größer als beim ersten Atrix, und das Gerät ist mit einer höher auflösenden Kamera ausgerüstet. Der kapazitive TFT-Touchscreen des Motorola Atrix 2 misst 4,3 Zoll in der Diagonale, bietet aber nur die gleiche Auflösung von 960×540 Pixel wie die Vorgängervariante. Die Kamera des Atrix 2 löst 8 Megapixel auf und nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p bei 30 Bildern pro Sekunde) auf. Auch ein HDMI-Anschluss mit Mirror Mode ist an Bord, so dass beispielsweise das gleiche Bild sowohl auf dem Handydisplay als auch auf dem Fernsehbildschirm zu sehen ist. Für mobile Datenübertragungen unterstützt das neue Quadband-GSM-Smartphone neben GPRS und UMTS auch den Datenturbo HSPA+ für Übertragungen mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream. Für den Internetzugriff an Hotspots beherrscht das Gerät den Wlan-n-Standard. Wie das Atrix wird auch das neue Modell mit Hilfe einer Dockingstation, die aus Bildschirm, QWERTZ-Tastatur, Touchpad und Akku besteht, zu einem Quasi-Netbook. Prozessorkraft, Speicher und Funkverbindungen liefert in diesem Fall das Smartphone.

Endlich haben die Spekulationen ein Ende, Apple hat das neue iPhone 4S vorgestellt. Fans und Kritiker sind sich uneinig: Ist das etwa der lang ersehnte Stein der Weisen oder doch eher eine Mogelpackung? Wir haben die Hardware des Handys mit den aktuellen und kommenden Top-Smartphones der Konkurrenz verglichen.Das Atrix wird von einem 1-Gigahertz-Dualcore-Prozessor angetriebenen. Weitere Features des Motorola Atrix sind ein 4 Zoll großer kapazitiver Touchscreen mit 960×540 Pixel Auflösung, HSPA mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde und Wlan n für das mobile Surfen im Internet, eine 5-Megapixel-Kamera, 16 GB interner Speicher sowie ein Steckplatz für microSD-Karten mit bis zu 32 GB. Als Betriebssystem dient Android 2.2, ein Update auf 2.3 ist in Arbeit. Besonderheit des Geräts: Mit einem Lapdock aus Bildschirm, QWERTZ-Tastatur und Touchpad dient es als Netbook-Ersatz. Allerdings kostet dieses Zubehör 269 Euro. Das Smartphone selbst ist für Preise von etwas mehr als 350 Euro ohne Vertrag erhältlich.

Das aktuelle Flaggschiff-Modell von Samsung kommt mit Android 2.3 Gingerbread und Touchwiz-4.0-Benutzeroberfläche mit Hubs für Spiele, Musik, Social Networking und E-Books zum Kunden. Es wird von einem Dualcore-Prozessor mit jeweils 1,2 Gigahertz Taktfrequenz angetrieben und über einen 4,3 Zoll großen kapazitiven Super-AMOLED-Plus-Touchscreen mit 800×480 Pixel bedient. HSPA+-Unterstützung für Datenübertragungen über ein Mobilfunknetz mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im Downstream, Wlan n, Bluetooth 3.0 und eine 8-Megapixel-Kamera mit Fotolicht und Videoaufnahme in HD-Qualität (1.080p) sind weitere Ausstattungsmerkmale. Das alles presst Samsung in ein nur 8,5 Millimeter dünnes Gehäuse. Mittlerweile ist das Samsung Galaxy S2 im freien Handel für Preise ab 430 Euro ohne Vertrag erhältlich. Mehr über das Galaxy S2 erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht zu dem Topmodell.

Das HTC Sensation XE hat einen auf 1,5 Gigahertz getakteten Dualcore-Prozessor von Qualcomm, der von einem Adreno 220-Grafikbeschleuniger und 768 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die Bedienung erfolgt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, der die scharfe Auflösung von 960×540 Pixel hat. Im Gehäuse steckt außerdem eine Kamera mit 8 Megapixel und Dual-LED, die Full-HD-Videos aufnimmt, Wlan, Bluetooth und GPS. Als Betriebssystem verwendet der Hersteller Android 2.3, darüber liegt eine neue Version der Sense-Oberfläche. Für den guten Ton sorgt eine Kooperation mit Beats Audio von Musiker Dr. Dre. Das HTC Sensation XE mit Beats Audio soll noch in diesem Monat für 589 Euro ohne Vertrag im deutschen Handel erhältlich sein. Im Test von Areamobile konnte schon der schnelle Vorläufer HTC Sensation (ohne XE-Zusatz) überzeugen.

Das Besondere am Nokia N9 sind das Meego-Betriebssystem in der Version 1.2 Harmattan und das Fehlen jeglicher Menütasten. Zu den weiteren Merkmalen dieses Smartphones gehören ein 1-Gigahertz-Prozessor, ein 3,9 Zoll großer AMOLED-Touchscreen mit 854×480 Pixel Auflösung, HSPA+ mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde sowie Wlan n, NFC-Unterstützung und eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv. In Deutschland vermarktet Nokia das N9 nicht. Als Importware ist es bei deutschen Online-Händlern für Preise ab 625 Euro ohne Vertrag erhältlich.

Das Optimus 3D ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der die Inhalte auch ohne spezielle Brillen dreidimensional anzeigen kann. Er ist 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800×480 Pixel. Als Betriebssystem verwendet LG beim Optimus 3D erstmal Android 2.2. Ein Update auf Android 2.3 soll so schnell wie möglich folgen. Die Software wird von einem OMAP-4-Chipsatz von Texas Instruments angetrieben, dessen zwei Kerne mit je 1 Gigahertz takten. Eine Doppelkamera mit 5 Megapixel Auflösung nimmt 2D-Videos in Full-HD und 3D-Videos in 720p-Auflösung auf. Sie können über den HDMI-Ausgang oder das Multimedia-Protokoll DLNA an einen kompatiblen Fernseher übertragen werden. HSPA, Wlan, GPS und 8 Gigabyte Speicher gibt es ebenfalls. Ein 1500 mAh starker Akku verspricht lange Laufzeiten. Im Test von Areamobile begeisterte die 3D-Darstellung des mittlerweile nur noch ab 375 Euro teuren Optimus 3D.

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Android 7.1 sera disponible sur le Nexus 5X et le Nexus 6P ainsi que la Pixel C pour commencer, et s’étendra aux « autres périphériques pris en charge » au mois de novembre. En effet, le mois prochain Google va également déployer une version bêta d’Android 7.1 pour d’autres appareils, comme le Nexus 6, le Nexus Player, la Nexus 9 et les smartphones Android One.Pour ceux qui veulent des informations sur la partie centrée sur les développeurs, comme les nouvelles API et les mises à jour de la publication sur Google Play, consultez ce lien.Au début du mois de novembre, Microsoft organisera un événement réservé à la presse à New York axée sur Office, et où elle va particulièrement parler de la productivité avec sa suite logicielle.Les invitations ont été envoyées à la presse comme le souligne VentureBeat, avec un événement qui se passera le 2 novembre, à 17 heures, heure française. Ce dernier sera évidemment important, puisque le CEO de la firme, Satya Nadella, sera en tête d’affiche, avec le vice-président d’Office, Kirk Koenigsbauer.

Quant à ce qu’ils vont évoquer sur scène, un porte-parole de Microsoft a déclaré qu’ils vont discuter « de la nature changeante de la collaboration et de la façon dont nous pouvons responsabiliser chaque équipe pour atteindre plus ». Donc, nous pourrions envisager de nouvelles fonctionnalités de collaboration pour la suite Office, et peut-être que Skype Teams — le service rival de Slack — sera officialisé, étant donné que les rumeurs insistent sur le fait que le service pourrait voir le jour au mois de janvier.Skype Teams fera partie d’Office 365, bien qu’il soit évidemment lancé en premier lieu pour les professionnels — cependant, peut-être que pour ceux qui ont un plan Entreprise. En tout cas, nous pourrions avoir beaucoup d’informations à son sujet dans moins de quinze jours.Microsoft a également prévu un événement de lancement majeur qui aura lieu à New York la semaine prochaine, durant lequel la société va parler de l’avenir de Windows 10. Les spéculations se multiplient en mentionnant qu’un nouveau PC Surface ainsi que des accessoires de la marque Surface — comme un clavier et une souris (qui cadrent bien avec un PC tout-en-un) — seront annoncés.

De toute évidence, il n’y aura pas de pénurie de nouvelles de la part de Microsoft au cours des deux prochaines semaines. Espérons qu’il y aura des annonces passionnantes sur la partie matérielle, mais également logicielle.C’est fait ! Apple vient d’envoyer une invitation officielle aux journalistes pour un événement qui aura lieu le 27 octobre au siège de la firme de Cupertino. Comme à son habitude, Apple reste discrète sur ce que l’événement pourrait mettre en avant, où seul le message « hello again » (« bonjour encore ») est inscrit sur le carton d’invitation. Mais, si vous suivez régulièrement le BlogNT, vous n’êtes pas sans savoir que nous attendons avec impatience une toute nouvelle itération de MacBook, et plus précisément de nouveaux MacBook Pro de 13 et 15 pouces, ainsi qu’un nouveau MacBook Air de 13 pouces.Si les rumeurs évoquées jusqu’ici sont authentiques, l’événement va marquer la première actualisation de la gamme MacBook Pro depuis plus d’un an. En fait, si vous possédez un MacBook Pro 2015, vous êtes en possession d’un ordinateur portable avec un processeur qui est maintenant âgé de deux générations — soit quelque chose de très âgé dans le domaine de la technologie où les choses évoluent très vite.

De plus, l’invitation laisse elle-même penser que nous aurons bien une annonce sur de nouveaux Mac. Le « hello again » sans ponctuation est tout sauf un clin d’œil au premier Macintosh, lancé le 24 janvier 1984, qui se présente avec un simple « hello » — également écrit en minuscule.Vous pourrez regarder la keynote du 27 octobre en live sur le site d’AppleVous pourrez regarder la keynote du 27 octobre en live sur le site d’Apple Les rumeurs semblent suggérer une mise à niveau complète à la vieillissante gamme qui n’a pas vu beaucoup d’améliorations esthétiques depuis 2012. La nouvelle gamme pourrait mettre en exergue une barre OLED au-dessus du clavier avec un affichage dynamique qui change les touches clés selon l’application actuellement utilisée.Nous avons également entendu des rumeurs au sujet de ports USB abandonnés ajoutant de l’USB Type-C à la place, et une prise casque retirée, tout comme sur l’iPhone 7. Enfin, nous avons également entendu une mise à niveau significative de la puissance de la carte graphique. Aussi attendu, le support pour l’Apple Pencil afin que le périphérique soit utilisé de manière similaire à celui du nouveau Yoga Book.Espérons qu’Apple nous réserve également un « One more thing », pour présenter un nouveau produit ou service, ce qui réjouit généralement le public.

Pour l’instant, nous allons devoir attendre et voir ce qu’Apple a en réserve pour nous le 27 octobre. L’événement « hello again » commence à 10 h, heure locale, soit 19 h en France.Après presque six mois de teasing et de fuites, Nintendo est enfin prête à montrer sa prochaine console de jeux, la Nintendo NX, au monde entier.Les nouvelles viennent par le biais du compte officiel Twitter de Nintendo qui, tôt dans la nuit, a tweeté une photo de Mario furtivement caché derrière un rideau, accompagnée par le texte « Soyez parmi les premiers à découvrir #NX. Visionnez la bande-annonce à 7 h PT/10 heures ET ! ». Autrement dit, l’événement aura lieu aujourd’hui à 16 heures en France.Selon un tweet du compte japonnais de Nintendo, la vidéo va durer 3 minutes, nous permettant tout juste de passer par toute la gamme d’émotions humaines.Nous savons que la console existe depuis un certain temps maintenant, grâce à un rapport financier donné par l’ancien président Satoru Iwata, mais cela pourrait être la première fois que nous allons avoir la chance de voir à quoi elle va ressembler, en dehors de quelques brevets déposés ici et là.Soyez parmi les premiers à découvrir la #NX.

Nintendo n’a pas beaucoup parlé de sa prochaine console à ce jour, au-delà de confirmer le nom de code « Nintendo NX », la qualifiant de « concept flambant neuf », et promettant qu’elle sortira en mars 2017.Au cas où vous n’ayez pas suivi les rumeurs la concernant, les dernières suggèrent que le périphérique sera une console hybride portable qui, en soi, aura la capacité de se brancher sur un dock pour avoir une puissance de traitement supplémentaire — avec une ou deux spéculations suggérant que vous serez en mesure de jouer à des jeux en 4K.Même les mots de passe les plus robustes peuvent être vulnérables lors d’une transmission par une connectivité sans fil. Voilà pourquoi les chercheurs de l’Université de Washington ont développé un moyen pour envoyer des données sensibles par le biais du corps humain, au lieu de « simplement » l’air.En utilisant des capteurs d’empreintes digitales traditionnels, des informaticiens et des ingénieurs en électricité ont été en mesure de transmettre un signal capable de transporter un mot de passe à travers le corps de l’utilisateur, qui est bien sûr assez faible en fréquence, mais qui ne peut pas être capté par des récepteurs sans fil.

« Les capteurs d’empreintes digitales ont jusqu’à présent été utilisés comme un dispositif de saisie », a déclaré Shyam Gollakota, professeur adjoint du département Informatique et Ingénierie à l’Université de Washington. « Ce qui est cool est que nous avons montré pour la première fois que les capteurs d’empreintes digitales peuvent être utilisés pour envoyer des informations qui est confiné au corps », poursuit-il.Un mot de passe traverse notre corps… Un mot de passe traverse notre corps… À titre d’exemple, les chercheurs ont démontré un prototype de système de déverrouillage électronique. Lorsque l’utilisateur a mis son pouce sur le pavé tactile du téléphone et sa main libre sur la porte, les données transmises par le bras du téléphone vers la porte ont permis avec succès de transiter le mot de passe afin de déverrouiller le loquet.Les tests ont impliqué une variété de composants actuellement disponibles, comme un capteur d’empreintes digitales sur un iPhone, et un trackpad sur un ordinateur portable de Lenovo. Les résultats montrent également que le système est assez souple, avec des signaux reçus un peu partout sur le corps, peu importe si le sujet était debout, assis ou couché.

Une chose à noter est que, puisque vous devez être en contact physique avec l’appareil que vous déverrouillez et que le dispositif transmet le code, ce système ne remplacera pas votre e-mail, vos informations d’identification de banque en ligne, ou encore tout ce qui se connecte à un serveur.Cependant, les chercheurs disent que le système fonctionne parfaitement sur de multiples systèmes, et qu’il pourrait ouvrir la voie à de multiples applications dans le futur.ZTE se fait petit à petit un nom, même ici en France, avec sa gamme de smartphones Axon. Mais, la société est déjà bien établie dans la partie orientale du monde, grâce à sa gamme Nubia. Aujourd’hui, je vous propose de découvrir le ZTE Nubia Z11 Mini S, qui a été annoncé lors d’un récent événement comme le rapporte SlashGear.Concernant sa conception, les bandes d’antennes sur le haut et le bas sont apposées d’une façon assez proche, pour ne pas dire semblable, à celles de l’iPhone 7 et 7 Plus. Mais, la construction unibody en aluminium de qualité aéronautique aide à renforcer le sentiment de qualité. Semblable à d’autres smartphones Android, le Nubie Z11 Mini S dispose d’un capteur d’empreintes digitales à l’arrière, dont ZTE affirme comme extrêmement réactif – 0,1 seconde.

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Nous ne pouvons pas être plus honorés que Nintendo ait choisi de mettre Mario sur iOS en premier », a déclaré Tim Cook, après l’annonce. Alors, prêt à dégainer ?La PlayStation 4 « Slim » a été officiellement dévoilée lors du « PlayStation Meeting », un événement que Sony a tenu hier soir, rassemblant de nombreuses personnes de la presse. Mais, celle-ci ne va pas réellement recevoir un nouveau nom. Au lieu de cela, c’est tout simplement la PlayStation 4. En effet, il s’agira de la console « standard » vendue dans les semaines à venir.La console sera disponible dans la plupart des marchés le 15 septembre, pour 299 euros, soit à peu près le même prix que l’actuelle PlayStation 4. Cependant, hormis le prix, nous connaissions tout de la future console. Au cours des dernières semaines, nous avons non seulement vu de nombreuses images de la console, montrant sa conception plus mince, ses nouvelles arêtes et les boutons physiques arrondis, mais également des vidéos montrant le démarrage et le chargement de l’écran d’accueil.

À partir de maintenant, la PS4 standard est donc une version « Slim » qui est environ 30 % plus petite que la console actuelle. Tous les composants internes sont les mêmes. Seul le châssis a évolué, pour ne pas dire « rétréci ».Sony n’a cependant pas mentionné la refonte de la manette DualShock 4. Les images et les vidéos ont montré une coloration légèrement différente, et l’ajout d’une barre lumineuse sur la face avant de la manette, censée remplacer la barre lumineuse qui se trouvait déjà sur le dessus de la console elle-même. La nouvelle manette est également capable de fonctionner en filaire si celle-ci est en charge par la console, à la grande joie des fans de jeux de combat.Une récente vidéo de démontage a également confirmé la présence d’un petit ventilateur à l’intérieur de la console, tout en ayant un grand nombre d’évents pour éviter que la console ne surchauffe. En outre, l’alimentation électrique se trouve toujours à l’intérieur de la console, tout comme avec la Xbox One S présentée cette année. Le retrait du disque dur n’a jamais été une étape difficile, mais ce dernier est maintenant encore plus facile. Enlever une vis et une seule pince en plastique est tout ce que vous devez faire pour changer le disque de la console.

La PlayStation 4 nouvellement redessinée va être opposée à un autre console de Sony, plus puissante, la PlayStation 4 Pro. Comme avec la Xbox One S, la PlayStation 4 offrira un support HDR. Néanmoins, sachez que ce mode HDR arrivera également sur toutes les PlayStation 4 commercialisées après 2013, par une mise à jour du firmware.Sony stimule la puissance de la PlayStation 4, avec sa nouvelle PlayStation 4 Pro, juste à temps pour la sortie de son casque de réalité virtuelle PlayStation VR.Hier soir, peur de temps après la keynote d’Apple, Sony a tenu une conférence de presse durant laquelle la société japonaise a annoncé la PlayStation 4 Pro, une version plus puissante de la PS4. Celle-ci offrira un support à la résolution 4K, à une gamme dynamique élevée et des taux de trame plus élevés.Ce qui a précédemment été évoqué pour être nommé la « PlayStation Neo » est décrit comme une nouvelle version haut de gamme l’actuelle génération de la console de Sony. Néanmoins, bien que nouvelle, celle-ci n’instaure pas le début d’une génération de console.

Mark Cerny, l’architecte de Sony pour la PS4, a décrit sur scène les capacités de la nouvelle machine. Celle-ci embarque notamment une GPU qui procure le double de puissance de ce que l’on retrouve dans l’actuelle PS4, un processeur plus rapide, et un disque dur de 1 téraoctet. Néanmoins, celle-ci est amputée d’un lecteur Blu-Ray Ultra HD, ce qui signifie que la PS4 Pro n’offrira pas un support aux disques Blu-Ray 4k – contrairement à la Xbox One S, récemment annoncé par Microsoft.Le président de Sony Computer Entertainment, Andrew House, a déclaré que les jeux PS4 seront disponibles sur les deux versions de la console, afin que les joueurs n’aient pas besoin d’acheter à nouveau des jeux qu’ils possèdent pour qu’ils fonctionnent sur la PlayStation 4 Pro. Activision Call of Duty: Infinite Warfare et Call of Duty: Black Ops 3 seront supportés par la PlayStation 4 Pro lors de son lancement, tout comme Mass Effect: Andromeda, Battlefield 1 et FIFA 17 de Electronic Arts. La PlayStation Pro va également faire tourner la nouvelle application de Netflix, offrant plus de 600 heures de vidéos au format 4K.

Cependant, vous n’aurez pas besoin d’une nouvelle PlayStation 4 Pro pour recevoir une amélioration graphique. En effet, Sony a également noté qu’une mise à jour arrivera sur toutes les PS4 sorties depuis novembre 2013, qui ajoutera le support HDR. Pour ceux qui l’ignorent, ce dernier est une technologie permettant d’afficher une image de bien meilleure qualité, notamment au niveau des couleurs. Évidemment, cela va demander du travail de la part des développeurs, mais également vous demander d’avoir un téléviseur compatible.La PS4 Pro sera vendue 399 euros avec un disque dur de 1 To. Sa date de sortie est fixée au 10 novembre en Europe, et donc en France. Elle sera donc 100 euros plus chère que la PlayStation 4 Slim également annoncée hier soir, et vendue 299 euros.Hier soir, tout les hauts dirigeants d’Apple sont montés sur scène pour annoncer le nouvel iPhone 7, qui dispose d’un nouvel appareil photo, et un châssis résistant à l’eau. Ils ont également fait un tas d’autres annonces, allant de la nouvelle Apple Watch à la mort de la prise casque.

Si vous ne n’avez pas envie de gaspiller des heures à regarder la conférence de presse, voici tout ce que vous devez savoir sur la keynote d’Apple du 7 septembre résumé en quelques lignes.Dans la journée, divers articles viendront enrichir et expliquer davantage toutes les annonces. Restez donc connecté sur le BlogNT !Les nouveaux iPhone 7 arborent un peu nouveau look, et se décline en deux nouvelles couleurs, un noir mat et un noir brillant. Le nouveau châssis rend l’iPhone 7 résistant à l’eau à la poussière (IP67). Il fournit également à l’iPhone 7 un espace supplémentaire pour des haut-parleurs stéréo, dont l’un se retrouve incrusté sur la tranche supérieure, et l’autre sur la tranche inférieure. Ces derniers comprennent une plage dynamique accrue, ce qui devrait contribuer à améliorer le son.Mis à part l’aspect général, le bouton Home obtient également sa première refonte majeure depuis son apparition. Ce dernier va offrir un support semblable à la technologie gestuelle Force Touch, grâce à son nouveau « moteur Taptic ». Apple n’est pas entrée dans les détails sur ce que l’on peut faire avec ce dernier, donc nous allons devoir attendre et voir quel impact ce dernier a.

Comme on pouvait s’y attendre, le processeur de l’iPhone 7 a également été mis à jour. Il est nommé A10 Fusion, qui promet d’être plus rapide que celui incrusté dans le 6S. Plus important encore, c’est un processeur à quatre cœurs qui dispose de deux noyaux de faible puissance qui devrait contribuer à améliorer l’autonomie. Apple promet que l’autonomie est la plus longue de tout iPhone, affirmant avoir gagné 2 heures de plus que l’iPhone 6s. L’iPhone 7 passe à 32 Go, 128 Go et 256 Go, et le prix reste le même que les modèles précédents, à partir de 769 euros pour le modèle de 32 Go. L’iPhone 7 Plus commence à 909 euros pour le 32 Go. Les précommandes commencent le 9 septembre.Cependant, le nouveau design est livré avec un important changement. Les rumeurs disaient donc vrai. Apple a abandonné la prise casque stéréo 3,5 mm. L’iPhone 7 ne dispose que d’un port Lightning sans prise casque. Cela signifie que les nouveaux EarPods d’Apple seront basés sur le port Lightning et seront inclus dans la boîte, à côté d’un adaptateur. Autrement dit, vous pouvez encore utiliser votre casque actuel.

L’appareil photo de l’iPhone 7 a fortement été amélioré. Cela comprend la stabilisation d’image optique, une lentille avec une large ouverture f/1.8, un appareil photo de 12 mégapixels, et un processeur à haute vitesse qui est plus rapide que les précédentes versions. Apple rapporte que cela améliore les photos dans des conditions de faible luminosité, ajoute une gamme de couleurs plus large, et améliore les Live Photos. La caméra frontale passe également à 7 mégapixels.L’iPhone 7 Plus ajoute une seconde caméra pour améliorer les clichés. La seconde caméra est un téléobjectif destiné à améliorer le zoom. Cela inclut un zoom optique 2x, et jusqu’à 10x en zoom numérique. L’iPhone 7 Plus obtient également une nouvelle fonctionnalité de profondeur de champ, qui utilise les deux caméras pour créer un super effet. Vous pouvez même créer un effet bokeh sur les portraits. Apple est restée un moment sur l’appareil photo de l’iPhone 7 Plus peut faire, mais nous allons voir comment celui-ci fonctionne réellement dans le monde réel après son lancement.

Apple a annoncé ses nouveaux casques sans fil, nommés Apple AirPod. Ces écouteurs sans fil ressemblent beaucoup aux EarPods Apple, mais, ils sont bien sans fils. Ils disposent d’une autonomie de 5 heures, des accéléromètres, des microphones, l’intégration de Siri, et sont censés faciliter la connexion à l’iPhone 7.Le son se déclenche automatiquement dès qu’on les place à l’oreille et se met en veille dès qu’on les retire. Pour régler le volume, changer de morceau, passer un appel ou même obtenir un itinéraire, touchez deux fois l’écouteur afin d’activer Siri. Dotés de la puce W1 spécialement conçue par Apple, les AirPods utilisent des capteurs optiques et un accéléromètre de mouvement pour détecter s’ils se trouvent ou non à l’oreille.Besoin d’une recharge rapide ? En plaçant vos AirPods dans leur boîtier pendant quinze petites minutes, vous obtiendrez 3 heures d’écoute. iOS 10, qui embarque une tonne de nouvelles fonctionnalités, y compris un écran de verrouillage amélioré, et un tas de petites modifications à l’application Messages, arrivera mardi prochain, le 13 septembre.

L’Apple Watch obtient sa première mise à jour matérielle, baptisée Apple Watch Series 2. Parmi les grandes caractéristiques de cette version, c’est la résistance à l’eau qui permet de prendre votre montre pendant que vous vous baignez, et également l’inclusion d’une puce GPS pour suivre toutes vos courses.Sous le capot, il y a aussi quelques améliorations. Maintenant, la montre connectée comprend un processeur double-coeur, un GPU plus rapide, un nouvel écran, et des caractéristiques que les personnes demandaient depuis son lancement : la puce GPS. Celle-ci signifie que vous pouvez l’utiliser comme une montre d’activité sans la connecter à votre téléphone. En parlant de cela, il y a aussi maintenant une version spéciale de la montre qui est en collaboration avec Nike : la Apple Watch Nike+ sera disponible à partir d’octobre.L’Apple Suivre Series 2 va être lancée à partir de 419 euros le 16 septembre. L’Apple Watch (Series 1) passe à 319 euros, et dispose du même processeur double-cœurs, mais n’a toujours pas la puce GPS à l’intérieur. Plus important encore, la société Niantic est montée scène pour annoncer que Pokémon Go arrivera sur l’Apple Watch avant la fin de l’année, et se connectera à votre iPhone pour vous montrer lorsque : des œufs seront prêt à éclore, des Pokémon seront à proximité, des PokéStops seront proches, et plus encore.

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Verschiedenen Prozessoren aus der zweiten Intel Sandy Bridge Generation sorgen in Verbindung mit dedizierten AMD Grafikkarten für eine hohe Systemleistung. Büroprogramme sowie ältere Computerspiele sind damit problemlos ausführbar. Gemessen an der Größe und dem Gewicht, eigenen sich die Samsung Serie 7 Chronos 700Z5A Modelle vor allem als stationäre Arbeitsgeräte für das Büro oder das Wohnzimmer. Im Topmodell kommt ein leistungsfähiger Intel Core i7-2675QM Quad-Core Prozessor mit einer maximalen Taktrate von bis zu 3,1 GHz zum Einsatz. Samsung selbst verbaut maximal 8 GB Arbeitsspeicher in seinen Modellen.
Eine Besonderheit der verschiedenen Modelle der Samsung Serie 7 Chronos 700Z5A Reihe liegt beim verbauten 15,6 Zoll Display. Dieses hat eine matte Beschichtung und gewährleistet in Verbindung mit einer guten Helligkeit ein angenehmes Arbeiten im Freien und bei direkter Lichteinstrahlung. Ein im Displayrahmen angebrachter Sensor regelt die Helligkeit automatisch je nach Lichteinfall. Bei der Wahl der Grafikkarte hat sich der Hersteller für Grafikchips von AMD entschieden. Die AMD Radeon HD 6750M ist eine Mittelklasse-Grafikkarte, die für Multimediaaufgaben sowie für ältere Spieltitel geeignet ist. Bei verschiedenen Modellen kann diese, dedizierte Grafikkarte abgeschaltet werden, um den integrierten 5.400 mAh Akku zu schonen. In diesem Fall arbeitet die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000 unter Windows 7 Professional weiter.

Besitzer eines Apple MacBook Pro 15 Zoll mit macOS 10.13 High Sierra als Betriebssystem klagen derzeit über ein Problem, durch das sich bei dem Premium-Notebook nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand eine deutlich reduzierte Grafikleistung bemerkbar macht. Offenbar ist ein Software-Fehler, der das Umschalten zwischen der im Intel-Prozessor integrierten GPU und der dedizierten Grafikeinheit verhindert, für dieses Ärgernis verantwortlich.
Berichte über das Problem der verminderten GPU-Leistung stammen von Besitzern des MacBook Pro 15 Zoll von Mitte 2017 (aktuelle Generation mit Touch Bar), aber auch von Nutzern einer der älteren Generationen des Profi-Laptops, und finden sich mitunter im offiziellen Apple Support Forum. Anhand dieser Berichte wird deutlich, dass der Software-Bug zwar generell die Funktionsweise der Geräte nicht beeinträchtigt, aber sich die nicht funktionierende Aktivierung der dedizierten Grafikeinheit natürlich bei GPU-lastigen Anwendungen wie Spielen oder Bild- und Videbearbeitungsprogrammen besonders negativ bemerkbar macht.

Als vorübergehende und einfachste Problemlösung kann betroffenen Besitzern eines MacBook Pro 15 Zoll gegenwärtig nur geraten werden, den Ruhezustand in den Energiesparen-Einstellung von macOS High Sierra zu deaktivieren sowie das automatische Umschalten zwischen den beiden im Notebook integrierten GPUs abzuschalten. Damit ist stets die dedizierte Grafikeinheit aktiv und der Bug tritt nicht in Erscheinung, allerdings vermindert sich dadurch freilich auch die Akkulaufzeit enorm.
Als zweite und radikalere Problemlösung in diesem Fall besteht außerdem die Möglichkeit der kompletten Neuinstallation von macOS 10.12 Sierra. Mit der Betriebssystemversion aus dem Vorjahr soll das Umschalten zwischen den GPUs der MacBook Pro 15 Zoll Modelle nämlich auch nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand fehlerfrei klappen.
Apple hat bislang keine offizielle Stellungnahme zur beschriebenen Problematik abgegeben. Somit ist bis auf Weiteres unklar, ob beziehungsweise wann Betroffene mit der Veröffentlichung eines Updates, das den Fehler behebt, rechnen dürfen.
Das aktuelle Flaggschiff-Smartphone des chinesischen Herstellers OnePlus, das OnePlus 5T, kann derzeit keine Filme von Streaming-Services wie Netflix, Amazon Prime oder Google Play Movies in HD (High Definition) Qualität abspielen – und das trotz seines hochauflösenden Displays und der verbauten leistungsfähigen Hardware.

Den Mangel, den das OnePlus 5T in diesem Feld gegenwärtig aufweist, hatten Nutzer des Smartphones bemerkt und anschließend im offiziellen OnePlus Forum diskutiert. Die fehlende HD-Option bei der Filmwiedergabe in Apps von verschiedenen Streaming-Diensten ist demnach der fehlenden Unterstützung des sogenannten Widevine Level 1 Kopierschutzes geschuldet.
Im momentanen Software-Zustand unterstützt das OnePlus 5T – und auch der direkte Vorgänger OnePlus 5 – den Widevine Level 3 Kopierschutz, der aber lediglich für die Wiedergabe von SD (Standard Definition) Inhalten vorgesehen ist. Für die Unterstützung des Streamings von HD-Inhalten über Netflix oder Amazon Prime müsste OnePlus folglich die Unterstützung von Widevine Level 1 via Update nachreichen, wie The Verge informiert. Glücklicherweise arbeitet OnePlus laut der US-Publikation an einer Aktualisierung für das OnePlus 5T, die eben dies beinhalten wird. Ein Unternehmenssprecher konnte The Verge allerdings weder nähere Informationen zur geplanten Verfügbarkeit dieses Updates, noch den Grund für die aktuell fehlende Unterstützung nennen.
Das OnePlus 5T ist ein High-End-Smartphone mit großem 6 Zoll OLED-Display, welches sehr schmale Ränder aufweist und ein Seitenverhältnis von 18:9 sowie eine Auflösung von 2160 x 1080 Pixel bietet. Angetrieben wird das Gerät von dem leistungsstarken Qualcomm-SoC Snapdragon 835, dem 6 Gigabyte RAM zur Seite stehen, und von den integrierten Funkmodulen werden schnelle LTE- und WLAN-Übertragungsraten geboten. Aus technischen Sicht gibt es also keinen Grund, warum die Wiedergabe von HD-Inhalten über beliebte Streaming-Dienste nicht klappen sollte.

Samsung hat die Existenz des Galaxy A8 noch vor dessen offizieller Vorstellung mit der Veröffentlichung eines digitalen Handbuchs bestätigt. Besonders interessant daran ist der Hinweis darauf, dass das sehr wahrscheinlich in der gehobenen Mittelklasse angesiedelte Gerät mit nahezu randlosem 18:9 Display aufwarten wird. FOTOGALERIE (1)Randloses Display: Das im Laufe dieses Jahres bei Flaggschiff-Smartphones populär gewordene Feature ist gerade dabei, sich langsam aber stetig auch in der Android-Mittelklasse zu etablieren. Samsung hat noch vor der offiziellen Vorstellung eines neuen Smartphones namens Galaxy A8 ein dafür vorgesehenes Handbuch veröffentlicht. Dieses verrät somit nun schon vorab interessante Details zu dem kommenden Gerät.
Besonders wichtig in Bezug auf das Galaxy A8 zu erwähnen ist, dass Samsung dem Smartphone, das äußerst wahrscheinlich in der gehobenen Mittelklasse einzureihen sein wird, ein Display mit sehr schmalen Rändern und im 18:9 Format spendiert hat. Bislang waren diese Eigenschaften den jüngsten Flaggschiffen des südkoreanischen Herstellers, sprich der Galaxy S8 Reihe und dem Galaxy Note 8, vorbehalten gewesen. Zur Einsparung von Produktionskosten nutzt Samsung beim A8 allerdings ein Panel das zu den Seiten hin keine so markante Wölbung aufweist wie es beispielsweise beim AMOLED-Display des S8 der Fall ist.

Weitere nennenswerte Infos, die sich aus dem Handbuch herausziehen lassen, sind Angaben zur Positionierung des Fingerabdruckscanners und der Bedienelemente. Samsung setzt den Fingerabdrucksensor beim A8 zwar analog zur S8-Reihe auf die Rückseite, was den schmalen Display-Rändern geschuldet ist, folgt beim kommenden Modell aber den Design-Überlegungen anderer Hersteller von Android-Smartphones und findet für diesen direkt mittig unterhalb des Hauptkameramoduls Platz. Beim S8 ist dieser Sensor rechts neben der Kamera zu finden, was die Verwendung für viele Nutzer etwas erschwert. Die Tasten zur Lautstärkeregulierung sind auf der linken Seite des neuen Modells und die Ein/Aus-Taste auf der rechten zu finden.
Das Galaxy A8 wird einen einzelnen Lautsprecher bieten, der ungewöhnlicher Weise auf der rechten Seite direkt oberhalb der Power-Taste ins Chassis eingelassen ist. Außerdem werden dem Gerät im Handbuch ein microSD-Kartenslot und ein 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss attestiert.

Ein weiteres Geheimnis, das das A8-Handbuch lüftet, ist, dass Samsung offenbar auch die Vorstellung eines Galaxy A8+ plant. Dieses Modell dürfte ein etwas größeres Display als das oben beschriebene Smartphone aufweisen. Weitere technische Details zu den A8-Modellen sind aber noch nicht durchgesickert. Wann die Südkoreaner die A8-Reihe offiziell enthüllen wollen, ist derzeit noch unklar. Die entsprechende Ankündigung dürfte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Qualcomm hat kurz nach der ersten Ankündigung nun auch die wichtigsten Features seiner neuen High-End-Plattform Snapdragon 845 verraten. Das leistungsstarke SoC, das sicherlich in einer Vielzahl von Premium-Smartphones des Jahres 2018 zu finden sein wird, integriert unter anderem acht Kyro 385 CPU-Kerne, die Adreno 630 GPU und das LTE X20 Modem.

FOTOGALERIE (2)Von allem mehr: Dank höherer Performance und erweitertem Feature-Set wird der Snapdragon 845 etwa bessere Video- und Fotoaufnahmen sowie schnellere KI-Berechnungen ermöglichen.
Qualcomm hat kurz nach der Ankündigung der neuen High-End-Plattform Snapdragon 845 auf seinem Snapdragon Technology Summit nun auch technische Details und Features des Chipsatzes verraten. Das SoC (System on a Chip) Snapdragon 845 ist der direkte Nachfolger des Snapdragon 835, der über dieses Jahr hinweg in einer Vielzahl von Android-Smartphones zum Einsatz kam und demnächst auch Windows 10 Convertibles antreiben wird.
Mehr noch als den Vorgänger hat Qualcomm den neuen Snapdragon 845 eigenen Angaben nach für besonders anspruchsvolle Aufgaben wie VR und AR, HDR-Video oder auch aufwendige Spiele konzipiert. Der Chipsatz setzt sich in gewohnter Manier aus diversen unterschiedlichen Bestandteilen zusammen, die allesamt moderner und leistungsfähiger sind als noch bei der letzten SoC-Generation. Das beginnt bei den Kryo 385 CPU-Kernen, reicht über die Adreno 630 Grafikeinheit und ein schnelleres Wi-Fi- respektive LTE-Modul, bis hin zu einem verbesserten Bildprozessor (Spectra 280 ISP) sowie digitalen Signalprozessor (Hexagon 685 DSP).